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14. April 2008:

Bösartigkeiten am Sonntag

„Welt am Sonntag“ in trauter Eintracht mit fragwürdigen linksextremen Pseudowissenschaftlern im Kampf gegen die pro-Bewegung

Am gestrigen Sonntag traute manch ein „Welt-am-Sonntag“-Leser seinen Augen nicht. Das einstmals stolze konservative journalistische Flaggschiff hat in den letzten Jahren nicht nur an Auflage, sondern auch eine Menge an Seriosität verloren. Das zeitgeisthörige Springer-Blatt reiht sich - kaum zu unterscheiden von der örtlichen Linkspresse - nahtlos in die aus dem Düsseldorfer Innenministerium gesteuerten Stigmatisierungskampagnen gegen pro NRW bzw. pro Köln ein. weiter

 


9. April 2008:

Uckermann sorgt auch in Leverkusen für Wirbel!

Allein die Ankündigung, daß der ehemalige Kölner Vize-Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann neben seinem Engagement für pro Köln in der Nachbarstadt Leverkusen als OB-Kandidat für pro NRW antreten wird, sorgte für hektische Reaktionen bei der politischen Klasse der Farbenstadt. Im „Leverkusener-Anzeiger“ weinten sich reihum alle Vertreter der Altparteien über den Antritt des neuen demokratischen Mitbewerbers aus und überschlugen sich in Ratschlägen, wie der umtriebigen Oppositionsbewegung noch beizukommen sei. Der „Leverkusener-Anzeiger“ stellte dabei wohl einen neuen Rekord auf, wie oft man in einem einzigen Artikel die Wörter „rechtsextrem“ oder „Rechtsextremisten“ verwenden kann. Ein journalistischer Skandal mit juristischen Folgen angesichts der Tatsache, daß pro NRW im NRW-Verfassungsschutzbericht überhaupt keine Erwähnung findet! weiter

 


8. April 2008:

„Das ist nicht mehr meine CDU!“

Jörg Uckermann im Gespräch mit der renommierten österreichischen Wochenzeitung „Zur Zeit“

Die Verstärkung der pro-Bewegung durch den früheren CDU-Bürgermeister Jörg Uckermann und zahlreiche CDU-Mitglieder und Vorständler, zuletzt von Rita Krause aus dem früheren CDU-Vorstand Ehrenfeld, hat inzwischen bundesweit Schlagzeilen gemacht. In der politischen Öffentlichkeit wird darüber diskutiert, ob die nach links abgedriftete CDU, speziell in Nordrhein-Westfalen, ihre Bindungskraft ins wertkonservative und patriotische Spektrum endgültig verloren hat. Und selbst im benachbarten Ausland sorgt dieses Thema für großes Interesse. Jörg Uckermann ist dabei ein gefragter Interviewpartner, zuletzt für die renommierte österreichische Wochenzeitung „Zu Zeit“.

 

Vom CDU-Parteitag direkt zum pro-Köln-Vorsitzenden nach Hause (v.l.n.r.): Der neue Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann, die bekannte Ehrenfelder Künstlerin und neue pro-Köln-Mitstreiterin Rita Krause und der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht.

Dazu erklärt der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener:

„Jörg Uckermann ist mit seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung eine echte Bereicherung für uns. Pikanter Weise hat ihm ja auch die Konrad-Adenauer-Stiftung – die CDU-Kaderschmiede – ausdrücklich die herausragende Befähigung für politische Ämter bescheinigt. Wir sind mit unseren bewährten Kräften und den personellen Verstärkungen aus den Reihen enttäuschter CDU-Mitglieder nun auf jeden Fall für die Wahlen in Köln und dem ganzen Rheinland hervorragend aufgestellt!“

 


31. März 2008:

Phänomenales Medienecho

Landesweite Berichterstattung über die pro-Bewegung – Jörg Uckermann als neuer pro-NRW-Bezirksvorsitzender im Rheinland vorgeschlagen.

Die aus pro Köln hervorgegangene Bürgerbewegung pro NRW hat es in einem knappen Jahr seit ihrer Gründung geschafft, zur einzig öffentlich wahrnehmbaren rechtsdemokratischen Opposition in Nordrhein-Westfalen zu werden. Wovon viele Grüppchen und politikunfähige Sektierer seit Jahrzehnten träumen, das hat pro NRW innerhalb eines Jahres geschafft: Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gibt es endlich wieder eine öffentlich wahrnehmbare seriöse Opposition, die rechts der Mitte für politische Unruhe sorgt. Ausgehend vom „Erfolgsmodell pro Köln“ ist es gelungen, überall in NRW wahlkampffähige Strukturen aufzubauen, die den FDP-Innenminister Ingo Wolf und viele Journalisten in politisch korrekte Wallungen versetzt haben.

Sei es in den verschiedensten Printmedien – auch den großen überregionalen Tageszeitungen - bis hin zu mehreren landesweiten Fernsehbeiträgen im WDR. Überall geistert das Pänomen der „pro-Bewegung“ durch die öffentliche Diskussion: weiter

 


12. März 2008:

Gewaltiges Medienecho auf politischen Dammbruch in Köln:

„CDU-Politiker Uckermann wechselt zu Rechtspopulisten“

Gemeinsame Pressekonferenz mit Uckermann, Beisicht und FPÖ-Spitzenvertretern

Daß Jörg Uckermann als langjähriger CDU-Ortsvorsitzender von Ehrenfeld, wo er noch im Dezember 2007 eindrucksvoll im Amt bestätigt wurde, eine feste politische Größe in Köln ist, war klar. Auch sein engagiertes Wirken als stellvertretender Bezirksbürgermeister gegen die geplante Großmoschee hat bei vielen Bürgern großen Eindruck hinterlassen. Weniger dagegen anscheinend bei seinen ehemaligen „Parteifreunden“ von der CDU, die nun regelrecht mediale Schmutzkübel über Uckermann ausgießen. weiter

 


29. Februar 2008:

Schreckgespenst pro Köln / pro NRW ?

"Die braune Bewegung. Pro Köln breitet sich aus" und "Fall für den Verfassungsschutz. Postwurfsendung von 'Pro NRW' schürt Angst und Fremdenfeindlichkeit" - so lauten die Überschriften der beiden Titelthemen in den aktuellen Ausgaben der Kölner "Stadt-Revue" und des Bottroper "Stadt-Spiegels". Man könnte fast meinen, baseballschwingende Skinhead-Horden würden kurz vor der Eroberung des Rheinlandes und des Ruhrgebietes stehen. In Wirklichkeit geht statt dessen eine rechtsdemokratische Oppositionsgruppe in die politische Offensive und setzt in vielen Städten Nordrhein-Westfalens zum Sprung auf die Kommunalparlamente an. Dies ist freilich ein "Schreckenszenario" für die etablierte Politik und die sie schützende Medienlandschaft - aber sicher nicht für die enttäuschten Bürger, die händeringend nach politischen Alternativen zu den verbrauchten und korrupten Altparteien suchen. weiter

 


7. Februar 2008:

Anti-Islamisierungskongreß zieht bereits mediale Kreise

Über ein halbes Jahr dauert es noch bis zur politischen Großveranstaltung der Bürgerbewegung pro Köln / pro NRW unter dem Motto „Nein zur Islamisierung – Nein zur Kölner Großmoschee“ auf den Deutzer Rheinwiesen. Doch bereits die erste Vorankündigung der Versammlung mit Gastrednern wie dem FPÖ-Vorsitzendem HC Strache und dem Vlaams-Belang-Spitzenpolitiker Filip Dewinter hat schon beachtliche mediale Kreise gezogen. Angefangen von der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ über eine landesweite Nachrichtenagenturmeldung bis hin zum „Kölner Stadt-Anzeiger“ – die Presse berichtet eifrig über den Anti-Islamisierungs-Kongreß am 19. und 20. September in Köln. Die einen sehr objektiv und fair, die anderen weniger objektiv und unfair – aber das kennen wir ja inzwischen. weiter

 


3. Januar 2008:

Erfolgreiche Rechtspartei für Westdeutschland!

Großer „Spiegel“-Artikel über die pro-Bewegung:

„Kölner Radikale wollen mit der ersten ‚Anti-Islam-Partei’ in die Parlamente einziehen. Verfassungsschützer sind alarmiert - ebenso wie die NPD.“

Zu dieser durchaus interessanten Einschätzung gelangen die Redakteure des bekannten deutschen Politmagazins „Der Spiegel“ in der ersten Ausgabe des Jahres 2008. In einem ausführlichen Artikel, der wortgleich auch auf „Spiegel online“ erschienen ist, wird die erstaunliche Erfolgsgeschichte der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW skizziert – natürlich nicht ohne die leider üblichen, „politisch korrekten“ Beschimpfungen („Radikale“ etc.). Insbesondere der durchschlagende Erfolg der großen Anti-Islamisierungskampagne beunruhigt gleichermaßen die „Spiegel“-Autoren wie die sogenannten NRW-„Verfassungsschützer“: weiter

 


21. Dezember 2007:

Beste Wünsche zu den Feiertagen und gute politische Vorsätze für das neue Jahr!

Die Zeitschrift des Freiheitlichen Akademikerverbandes Österreichs, die monatlich erscheinende „Aula“, wird auch in der Bundesrepublik gerne in Studenten- und Akademikerkreisen gelesen. Das Blatt, das sich in einer freiheitlichen Tradition sieht und insbesondere die Meinungsfreiheit hochschätzt, hält sich bewußt nicht an die Vorgaben der „political correctness“. Und so geschieht es des öfteren im Deutschlandteil der Zeitschrift, daß dort auch über Gruppierungen und Ereignisse berichtet wird, die in den hiesigen Medien gerne totgeschwiegen werden. So auch in der aktuellen Ausgabe der „Aula“, in der Chefredakteur Martin Pfeiffer ausführlich über einen Auftritt des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht und der Vorsitzenden der Fraktion pro Köln Judith Wolter in Graz berichtet. Ebenso wird an anderer Stelle die hervorragend angelaufene Anti-Islamisierungskampagne der pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen thematisiert. weiter

 


20. Dezember 2007:

Erfolgreicher Jahresausklang für pro Köln und pro NRW

In der vergangenen Woche gab es zwei erfreuliche Ereignisse für die pro-Bürgerbewegungen. Sowohl auf juristischer Ebene als auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit konnten zum Jahresende noch zwei schöne Erfolge verbucht werden:

Zum einen gelang es dem stellvertretenden pro-NRW-Landesvorsitzenden, dem Gelsenkirchener Stadtverordneten Kevin Gareth Hauer, einem seiner linksextremen Kritiker per einstweiliger Verfügung zu untersagen, ihn weiter als „Nazi“ zu bezeichnen. Ein nicht zu unterschätzendes Signal in einer Zeit, in der manche glauben, im „Kampf gegen rechts“ wäre jedes Mittel und jede Beleidigung erlaubt.

Zum anderen erfuhren die politische Arbeit und große landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro Köln und pro NRW in der politischen Monatszeitschrift „Nation & Europa“ eine ausführliche Würdigung. Das Blatt kommt dabei zur Erkenntnis, daß auch in Nordrhein-Westfalen durch beharrliches Arbeiten, bürgernahes Auftreten und die richtige Themenwahl weite Bevölkerungskreise für patriotische Politikansätze gewonnen werden können.

 


7. Dezember 2007:

FPÖ zum Anti-Islamisierungs-Gipfel in Köln und zur Zusammenarbeit mit pro Köln bzw. pro NRW:

„Patriotische Kräfte Europas in ein Boot holen!“

Schon auf der Titelseite der aktuellen „Neuen Freien Zeitung“ verweisen die FPÖ-Verantwortlichen auf ihren „erfolgreichen Besuch bei pro Köln“. In der Tat war der Vortrag des FPÖ-Generalsekretärs Harald Vilimsky im Kölner Rathaus vor zwei Wochen ein herausragendes Ereignis für die Mitglieder und Freunde der Fraktion pro Köln. Der zweite Mann der in Österreich landesweit bei rund 15 Prozent liegenden FPÖ machte allen Kölner Funktionären und Mitgliedern Mut für ihren weiteren Weg. Ebenso wie der FPÖ-Ehrenvorsitzende Hilmar Kabas und das Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog, die ebenfalls extra aus Wien angereist waren. weiter

 


3. Dezember 2007:

Politik und Medien

Markus Wiener zum Verhältnis der Medien gegenüber pro Köln bzw. pro NRW und zur landesweiten Anti-Islamisierungskampagne der Bürgerbewegung.

Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen Medienkampagne gegen die erfolgreiche Aufbauarbeit der Bürgerbewegung pro Köln bzw. pro NRW war gestern ein Beitrag im WDR-Politmagazin „Westpol“. Die Auftragstäter des staatlichen „Rotfunkes“ versuchten sich dabei in billiger Agitation und plumper Stimmungsmache. Doch trotz der mehr als einseitigen Berichterstattung konnten die tatsächlichen Fakten nicht völlig verfälscht werden. weiter

 


28. November 2007:

Landesweites Medienecho

Mediale Schweigespirale in ganz Nordrhein-Westfalen durchbrochen!

Die Ausweitung der islamkritischen und nonkonformen Aktivitäten von pro Köln auf ganz Nordrhein-Westfalen hat gestern und heute endgültig für ein Aufbrechen der medialen Schweigespirale gesorgt. Insbesondere die landesweite Anti-Islamisierungskampagne von pro NRW und der absehbare Kommunalwahlantritt der pro-Bewegung in wichtigen Städten des Rheinlandes und des Ruhrgebietes versetzten die linken Gutmenschen und Multikulti-Träumer in Politik und Medien in eine regelrechte Hysterie. Angeführt von der „Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW“ wurde nun eine regelrechte Medienkampagne gegen die Aktivitäten von pro NRW gestartet. „Aufklärung“ täte Not, um den Durchmarsch im Stile einer „zweiten Schill-Partei“ noch verhindern zu können. Ganz gefährlich sei die Strategie der pro-Bewegung, über Erfolge bei den Kommunalwahlen 2009 anschließend 2010 in den Düsseldorfer Landtag einzuziehen! weiter

 


23. November 2007:

Pro-Köln-Spitze bei der FPÖ in Graz

Markus Beisicht, Filip Dewinter (Vlaams Belang) und der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer sprechen auf zentraler FPÖ-Wahlkampfveranstaltung in Graz

Für ein großes Medienecho sorgte die gestrige Großveranstaltung der FPÖ Graz zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen in der Landeshauptstadt der Steiermark. Sowohl der ORF als auch „Der Standard“, „Die Presse“ und „Die Kleine Zeitung“ berichteten heute großformatig über die prominent besetzte Versammlung und die teils gewaltsamen Proteste linksextremer Gegendemonstranten. weiter

 


20. November 2007:

Interview für die "Westfalenpost" in der "Rundablage" verschwunden?

In der Auseinandersetzung mit den "bösen Rechten", wie zum Beispiel der Bürgerbewegung pro NRW, wird gerne gefordert, diese Menschen argumentativ "bloßzustellen", ihre Inhalte zu "entlarven". Eine hervorragende Gelegenheit dazu ließ sich unverständlicher Weise die "Westfalenpost" entgehen. Ein ausführliches Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht ist nach geraumer Zeit aus "unerklärlichen Gründen" immer noch nicht erschienen. Ob da etwa wieder einmal die "mediale Schweigespirale" zugeschlagen hat, nach der die "Westfalenpost"-Reporterin noch so mutig gefragt hatte?

Doch keine Bange: Zumindest die Leser dieser Internetseite können das aufschlußreiche Interview hier im Wortlaut nachlesen und sich ein eigenes Urteil bilden, warum wohl dieses durchaus kritisch geführte Zwiegespräch nicht veröffentlicht wurde.

weiter unter www.pro-nrw.org

 


22. Oktober 2007:

Streit um Kölner Großmoschee eskaliert:

OB Schramma beschimpft Moschee-Gegner als „Geisteskranke“!

Ein Tiefpunkt in der demokratischen Diskussionskultur dieser Stadt wurde am Samstag am Barthonia-Forum in Ehrenfeld erreicht. Im Anschluß an eine öffentliche Diskussion über die Großmoschee soll Oberbürgermeister Fritz Schramma laut „Welt online“ die anwesenden Moscheegegner u.a. als „Geisteskranke“ beschimpft haben. „Welt online“ wörtlich:

„Doch an diesem Mittag lässt sich kaum ein Befürworter blicken, zumindest kein deutscher. Präsent sind die Anhänger der ‚Bürgerbewegung Pro Köln’, eine Wählergemeinschaft, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Nach der Diskussion wird Schramma sagen, er kenne einige der Gesichter schon. Die seien fast immer da, wenn es um die Moschee gehe. ‚Darunter sind bestimmt auch einige Geisteskranke’.“ weiter

 


9. Oktober 2007:

Pro NRW bei WDR 5 Liveübertragung

Aufregung bei den „politisch korrekten“ Medienwächtern des WDR: Bei einer Livesendung des WDR 5 –„Ü-Wagens“ am Samstag in Duisburg zum Thema „Moscheen in Deutschland“ gab es heftige Kritik an der Islamisierung und Überfremdung der Städte in Nordrhein-Westfalen.

 

Allen voran der stellvertretende pro-NRW-Vorsitzende Kevin Gareth Hauer und der Vorsitzende des Kölner Haus- und Grundbesitzervereines Hanns Schaefer verdeutlichten unter großem Applaus des Publikums den Moderatoren „Volkes Meinung“.

 Die Veranstaltung lief derart ungünstig für die medialen Abwiegler und Multikulti-Befürworter, daß auch die „Neue Ruhrzeitung“ (NRZ) und die „Rheinische Post“ (RP) nicht umhin kamen, darüber zu berichten. Alarmistisch heißt es in der NRZ: „Viele der rund 200 Zuhörer aber nutzten die Veranstaltung als Podium für ausländerfeindliche Äußerungen, so dass sich die Diskussion manches mal nicht um die Existenz von Moscheen sondern die Existenzberechtigung von Migranten in Deutschland überhaupt drehte.“

weiter unter www.pro-nrw.org

 


9. Oktober 2007:

Irreführende Berichterstattung

Der „Stadt-Anzeiger“ greift in seiner Ausgabe vom 9. Oktober 2007 mal wieder in die Trickkiste, um die Bürgerbewegung pro Köln mit Rechtsextremisten in Verbindung zu bringen und mit Schmutz zu bewerfen (siehe hier). Passiert ist eigentlich – nichts. In neun langatmigen Absätzen referiert der Linksaußen-Journalist Detlef Schmalenberg die Entwicklung von NPD-nahen Schülerzeitungen im halben Bundesgebiet, von denen bislang keine einzige vor Kölner Schulen verteilt worden ist. Dabei geht er auch auf vermeintlich oder tatsächlich neonazistische Musikgruppen ein und hebt hervor, wie verwerflich die Inhalte sind, mit denen solche Kreise die Jugend zu verderben suchen: Da werden national befreite Zonen eingefordert und hohe Lieder auf Adolf Hitler gesungen. weiter

 


28. September 2007:

„Moschee-Gegner treten landesweit an“

Der erste Landesparteitag der aus pro Köln hervorgegangenen Bürgerbewegung pro NRW hat eine nachhaltige Wirkung entfaltet. Seit dem erfolgreichen Startschuß in Bonn – Bad Godesberg gibt es jede Woche Dutzende von Neuaufnahmen und Interessentengesprächen, mehrere neue Kreisverbände im Rheinland und im Ruhrgebiet werden in Kürze ins Leben gerufen werden. Und auch medial gab es ein weithin hörbares Echo, wobei pro NRW von unabhängiger Seite immer wieder große Wahlchancen auf kommunaler Ebene sowie auf Landesebene prognostiziert werden. So schreibt auch die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) in ihrer letzten Ausgabe von einem „mittleren Erdbeben“, das die politische Landschaft Nordrhein-Westfalens erschüttert habe! weiter

 


27. September 2007:

FPÖ unterstützt „pro NRW“

In der neuesten Ausgabe der „Freiheitlichen Zeitung“ bekennt sich die FPÖ ausdrücklich zur Zusammenarbeit mit den erfolgreichen Rechtspopulisten von „pro Köln“ und „pro NRW“. Der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bekundet darin, die neugegründete Bürgerbewegung pro NRW „in jeder erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen“. Dieses Angebot der langjährigen österreichischen Regierungspartei nimmt die junge pro-Bewegung natürlich gerne an – hier kann sicher ein gewinnbringender Austausch von politischem und handwerklichem „Know-how“ stattfinden. Übrigens auch wechselseitig: Schon jetzt hat die FPÖ ihrerseits mehrere große Kampagnen gegen die Islamisierung der österreichischen Städte gestartet und sich in Wien an einer beeindruckenden Anti-Moschee-Demonstration beteiligt. Auch dieser Kampf gegen Großmoscheen und Islamisierung wird ausführlich in der „Neuen Freien Zeitung“ behandelt. weiter

 


19. September 2007:

„Die neue Rechtspartei marschiert!“

„Welt online“: Experten sehen Chancen auf Wahlerfolge

Die passende Themenwahl, eine folgerichtige Analyse der politischen Lage in Nordrhein-Westfalen und Aussichten auf Wahlerfolge – all dies bescheinigt der aus pro Köln hervorgegangen Bürgerbewegung pro NRW nicht etwa der eigene Vorstand, sondern eine der größten und renommiertesten deutschen Tageszeitungen. Neben den leider oftmals üblichen Extremismus-Vorwürfen trifft die „Welt“ ansonsten genau ins Schwarze: „Experten sehen Chancen auf Wahlerfolge – und machen sich Sorgen. Die Partei will das unbewohnte Niemandsland zwischen CDU und NPD mit Rechtskonservativen besiedeln. Die politische Landkarte von NRW haben die Führer der neuen Rechtspartei ‚Pro NRW’ gründlich studiert: Rechts von der CDU, so ihr Fazit, liegt unbesiedeltes Land, das sich erstreckt, bis in weiter Ferne die rechtsextreme NPD in Sicht kommt.“ weiter

 


17. September 2007:

FPÖ-Chef HC Strache: Schulterschluß mit pro Köln und Vlaams Belang!

In einem Gastkommentar in der „Wiener Zeitung“ hat der FPÖ-Vorsitzende und Clubobmann im österreichischen Nationalrat, HC Strache, noch einmal den engen Schulterschluß zwischen den erfolgreichen europäischen Rechtsparteien betont. Zum Thema Islamisierung, Überfremdung und der gemeinsamen Gegenwehr der europäischen Patrioten äußerte Strache wörtlich:

„Die geplante Kölner Großmoschee hat mittlerweile eine Debatte ausgelöst, die quer über den Kontinent geführt wird. Nur in Österreich nicht. Wir sind ja auf einer Insel der Seligen. Von wegen . . . Wie lange sich die Bevölkerung diese Form der Bevormundung, der Überfremdung und manchmal auch der Unterdrückung gefallen lassen wird, bleibt abzuwarten. Es ist kein Zufall, dass die FPÖ durch diese Entwicklung in ihrer Haltung bestätigt und bestärkt wird. Deshalb wird auch von uns der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Rechtsparteien in Europa massiv gefördert – egal ob mit ‚pro Köln’ oder dem Vlaams Belang. Dieser Entwicklung sind die Staaten alleine machtlos ausgeliefert. Hier tut ein europäischer Schulterschluss gegen Islamismus und Intoleranz gegenüber der eigenen Bevölkerung Not.“

Wahr gesprochen! Bleibt aus Sicht von pro Köln und pro NRW nur noch festzuhalten: Wir werden unseren Beitrag zu dieser gesamteuropäischen Abwehrfont gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistischer Terrorgefahr auf jeden Fall leisten und uns ebenfalls weiter aktiv an der länderübergreifenden Zusammenarbeit der Patrioten beteiligen!

 


11. September 2007:

Pro NRW mit starker Unterstützung der FPÖ!“

So überschreibt die langjährige österreichische Regierungspartei FPÖ heute ihre Pressemitteilung zum erfolgreichen  Gründungsparteitag der Bürgerbewegung pro NRW. Weiter heißt es in der FPÖ-Erklärung wörtlich:

In einer mitreißenden Rede sicherte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky der Partei "pro NRW" zu, sie in jeder nur erdenklichen organisatorischen und personellen Weise zu unterstützen, da es gerade in Deutschland einer seriösen Opposition von rechts bedarf. Ins selbe Horn stieß auch Jenewein, der zuvor die Notwendigkeit der europäischen Zusammenarbeit aller Patrioten betonte. Er, Jenewein, sah es auch als besonderes Symbol an, dass der erfolgreiche Gründungsparteitag in Bonn stattfand und das Ziel selbstverständlich sein müsse in den Berliner Bundestag einzuziehen. Beide FPÖ Vertreter ernteten tosenden Applaus ...

 


7. September 2007:

Pro Köln weiter in aller Munde

Ein erstaunliches Medienecho gab es dieser Tage zu pro Köln, dem geplanten Kölner Moscheebau und dem Islamisierungs-Thema insgesamt. Angefangen vom „Stadt-Anzeiger“, in dem die peinliche Absage von Udo Ulfkottes Anti-Islam-Demo und pro Kölns angebliche Rolle dabei erörtert wurde, über ein ausführliches Interview im niederländischen „Handelsblad“ mit dem stellvertretendem pro Köln-Vorsitzenden Markus Wiener, bis hin zu einer großen Reportage im „Economist“. Sozusagen als Krönung dieser umfassenden, gerade in den ausländischen Medien erfreulich fairen Berichterstattung, gab es am Mittwoch im österreichischen Fernsehen einen Beitrag im „Weltjournal extra“ zum geplanten Kölner Großmoscheebau. In der auf dem islamkritischen Internetportal politically incorrect dokumentierten TV-Reportage (2. Video) konnte der pro-Köln-Vize und Pressereferent der Stadtratsfraktion Wiener ebenfalls die Position der Bürgerbewegung erläutern. Die erfolgreiche und aufopfernde Arbeit der vielen pro-Köln-Mitglieder und -Unterstützer trägt also weiterhin mediale Früchte, was auch für die Wirksamkeit politischer Kampagnen unbedingt nötig ist. Darauf können alle Freunde der Kölner Bürgerbewegung mit gutem Recht stolz sein!

 


4. September 2007:

„Herr Ulfkotte, zeigen Sie Zivilcourage!“

Vorwürfe gegen pro NRW und pro Köln sind haltlos – nonkonforme Bürgerbewegungen werden auf jeden Fall an Demonstration teilnehmen!

Was treibt Udo Ulfkotte, den Initiator der Doppel-Demo gegen die Islamisierung Europas in Brüssel und Köln? Noch am gestrigen Tag hatte der Publizist und Terrorismus-Experte mit dem Geschäftsführer der Stadtratsfraktion pro Köln ein einvernehmliches Gespräch geführt. Gegenstand war die Teilnahme von pro NRW und pro Köln an dem von Ulfkotte für den 11. September 2007 angekündigten Demonstrationszug durch die Domstadt, über den auch die „Rundschau“ berichtet. Wenige Stunden später verbreitete Ulfkotte dann eine offensichtlich in großer Hektik abgefasste Erklärung, in welcher er die Bürgerbewegungen plötzlich bezichtigte, in „an Niedertracht nicht mehr zu überbietenden Weise“ als „Trittbrettfahrer“ bei der von ihm organisierten Demonstration auftreten zu wollen. weiter

 


27. August 2007:

„Süddeutsche“ erklärt Unterlassen

Wieder einmal haben sich die Verantwortlichen eines Medienerzeugnisses in strafbewährter Form dazu verpflichtet, die Verbreitung einer Falschbehauptung über pro Köln zu unterlassen. Diesmal war die „Süddeutsche Zeitung“ an der Reihe. Unter Übernahme der für die Abmahnung fällig gewordenen Anwaltskosten verpflichtet sich die „Süddeutsche“, im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der DITIB-Großmosche in Ehrenfeld nicht mehr die in dem Blatt veröffentlichte Falschbehauptung zu verbreiten, „tatsächlich sind alle bis auf die Christdemokraten in Rathaus für die Umsetzung des Entwurfs des Kölner Architekten Paul Böhm“. Durch diese Darstellung hatte die Zeitung den falschen Eindruck erweckt, pro Köln hätte an den Ratsdebatten über die Groß-Moschee quasie nicht teilgenommen, der Widerstand der Bürgerbewegung gegen das multi-kulturelle Prestige-Projekt der Stadtspitze habe gar nicht stattgefunden.

Solche „Mißverständnisse“ gibt es verblüffend oft! Über pro Köln wird meist in den Massenmedien gar nichts oder nur Nachteiliges berichtet. Insbesondere versuchen manche Medien-Macher immer wieder, die aktive Arbeit der Fraktion pro Köln im Rathaus, den Bezirksvertretungen und den Ausschüssen aus ihren Berichten über die Sitzungen der kommunalpolitischen Gremien auszublenden. Dadurch soll der Eindruck entstehen, pro Köln sei gar nicht existent bzw. die gewählten pro-Köln-Mandatsträger würden lediglich Sitzungsgelder kassieren, ohne ihren Wählerauftrag zu erfüllen – wie es manche Vertreter der Altparteien seit Jahr und Tag handhaben. Pro Köln nimmt gegen solche dreisten Verdrehungen der Tatsachen immer dann gerichtliche Hilfe in Anspruch, wenn die Falschdarstellungen eindeutig gerichtlich abmahnfähig sind, wie es jetzt bei der „Süddeutschen Zeitung“ der Fall war.

Seien Sie bitte mißtrauisch bei allem, was Sie über pro Köln in der Zeitung lesen, im Radio hören oder im Fernsehen aufgetischt bekommen! Meist steckt böse Absicht hinter den Verdrehungen!


26. August 2007:

Pro NRW sorgt in Leverkusen für Wirbel

SPD-Chef beschimpft politische Mitbewerber: Bei den Altparteien liegen die Nerven blank!

Schon das erste Auftreten der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen hat für medialen Wirbel gesorgt: Am Donnerstag waren über 40 Leverkusener Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen, um auch in ihrer Heimatstadt eine seriöse, nonkonforme Opposition ins Leben zu rufen. Diese Entwicklung scheint die örtlichen Vertreter der politischen Klasse bereits in Angst und Schrecken versetzt zu haben - so ließ sich Leverkusens SPD-Fraktionschef Walter Mende heute in einem Interview zu schweren Ausfällen hinreißen. Bei der unliebsamen Konkurrenz handele es sich um „Rechtsradikale“ und „politische Rattenfänger“, vor denen seine Partei die Bevölkerung warnen wolle, giftete Mende gegenüber „Radio Leverkusen“. Im Übrigen musste der Sozialdemokrat aber kleinlaut eingestehen: Pro NRW hat in Leverkusen beste Chancen, in den Stadtrat einzuziehen! weiter

 


14. August 2007:

Licht und Schatten

Während der WDR und Spiegel online gestern durchaus seriöse und halbwegs objektive Berichte zur Großmoscheedebatte, zur gespaltenen CDU und zur Rolle der Bürgerbewegung pro Köln ablieferten, mußte Helmut Heinen, der Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, etwa zur gleichen Zeit eine strafbewährte Unterlassungserklärung wegen einer falschen Tatsachenbehauptung bezüglich pro Köln abgeben. Heinen hatte behauptet, „daß im Zuge der von pro Köln am 16.06.07 veranstalteten Demonstration immerhin 84 deren Teilnehmer festgenommen worden sind“. Das genaue Gegenteil davon ist aber richtig: Kein einziger Teilnehmer der pro-Köln-Bürgerdemo ist verhaftet worden! Vielmehr verlief der Umzug durch Ehrenfeld – auch laut Polizeibericht - völlig friedlich und störungsfrei. Der Herausgeber der „Kölnischen Rundschau“, die im übrigen inzwischen zur DuMont-Gruppe gehört, hat sich deshalb bei einer Vertragsstrafe in Höhe von 5.100 Euro verpflichtet, diese Behauptung nicht mehr zu wiederholen oder verbreiten zu lassen. weiter

 


17. Juli 2007:

Umfassende Berichterstattung zur Sondersitzung des Rates

Egal ob „Stadt-Anzeiger“, „Rundschau“, „Express" oder Radio Köln, über die gestern von pro Köln durchgesetzte Ratssondersitzung gab es heute eine umfassende mediale Berichterstattung. Fast immer wurde dabei der Anlaß der Sitzung, die Aufsichtsrats-Lustreisen und die Rücktrittsforderung an Oberbürgermeister Fritz Schramma, korrekt dargestellt. Aber natürlich durfte die Fraktion pro Köln hier nicht kritiklos als Kämpfer gegen Untreue und Steuergeldverschwendung erscheinen, weshalb angestrengt nach einem „Haar in der Suppe“ gesucht wurde. Gefunden meinte man dieses in Form der Sitzungskosten in Höhe von rund 1.600 Euro zu haben.

Doch die gespielte Empörung in manchen Artikel wirkt allein schon wegen der immensen Kosten für die Aufsichts-Lustreisen, um die es ja ging, unglaubwürdig. So deckte die Fraktion pro Köln mittels einer Anfrage zum ersten Mal die offiziellen Kosten für einen Luxus-Trip nach St. Petersburg unter Beteiligung von Skandal-OB Schramma auf: Allein die Übernachtungskosten für die 11köpfige Reisegesellschaft schlugen mit 25.694 Euro zu Buche, an Bewirtungskosten fielen weitere 9.362 Euro an. Insgesamt kostete der „Spaß“ die Kölner Bürger 72.774 Euro – und das war nur eine unter dutzenden (!) von der Staatsanwaltschaft beanstandeten Aufsichtsratsreisen!

Übrigens: Alle Mitglieder der Fraktion pro Köln verzichten auf ihre Sitzungsgelder für die gestrige Sondersitzung. Wie das wohl die etablierten Ratsfraktionen handhaben werden?

 


11. Juli 2007:

Interview mit HC Strache

Nicht nur in den großen überregionalen Medien war und ist der Kölner Großmoschee-Streit ein wichtiges Thema, wie wir auf dieser Internetseite wiederholt dokumentiert haben. Auch in zahlreichen Kölner Zeitungen, Zeitschriften und Internetmagazinen wird der politische Kampf gegen die drohende Islamisierung der Domstadt mit Interesse verfolgt. Der Tenor der Berichterstattung ist dabei oftmals recht feindselig gegenüber der Speerspitze des organisierten Widerstandes, der Bürgerbewegung pro Köln. Aber es gibt auch Ausnahmen, gerade im Bereich kleiner unabhängiger Projekte, weit ab von der Kungelei mit der etablierten Politik im Stile eines DuMont-Verlages. Tatsächlich faire und objektive Berichterstattung zum Großmoschee-Streit und zu pro Köln findet man zum Beispiel regelmäßig im „Wildmagazin“, einem in Köln ansässigen Internetprojekt. Die dort tätigen Redakteure versuchen die Debatte von allen Seiten zu beleuchten und auch alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen, was in Köln schon beinahe einer kleinen Sensation gleich kommt. Im Zuge einer Artikelserie zur Großmoschee veröffentlichten die Online-Journalisten auch ein Interview mit dem Vorsitzenden der österreichischen FPÖ, HC Strache, der als Gastredner auf der pro-Köln-Demonstration gegen die Großmoschee am 16. Juni aufgetreten ist: weiter

 


9. Juli 2007:

Internationales Presseecho

Die Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln gegen die geplante DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sorgen immer noch für heftige mediale Nachbeben. National wie international beschäftigen sich renommierte Tageszeitungen mit den Moschee-Protesten und ihren Hintergründen, so zum Beispiel vor wenigen Tagen auch die „International Herald Tribune“. Einen bemerkenswerten und äußerst ausführlichen Artikel brachte zudem heute die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). „Der Protest gegen den geplanten Moscheebau in Köln sorgt dafür, daß sich die DITIB ändern muß“, bilanziert die Autorin Ute Rasche in der Kopfzeile ihrer Hintergrundberichtes. Und weiter: „Der rechtspopulistischen Partei ‚Pro Köln’ ist es 2004 mit einer Gegenkampagne gelungen, fünf Sitze im Stadtrat zu erlangen. Schramma ärgert sich bis heute, daß er auf die Gruppierung erst aufmerksam wurde, als sie sich ihren Namen schon hatte schützen lassen. Seither muß er gerade in der Ausländerpolitik darauf achten, ‚Pro Köln’ nicht noch mehr Mobilisierungspotential  zu bieten und die innerparteilichen Moscheebau-Kritiker einzubinden.“

Entlarvend auch die Rechercheergebnisse der FAZ-Redakteurin zur Aufrichtigkeit und dem „Integrationswillen“ der türkisch-islamischen Union DITIB:

„Ziel der Organisation ist es, die Türken in Deutschland religiös und kulturell zu betreuen, um die Auswanderer nicht an das Gastland zu verlieren – sie sollen Türken bleiben … Die größte öffentliche Informationsveranstaltung hat die Stadt Köln organisiert – die DITIB beteuert lediglich, jeder Kölner könne jederzeit kommen, um sich zu informieren. Doch außer parkenden Autos auf dem Innenhof und einer Cafeteria, in der ein Deutscher angestarrt wird wie ein Eindringling, sieht ein unangemeldeter Besucher der DITIB-Zentrale eben nichts. Fragen gäbe es genug. Denn der türkischsprachige Spendenaufruf verspricht vieles, was auf Deutsch verschwiegen wird: Die ‚größte Moschee Europas’ werde auch über Fernsehstudios, Arzt- und Rechtsanwaltspraxen verfügen, eine Bankfiliale und eine Bibliothek bieten, einen Juwelier, Frisör und Supermarkt, eine Apotheke, eine Bäckerei sowie ein Restaurant und sogar einen Kindergarten beherbergen – die Parallelgesellschaft im Kleinen.“

 


27. Juni 2007:

Pro Köln: Über 250 Mitglieder!

Die Bürgerbewegung pro Köln hat seit ihrem Ratseinzug 2004 und besonders im Rahmen ihrer Kampagne gegen die Kölner Großmoschee einen erfreulichen Zuwachs an Mitgliedern erlebt. Darüber berichtet heute auch die „Kölnische Rundschau“: „Volksparteien verlieren an Volk. Mitgliederschwund bei CDU und SPD – Kleine Parteien legten zu.“. In der Tat hat die Bürgerbewegung pro Köln in den letzten vier Jahren ihre Mitgliederzahl beinahe verdoppeln können! Aktuell bekennen sich 259 zahlende Mitglieder zur nonkonformen Wählergruppe, wobei zum Beispiel bei Versammlungen regelmäßig ein Mobilisierungsgrad von rund 50 Prozent erreicht wird! Ein Maß an aktiver Teilnahme am Vereinsleben, von dem die Altparteien nur träumen können.

Dazu erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Wir sind stolz auf unsere Mitstreiter und die erfreuliche Mitgliederentwicklung der letzten Jahre. Zusammen mit unserem Unterstützer- und Sympathisantenumfeld sind wir in der Domstadt inzwischen zu 100 Prozent kampagnenfähig, d.h. wir können bei besonderen Themen unter Einsatz unserer eigenen Werbemittel die ‚politisch korrekte’ Schweigespirale jederzeit durchbrechen. Das ist auch angesichts der weitgehenden Medienblockade gegenüber unserer unbequemen Bürgerbewegung überlebensnotwendig. Denn nur wer öffentlich wahrgenommen wird, kann wirklich Politik mitgestalten!“

 


21. Juni 2007:

Großes Medienecho zur Kölner Anti-Moschee-Demonstration

Schon im Vorfeld hatte die pro-Köln-Bürgerdemo gegen die geplante Großmoschee, unter Beteiligung des FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, für einen gehörigen Presserummel gesorgt. Die anschließende Berichterstattung - und damit die Weiterverbreitung der Protestbotschaft – übertraf jedoch sämtliche Erwartungen. Egal ob Fernsehen, Radio, Printmedien oder Internet, regional oder überregional – das Medienecho war gewaltig! Angefangen von mehreren Fernsehberichten, u.a. im ZDF-„heute-journal“ und den ARD-„Tagesthemen“, über zahlreiche Nachrichtenbeiträge auf diversen Radiosendern bis hin zu Dutzenden Artikeln in Tages- und Wochenzeitungen. weiter

 


18. Juni 2007:

„Stadt-Anzeiger“ zählt rückwärts

Oft sind es die vermeintlichen Kleinigkeiten, bei denen die Massenmedien manipulieren: Ungenaue Zahlen, falsche Nuancen lassen einen Vorgang in diesem oder in jenem Licht erscheinen. Wächst eine Entwicklung an, oder schwächt sie sich ab? Werden die Anhänger einer Sache mehr, oder weniger? - Das kann wichtiger sein als deren absolute Zahl.

Der „Stadt-Anzeiger“ versucht heute unter der Überschrift „Absperrungen und Eierwürfe“ den Ehrenfelder Bürgerprotest gegen die Groß-Moschee auf einen absteigenden Ast zu setzen. Gibt das Blatt die Zahl der pro-Köln-Anhänger in der Bereitstellung in der Fuchsstraße mit 150 nur um die Hälfte untertrieben an, so heißt es dann: „Gegen 14 Uhr nähern sich die Demonstranten von 'pro Köln' der Herbrandstraße, dem Ort ihrer Abschlusskundgebung. Das Häufchen der Moschee-Gegner ist inzwischen auf einige Dutzend geschrumpft.“ - Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Demo startete mit rund 300 Teilnehmern und wuchs bis zur Herbrandstraße auf etwa 500 Demonstranten an, weil sich immer mehr Ehrenfelder Bürger in den Zug der Moscheebau-Gegner einreihten. Der „Stadt-Anzeiger“ schafft sich seine Scheinrealität einfach so, wie die Macher des Blattes sie gerne hätten ...

Bitte nicht irritieren lassen: Die Moscheebau-Gegner wurden und werden nicht weniger, sondern mehr!

 


15. Juni 2007:

Bürgerdemo gegen die Großmoschee:

Mobilisation läuft auf Hochtouren – Störungsfreier Ablauf erwartet

Die Demo-Mobilisierung der Großmoschee-Gegner in Ehrenfeld, Köln und darüber hinaus ist bisher äußerst erfolgreich verlaufen. Die Mannschaft rund um die Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln steht komplett parat, zudem haben schon Hunderte nichtorganisierte Bürger aus dem Veedel und aus der ganzen Region ihre Teilnahme angekündigt. Ein erfreuliche Entwicklung, die sicher auch den prominenten Gastrednern aus Österreich und Flandern geschuldet ist. Und so zieht die Demonstration gegen die Großmoschee auch medial immer weitere Kreise. Sei es im Kölner „Express“, im Umland in der „Rheinischen Post“ bzw. im WDR, bundesweit in „Spiegel online“ oder sogar im benachbarten Ausland, etwa im österreichischen „Kurier“ oder in „News Networld“.

Dieses Wechselspiel zwischen örtlicher Mobilisierung und überregionaler Berichterstattung hat im Moment zweifellos seinen Höhepunkt erreicht. Für eine große Teilnehmerzahl und den Erfolg der morgigen Bürgerdemo sind also beste Voraussetzungen gegeben! In einem Gespräch mit der Kölner Polizeiführung heute nachmittag wurden zudem letzte Absprachen für eine störungsfreie Durchführung des Schweigemarsches samt Abschlußkundgebung getroffen. Somit sind auch die Sicherheitskräfte vor Ort auf alle möglichen Eventualitäten vorbereitet.

Diese insgesamt sehr gute Stimmung hat sich auch schon auf die prominenten Delegationen um den FPÖ-Chef „HC“ Strache und den Antwerpener Vlaams-Belang-Funktionär Bart Debie übertragen. Die zahlreichen hohen Parteiführer und Abgeordneten aus Flandern und Österreich freuen sich schon darauf, gemeinsam mit pro Köln und den Kölner Bürgern morgen ein machtvolles Zeichen gegen die Islamisierung und Überfremdung der europäischen Großstädte zu setzen!

In diesem Sinne: Leisten wir alle unseren Beitrag zu einem erfolgreichen gelingen dieses wichtigen Termins!

 


5. Juni 2007:

„Rechtspopulistisches Erfolgsmodell Köln“

WDR-Reportage: Landesweite Initiative „pro NRW“ wird nicht als verfassungsfeindlich eingeschätzt!

Seit ihrer Gründung im Februar 2007 konnte die, aus pro Köln hervor gegangene Bürgerbewegung pro NRW immer wieder die Medienblockade durchbrechen, so etwa auf regionaler Ebene im Ruhrgebiet und im Münsterland. Nun sorgt pro NRW auch für landesweites Medienecho: Ausführlich berichtet der Westdeutsche Rundfunk (WDR) über das „rechtspopulistische Erfolgsmodell“. Die pro-NRW-Mannschaft sei angetreten, nach dem Vorbild von pro Köln im ganzen Bundesland Fuß zu fassen, wird zutreffend festgestellt. Die Gründung nonkonformer Bürgerbewegungen in Gelsenkirchen und Bottrop, Warendorf, Düsseldorf, Essen, Bonn und Münster seien nur die ersten Schritte auf dem Weg zur Landtagswahl 2010. weiter

 


31. Mai 2007:

Mediales Trommelfeuer auf pro Köln

Im Vorfeld der bereits polizeilich genehmigten Bürgerdemo am 16. Juni gegen die Großmoschee sollen die Islamisierungsgegner diffamiert und mundtot gemacht werden!

Oskar Lafontaine prägte einst den Begriff des „Schweinejournalismus“, in Köln kann man ihn dieser Tage hautnah erleben. Auf die Reihen der Großmoschee-Gegner prasselt ein wahres Trommelfeuer aus Lügen, Halbwahrheiten und Hetztiraden ein. In den Kölner Tageszeitungen wird pro Köln frontal und haßerfüllt angegriffen, während in vielen überregionalen Zeitungen relativ sachliche und objektive Artikel zur erneut aufgeflammten Moscheedebatte erschienen sind. In den neuesten Berichten des Berliner „Tagesspiegel“, der „Neuen Züricher Zeitung“ oder sogar der links-liberalen „Süddeutschen Zeitung“ werden die pro-Köln-Aktivisten zum Beispiel als „rechtsgerichtet“ oder als „Rechtspopulisten“ bezeichnet – ganz im Gegensatz zu den bösartigen Extremismus-Vorwürfen in den hiesigen Blättern. Im deutsch-französischen Fernsehsender „arte“ kam sogar der stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende Markus Wiener als Repräsentant der Großmoschee-Gegner unzensiert in einem Interview zu Wort. Ein Maß an journalistischer Objektivität, das die pro-Köln-Hasser in den Kölner Redaktionsstuben wohl erschaudern läßt. Die geistigen Ergüsse dieser Damen und Herren bewegen sich samt und sonders auf einem Niveau, das jeder Beschreibung spottet: weiter

 


30. Mai 2007:

Kritiker unerwünscht: 

Tumulte auf manipulierter Bürgeranhörung zur Großmoschee

Pro Köln wird die Versammlung juristisch anfechten

„Ich fühle mich wieder an meine politischen Erlebnisse in der Tschechoslowakei vor der Wende 1989 erinnert“, stellte ein Besucher der Bürgeranhörung zur Großmoschee später erschüttert fest. In der Tat: Die gesetzlich vorgeschriebene Versammlung zur „Bürgerbeteiligung“ endete als Farce. Die Stadtspitze und die türkisch-islamische Union DITIB hatten alles unternommen, um eine freie Meinungsäußerung und Willensbekundung der Bürger zu unterbinden: Bereits vor dem offiziellen Einlaß der Besucher war rund ein Drittel der Plätze, vor allem im vorderen Bereich der Schulaula im Gymnasium Kreuzgasse, durch „Jubel-Perser“ der DITIB und der Kölner Altparteien besetzt! Anschließend wurde vom völlig unsouveränen und cholerisch auftretenden Versammlungsleiter, Bezirksbürgermeister Josef Wirges, in Gutsherrenart verkündet, daß Fragen und Anmerkungen nur nach schriftlicher Voranmeldung unter Nennung von Name, Anschrift und Thema des Redebeitrages gestellt werden dürften! Und natürlich lag schon zu Beginn der Sitzung ein Stapel dieser Anmeldungen auf Wirges Tisch … Als angesichts dieser Zensurmaßnahmen und Manipulationen der Bürgeranhörung zahlreiche Besucher lautstark protestierten, drohte Wirges sofort mit Saalverweisen und Zwangsmaßnahmen. Die ebenfalls anwesenden Linksextremisten und sehr aggressiv auftretenden, jugendlichen Zuwanderer konnten derweil ungehindert die Moschee-Gegner wüst beschimpfen und körperlich bedrohen, ohne daß Wirges auch nur ein einziges Mal eingeschritten wäre! weiter

 


29. Mai 2007:

Massive Ablehnung der Groß-Moschee

Der Versuch von Oberbürgermeister Fritz Schramma, im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Samstag in Ehrenfeld den Kölner Bürgern das Großmoschee-Bauvorhaben der DITIB schmackhaft zu machen, muß als gründlich gescheitert bewertet werden. Im Kern sachlich zutreffend schildern die Berichte des „Stadt-Anzeigers“ und der „Kölnischen Rundschau“, wie Schramma – nur unterstützt von einer Handvoll parteipolitisch gebundener Funktionäre – auf eine breite Front des Widerstandes und der Kritik trafen, die in Köln von der Bürgerbewegung pro Köln politisch repräsentiert wird.

Die überregionalen Medien, von „Frankfurter Rundschau“ und „Welt“ über den „Tagesspiegel“ und den „Deutschlandfunk“ bis zu „Spiegel“ und „Focus“, berichteten über den Strafantrag und das zivilrechtliche Vorgehen der Bürgerbewegung gegen den Schriftsteller Ralph Giordano, dessen Moscheebau-Kritik pro Köln zwar selbstverständlich zustimmt, der aber mit seinen völlig überzogenen Gaskammer-Äußerungen gegen pro Köln mittlerweile auch bei wohlmeinenden Kritikern Kopfschütteln geerntet hat. Immerhin ist damit die bislang bestehende Medienblockade, die eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Großmoschee-Projekt erschwert hat, durchbrochen worden. Die konstruktive, jahrelange Öffentlichkeitsarbeit der Bürgerbewegung pro Köln gegen dieses Vorhaben trägt jetzt Früchte. Sie kann aufgrund des großen Zuspruchs, den pro Köln in der Bevölkerung hat, auch von den Massenmedien nicht mehr ignoriert werden!

 


24. Mai 2007:

Bundesweites Medienecho zur Großmoschee-Debatte:

„Kölner Rechtspopulisten loben Ralph Giordano“

Die neu entflammte Debatte über die Kölner Großmoschee hat ein bundesweites Medienecho ausgelöst: Die „Welt“, der Berliner „Tagesspiegel“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die Süddeutsche Zeitung, die Magdeburger „Volksstimme“ und selbst der Schweizer „Tagesanzeiger“ sind auf den immer schneller fahrenden Zug aufgesprungen. Seit den öffentlichkeitswirksamen Äußerungen des Schriftstellers Ralph Giordano gegen die Großmoschee wird in den verschiedensten Zeitungen über den „Kulturkampf am Rhein“ berichtet. Sets wird dabei auch die Rolle der Bürgerbewegung pro Köln als Speerspitze des Widerstandes gewürdigt, der jetzt neue Nahrung gefunden hätte. Fehlen darf dabei freilich nie die Kritik, daß pro Köln politisch rechts stehen würde, wobei die Bezeichnungen von „Rechtspopulisten“ bis „Rechtextremisten“ reichen. Doch abgesehen von mancher Schmähkritik an pro Köln kann die neue Entwicklung durchwegs positiv bewertet werden: Der Moscheebau wird noch mehr zu einem politischen und medialen Thema, nachdem er zuvor schon von der Bevölkerung in Ehrenfeld und im ganzen Stadtgebiet seit Monaten heiß diskutiert wurde. weiter

 


8. Mai 2007:

Widerstand gegen die Großmoschee in Ehrenfeld:

Mahnwache vor Ratssitzung

Die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen die geplante Großmoschee hat für Dienstag, den 15. Mai, vor der Ratssitzung zu einer Mahnwache aufgerufen. Damit will die Anwohnerinitiative gegen die Pläne zur Islamisierung Ehrenfelds und den Versuch, das Bürgerbegehren für unzulässig zu erklären, demonstrieren. Unmittelbar vor der Sitzung soll den Ratsmitgliedern von CDU, SPD und Co. auf dem Rathausplatz noch einmal deutlich der ablehnende Bürgerwille gegen das Großmoschee-Projekt vor Augen geführt werden. Im Ratssaal selbst wird sich die Fraktion pro Köln bei den Beratungen über das Bürgerbegehren vehement für einen Bürgerentscheid aussprechen. Es dürfte mit Sicherheit also ein spannender Tag werden!

Zum weiteren Widerstand gegen die Großmoschee in den nächsten Wochen und zur rechtlichen Beurteilung des angeblich unzulässigen Bürgerbegehrens findet morgen außerdem eine Pressekonferenz der Fraktion pro Köln statt. Dabei können den Medienvertretern bereits jetzt einige überraschende Ankündigungen versprochen werden!

Und hier der gemeinsame Aufruf der Ehrenfelder Anwohnerinitiative und der Bürgerbewegung pro Köln zur Mahnwache am kommenden Dienstag vorm Kölner Rathaus im Wortlaut: weiter

 


5. Mai 2007:

Zweifel am Großmoschee-Projekt

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat in seiner heutigen Ausgabe einen ganzseitigen Artikel über den geplanten Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee veröffentlicht, der die Stimmung im Veedel zum ersten Mal zutreffend widergibt. Zwischenüberschriften wie „Schleichende Islamisierung“ war man bislang im publizistischen Flaggschiff des DuMont-Medienkonzerns nicht gewohnt. Die Darstellung verdeutlicht, wie nachhaltig die von pro Köln in Ehrenfeld eingesetzten Direktwerbemittel – Flugblätter und Zeitungen – die öffentliche Diskussion beeinflußt haben. Es ist also doch auch für den „kleinen Mann“ mit bescheidenen Mitteln möglich, Einfluß auf „große“ politische Entwicklungen zu nehmen.

Bei allen nach wie vor erkennbaren Bemühungen, pro Köln zu verteufeln, wird doch in dem Artikel deutlich, daß viele Ehrenfelder – entgegen den bisherigen offiziösen Beteuerungen – dem Großmoschee-Bau ablehnend gegenüber stehen, daß pro-Köln-Positionen in Ehrenfeld mehrheitsfähig geworden sind. Die Zweifel der Ehrenfelder lassen sich nicht mehr totschweigen. 1:0 für pro Köln!

 


23. April 2007:

FPÖ-Chef Strache kommt nach Köln   

„Stadtpolitik zwischen Ideologie und Wirklichkeit“:

Fraktion pro Köln nahm an internationalem Treffen europäischer Patrioten in Wien teil

Am Rande einer Podiumsdiskussion der FPÖ Wien zum Thema „Stadtpolitik zwischen Ideologie und Wirklichkeit“ vereinbarten die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, Judith Wolter, und der Bundesobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz Christian Strache, einen Gegenbesuchs Straches im Herbst in Köln. Der FPÖ-Bundesobmann und Vorsitzende der FPÖ-Fraktion im österreichischen Nationalrat will damit die beispielhafte patriotische Oppositionspolitik der Bürgerbewegung pro Köln unterstützen und zu diesem Anlaß auch allen interessierten Medienvertreter in Köln Rede und Antwort stehen. Die Teilnehmerliste der am letzten Donnerstag vorangegangenen, prominent besetzten Diskussionsrunde im Wiener Palais Eschenbach las sich wie das „Who is Who?“ der erfolgreichen europäischen Rechtsparteien: Angefangen bei der Pressesprecherin des französischen Front National (FN), Francoise Vilar, über den Europaabgeordneten des Vlaams Belang, Koen Dillen, bis hin zum FPÖ-Stadtrat und Mitglied der Wiener Landesregierung, Johann Herzog. Vervollständigt wurde dieser Kreis hochkarätiger Diskutanten von der pro-Köln-Fraktionschefin und stellvertretenden Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro NRW, Judith Wolter, die als führende Funktionärin einer erfolgreichen rechtspopulistischen Regionalpartei das Nachbarland Deutschland repräsentierte. weiter

 


12. April 2007:

Vorwürfe weit hergeholt

Von weit her hat der „Kölner Stadt-Anzeiger“ heute seine neuesten Vorwürfe gegen pro Köln holen müssen, nämlich aus dem benachbarten Ausland. Es geht dabei um einen ehemaligen belgischen Polizisten, dem verschiedene Dienstvergehen vorgeworfen worden sind. Der war in seiner Eigenschaft als Antwerpener Stadtrat auch zu Gast beim Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln im Januar und wurde dabei in der Nähe des pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführers Manfred Rouhs fotographiert. Nun geht das altbekannte Medienspiel los: weil Rouhs sich freundlich mit dem ausländischen Gast unterhält, wird er jetzt mit dessen beruflichem Werdegang bei der belgischen Polizei in Verbindung gebracht.

Dabei liest sich in einer Presseerklärung des Vlaams Belang vom 5. April 2007 manches anders als im Artikel des „Stadt-Anzeiger“ von heute. Von einem Freispruch vom Vorwurf des Rassismus ist da die Rede, den der Bericht des „Stadt-Anzeiger“ unterschlägt. Indessen: Was immer an den Vorwürfen dran sein mag oder nicht – was hat pro Köln damit zu tun? – Die Antwort lautet: Nichts! Am Neujahrsempfang haben 200 Personen teilgenommen, und wir haben selbstverständlich keine Möglichkeit, den Lebenslauf jedes einzelnen Versammlungsteilnehmers zu durchleuchten. Und uns fehlen auch die Zeit und die Geduld, darüber im Nachhinein Spekulationen anzustellen, während beim „Stadt-Anzeiger“ offenbar manche Journalisten erhebliche zeitliche Kapazitäten frei zu haben scheinen, um den Platz zwischen den Anzeigen mit albernen Schmutzgeschichten vollzuschreiben!


5. April 2007:

Angst vor dem Volk

„Stadt-Anzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ überbieten sich heute mit Jubel-Artikeln über den geplanten Bau der Groß-Moschee in Ehrenfeld – und im Schulterklopfen für den Moscheebau-Befürworter Oberbürgermeister Fritz Schramma. Der ist laut Gemeindeordnung für die Annahme eines Bürgerbegehrens zuständig, mag aber die Unterschriften, die pro Köln und die Ehrenfelder Anwohnerinitiative gegen den Großmoschee-Bau gesammelt haben, nicht persönlich in Empfang nehmen. Die daraus resultierende Verzögerung gibt dem „Stadt-Anzeiger“ Gelegenheit zur Kolportage von Gerüchten, die Marge von 20.000 sei womöglich noch nicht erreicht. weiter

 


27. März 2007:

pro Köln beherrscht CDU-Parteitag

Die Diskussion über den rechten Umgang mit der Bürgerbewegung pro Köln war das beherrschende Thema auf dem Kölner Kreisparteitag der CDU, der gestern in Mülheim stattfand. Eigentlich wollten die Christdemokraten schwerpunktmäßig über ein neues Grundsatzprogramm diskutieren. Aber nachdem der Vorsitzende des Ortsverbandes Ehrenfeld, Jörg Uckermann, von der Presse mit Äußerungen zitiert worden war, nach denen er das von pro Köln mitgetragene Bürgerbegehren gegen den Bau der Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße unterstützt, war das programmatische Palaver mit einem Mal nicht mehr so wichtig. Der Kreisvorsitzende Walter Reinarz und der Fraktionsvorsitzende Winrich Granitzka hatten den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, zu Hilfe gerufen. Das Dreigestirn redete auf die Parteitagsdelegierten ein, und Reinarz drohte: „Jeder, der das Bürgerbegehren von pro Köln unterstützt, wird aus der Partei ausgeschlossen.“ Granizka schwadronierte etwas von „hartem Widerstand“ gegen pro Köln. Bosbach forderte eine „klare Kante“ gegen die Bürgerbewegung. weiter

 

 


24. März 2007:

Ehrenfelder CDU unterstützt Bürgerbegehren

Das von der Bürgerbewegung pro Köln mitgetragene Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße wird jetzt auch offiziell vom Ehrenfelder Ortsverband der CDU unterstützt. Das hat dessen Vorsitzender Jörg Uckermann erklärt, der sich damit prompt im „Stadt-Anzeiger“ mediale Schelte einhandelte. Zuvor hatte bereits ein prominentes Ehrenfelder SPD-Mitglied das Bürgerbegehren unterschrieben: Franz-Leo Wirtz, Ehrenvorsitzender der SPD-Bundesmittelstandsvereinigung AGS und Ehrenfelder Bezirksvorsteher von 1981 bis 1989. Beiden großen Parteien bleibt, falls sie sich in Ehrenfeld auch künftig „Volkspartei“ nennen wollen, gar nichts anderes übrig, als beim Thema Großmoschee-Bau auf pro-Köln-Kurs einzuschwenken. Denn die Bevölkerungsmehrheit in Ehrenfeld lehnt das multi-kulturelle Prestigeprojekt nachhaltig ab. weiter

 


 

23. März 2007:

„Rundschau“-Bericht zum Bürgerbegehren

Die „Kölnische Rundschau“ hat am 22. März über das von pro Köln unterstützte Bürgerbegehren gegen den geplanten Großmoschee-Bau in Ehrenfeld berichtet. Der Artikel enthält den Hinweis, daß nunmehr die benötigten 20.000 Unterschriften beigebracht werden konnten. Zudem geht aus dem Beitrag hervor, daß alle konkurrierenden Parteien in der Kölner Kommunalpolitik das Multi-Kulti-Projekt befürworten, während nur pro Köln den politischen Einsatz der Anwohner gegen dieses Projekt unterstützt.

 


14. März 2007:

Vingster Bevölkerung contra Pfarrer Meurer

Die Vingster Gemeindemitglieder von Franz Meurers Pfarrei St. Theodor scheinen weniger begeistert zu sein von der geplanten Kölner Großmoschee wie ihr multikulibewegter „Hirte“.  Zumindest nahm pro-Köln-Ratsfrau Regina Wilden einen dementsprechenden Eindruck von ihrer Stippvisite in Vingst mit, als sie dort Flugblätter für das Bürgerbegehren gegen die Großmoschee verteilte. In zahlreichen Gesprächen betonten die einheimischen Vingster Bürger ihren Unmut und ihr Unverständnis über Pfarrer Meurers Absicht, ausgerechnet die Kirchenkollekte für ein Islamisierungsvorhaben spenden zu wollen. Wildens Bericht über die Stimmungslage vor Ort ist nun auf der bekannten nonkonformen Internetseite „Politically Incorrect“ veröffentlicht worden, die bis zu 27.000 Besucher pro Tag zählt. Damit erfahren zehntausende Menschen bundesweit, daß es neben Leuten wie Pfarrer Meurer in Köln auch viele Bürger mit gesundem Menschenverstand gibt, denen ihre Heimat noch am Herzen liegt.

 


2. März 2007:

Pro Köln erzwingt öffentliche Debatte

Die durch eine pro-Köln-Flugblattaktion bekannt gewordenen Pläne für ein islamistisches Zentrum in Mülheim schlagen hohe Wellen. Der massive Unmut der einheimischen Bevölkerung hat jetzt sogar die mediale Schweigespirale des DuMont-Konzerns ein Stück weit aufbrechen können. Zumindest die „Kölnische Rundschau“ berichtete gestern in ihrer rechtsrheinischen Ausgabe mit einem fast halbseitigen Artikel über den Streit um das Bauvorhaben in der Mündelstraße. Ausführlich geht darin der Redakteur auch auf das massenhaft verteilte pro-Köln-Flugblatt ein, das zu empörten Rechtfertigungsversuchen des Bezirksbürgermeisters Norbert Fuchs geführt hat. Besonders getroffen war die politische Klasse anscheinend davon, daß pro Köln die Bürger über die bisher vor der Öffentlichkeit verborgen gehaltenen Pläne als erste informiert hatte: weiter

 


27. Februar 2007:

„Für eine Stadt ohne Opposition“

Die Zahl der am Samstag erwarteten Demonstranten gegen pro Köln – also wohl contra Köln - ist von den Veranstaltern auf fünf Prozent des ursprünglichen Quotums reduziert worden: nicht mehr von bis zu 20.000, sondern nur noch von 1.000 Teilnehmern  ist jetzt die Rede. Und daß, obwohl an vielen Schulen in der Domstadt öffentliche Ressourcen für die Mobilisation contra Köln parteilpolitisch mißbraucht wurden. Und obwohl alle Medien mittrommeln: von Radio Köln bis zum „Kölner Stadt-Anzeiger“. weiter

 


26. Februar 2007:

Modell pro Köln sorgt bei der WAZ für Aufregung

Pro NRW durchbricht die Medienblockade

Gewöhnlich kommt die patriotische Opposition in der etablierten Medienberichterstattung nicht vor. Durch die sattsam bekannte „Medienblockade“ versuchen die Herrschenden, unliebsame politische Gruppen einfach totzuschweigen. Doch in Bezug auf die Bürgerbewegung pro NRW und diverse lokale Neugründungen im Ruhrgebiet scheint diese Taktik zunehmend zu versagen. weiter

 


20. Februar 2007

„FAZ“-Bericht über die Kölner Groß-Moschee

Was die Kölner Medien totschweigen wollen, hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) heute auf ihrer Seite 3 im Rahmen eines ganzseitigen Artikels bundesweit zu einem zentralen Thema gemacht: der geplante Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee wird von der gesamten politischen Klasse der Domstadt befürwortet, aber in der Bevölkerung abgelehnt. Dabei haben die „kleinen Leute“ in der Kölner Kommunalpolitik nur eine einzige Interessenvertretung: die Bürgerbewegung pro Köln. weiter

 


 

31. Januar 2007:

„Knallharte Lobbyarbeit für die einheimische Bevölkerung“

Die Gründung der Bürgerbewegung pro Gelsenkirchen sorgte im patriotischen Spektrum Westdeutschlands in den letzten Tagen für zahlreiche Diskussionen. Auch der für den Etabliertenschutz zuständige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, und die politischen Gegner von linksaußen sind auf diese neue Entwicklung bereits aufmerksam geworden. Insbesondere ergaben sich zahlreiche Fragen und Überlegungen zur Zukunft dieses, am Erfolg von pro Köln angelehnten, Konzeptes. Dazu stand nun der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht, Rede und Antwort: weiter

 


10. Januar 2007:

WDR interessiert sich für Bürgerbegehren

Die Öffentlichkeitsarbeit für das Bürgerbegehren gegen die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld läuft seit einigen Tagen wieder auf Hochtouren. Die Zeit zwischen den Jahren wurde genutzt, um Kraft zu tanken und 100.000 neue Flugblätter drucken zu lassen. Mit diesen werden seit Anfang Januar alle Kölner Haushalte beliefert, die bisher noch kein Formular erhalten haben. Zudem sind täglich Aktivisten auf der Straße unterwegs, um im direkten Gespräch mit den Bürgern weitere Unterschriften für das Bürgerbegehren zu sammeln. Heute geschah das mit großem Erfolg auf dem Wochenmarkt in Riehl: Über 70 Unterschriften wurden vor Ort gesammelt und viele Wochenmarktbesucher nahmen noch Listen mit nach Hause. Gefilmt wurde diese Aktion von einem WDR-Kamerateam, das sich für die Schlußoffensive des Bürgerbegehrens interessiert. Wahrscheinlich gibt es dazu am Samstag um 14.00 einen Bericht in „Cosmo TV“, dem „interkulturellen Magazin“. Die Tendenz der Berichterstattung dürfte bei der multikultibewegten Redaktion klar sein – aber jede Form von Öffentlichkeit für das Bürgerbegehren ist grundsätzlich zu begrüßen ...

 

Der Geschäftsführer der Fraktion pro Köln, Manfred Rouhs (M.), im Interview mit dem Reporter von „Cosmo TV“, dem „interkulturellen Magazin“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR).

Die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg (M.), und pro-Köln-Stadtrat Hans-Martin Breninek (l.) informieren die Bürger über die Pläne für eine Großmoschee in Ehrenfeld.


10. Januar 2007:

VS-Möller weiter auf Konfrontationskurs

NRW-Verfassungsschutzchef auf Kriegsfuß mit dem Rechtsstaat

Ein erstes Medienecho zur Entscheidung des Düsseldorfer Verwaltungsgerichtes, daß die Zeitschrift „nation24.de“ des pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführers Manfred Rouhs im Verfassungsschutzbericht nicht mehr als „rechtsextrem“ bezeichnet werden darf, gab es heute ausgerechnet in der „taz.“ Das linke Tendenzblatt zeigte mehr journalistischen Anstand als manch große „unabhängige“ Kölner Tageszeitung und berichtete von dem positiven Gerichtsurteil, aufgrund dessen auch wesentliche Passagen über die Bürgerbewegung pro Köln im Verfassungsschutzberichtes 2004 getilgt werden müssen. Über die Gründe für das Urteil heißt es in der „taz“ wörtlich: „Die Zeitschrift weise eine deutliche national-konservative Prägung auf, sei aber nicht verfassungsfeindlich. Die Kritik an multikultureller Gesellschaft, Globalisierung sowie Zuwanderungs- und Ausländerpolitik sei durch die Pressefreiheit gedeckt.“ weiter

 


8. Januar 2007:

Zensur auf Knopfdruck

Wie die blamable juristische Niederlage des NRW-Verfassungsschutzes unter den Teppich gekehrt werden soll

Rechte und Gerichtsverfahren – eines der Lieblingsthemen der bundesdeutschen Journalisten aller Colour. Immer wenn eine nonkonforme Gruppierung oder eine rechtsgerichte Einzelperson mit dem Gesetz in Konflikt gerät, stürzen sich sofort die ach so sauberen Schreibtisch- und Bildschirmtäter begierig auf ihre „Opfer“: Genüßlich wird in aller Ausführlichkeit über mögliche Verfehlungen der „Nazis“ berichtet, natürlich meistens ohne die Angeschuldigten selbst zu Wort kommen zu lassen. Kaum einer der linksdrehenden Journalisten scheint sich eine Gelegenheit entgehen zu lassen, die rechte Opposition zu kriminalisieren und in einem anrüchigen Licht zu präsentieren. weiter

 


3. Januar 2007:

Geisterarmeen

Die nonkonforme Schülerzeitung „Objektiv“ ist vielen wegen ihrer fairen Berichterstattung über pro Köln ein Dorn im Auge. Angesteckt von den völlig überzogenen Reaktionen in den etablierten Medien, meinen nun auch einige organisierte Kölner Schülervertreter, ihr Fähnlein nach dem Wind hängen zu müssen. „Mutig“ und „couragiert“ blasen diese zum Angriff der „Schüler gegen rechts“. Echte „Querdenker“ eben, die statt anzuecken lieber schon als Jugendliche stromlinienförmig Lob und Unterstützung der „politisch korrekten“ Erwachsenwelt für ihren Kampf gegen pro Köln und „Objektiv“ erheischen wollen. Das gelingt ihnen auch prompt. Mit stolzgeschwellter Brust darf der Schülersprecher der Zollstocker Europaschule, Florian Sanders, in der aktuellen Ausgabe der „Stadtrevue“ von einem „großen Projekt“ phantasieren: „Am 3. März 2007 soll eine Demonstration durch die Innenstadt deutlich machen, wie viele sich gegen rechtes Gedankengut stellen. ‚Wir erwarten 10.000 bis 20.000 Teilnehmer’ sagt Sanders.“

10.000 bis 20.000 Teilnehmer?

Da müßten die eifrigen Kämpfer gegen rechts aber noch eine ordentliche Schippe und mindestens drei Nullen drauflegen. Denn bei den bisherigen Informations- und Vorbereitungsgesprächen der jugendlichen pro-Köln-Gegner waren nie mehr als 10 bis 20 Teilnehmer anwesend. Aber was soll’s, Träume sind in diesem Alter ja noch erlaubt.

Und wer weiß: Vielleicht gelingt es im Verbund mit den umworbenen Linksextremisten des „Kölner Bündnisses gegen rechts“ – getragen u.a. vom Jugendverband der Linkspartei (PDS/SED) – sogar tatsächlich, ein paar hundert Demonstranten im März durch die Straßen der Millionenstadt Köln zu schicken. Politisch bewirken wird das rein gar nichts. Aber ein interessantes Thema für die nächste „Objektiv“-Ausgabe dürfte es allemal abgeben …

 


8. Dezember 2006:

„Folgt Bürgerentscheid?“

Endlich werden die neuen Fakten in Sachen Großmoschee auch von der etablierten Presse zur Kenntnis genommen – zumindest von der „Kölnischen Rundschau“. In einem erfreulich sachlichen Artikel berichtet das Blatt von der erfolgreichen Unterschriftensammlung und stellt zum ersten Mal die reale Möglichkeit eines Bürgerentscheides über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld in den Raum. Auf Seite 2 des Kommunalteils titelt die „Rundschau“: „Folgt Bürgerentscheid? 20.000 Kölner haben sich laut ‚pro Köln’ Bürgerbegehren gegen Moschee angeschlossen.“ weiter

 


1. Dezember 2006:

Fernsehbericht über pro Köln

Schülerzeitung „Objektiv“ und Bürgerbegehren gegen die Großmoschee sollen Themen sein

Seit längerem begleitet ein Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks (WDR) und der freie Journalist Frank Überall die Arbeit von pro Köln. Sowohl bei der pro-Köln-Pressekonferenz zum Bürgerbegehren gegen die Großmoschee als auch auf der letzten Ratssitzung war das WDR-Team im Einsatz. Heute wurde nun eine pro-Köln-Verteilaktion der neuen „Objektiv“-Ausgabe in Porz-Zündorf gefilmt. Man darf auf das Endprodukt der Fernsehjournalisten in einigen Wochen gespannt sein. „Allzu freundlich dürfte die Reportage erfahrungsgemäß nicht ausfallen, aber eine Medienverweigerung kommt für unsere Bürgerbewegung grundsätzlich nicht in Frage, wenn wir unsere Inhalte einem breitem Publikum näher bringen wollen“, so der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht. Frei nach dem Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt …

Ansonsten ging die Verteilaktion der zweiten „Objektiv“-Ausgabe auch heute in der ganzen Stadt weiter. Außer in Zündorf wurden noch ein halbes Dutzend Schulen in Lindenthal, Zollstock und in der Altstadt beliefert. Besonders viel Zustimmung bekamen die Verteiler an der Theo-Burauen-Realschule im Severinsviertel. Eine Erfahrung, die das „Objektiv“-Team in seiner Entscheidung bestärkt hat, zukünftig noch mehr Realschulen beliefern zu wollen.

Während der „Stadt-Anzeiger“ sich anscheinend auf das Totschweigen der zweiten „Objektiv“-Kampagne festgelegt hat, gab es heute ein großes Medienecho in der „Rundschau“. Auf Seite 1 des Kommunalteils durfte der Bahn-Sprecher Gerd Felser Abbitte leisten, weil er „Objektiv“ ein Interview zur Sicherheit auf den Kölner Bahnhöfen gegeben hatte. Dabei hatten die nonkonformen Zeitungsmacher Herrn Felser natürlich ganz offen unter dem Namen „Objektiv“ angeschrieben und ihn weder „ausgetrickst“ noch „hinters Licht geführt“. Ähnlich unverständlich sind die negativen Reaktionen von Polizei und Jugendrotkreuz. Beide Organisationen bieten ihm Internet sogenannte „Füllanzeigen“ für Zeitungen und Zeitschriften an, mit denen die gemeinnützige Arbeit von Polizei und Jugendrotkreuz unterstützt und beworben werden kann. Nichts anderes hat „Objektiv“ gemacht. Auch hier gibt es nichts „Anrüchiges“ oder „Hinterhältiges“ zu bemängeln. Wenn aber obige Organisationen aufgrund des öffentlichen Drucks gegen „rechts“ plötzlich kalte Füße bekommen, wirft das eher ein bezeichnendes Licht auf sie selbst als auf die „Objektiv“-Redaktion.

Wie heißt es doch gleich noch mal in besagter Polizei-Werbung? „Zivilcourage ist nie zu viel Courage“!

 


30. November 2006:

Objektiv-Verteilung läuft auf Hochtouren:

Presserummel und aufgehetzte Lehrer

Heute waren wieder mehr als ein Dutzend freiwillige Helfer unterwegs, um die neue Ausgabe der nonkonformen Schülerzeitung „Objektiv“ unter die Leute zu bringen. Die Verteilaktion läuft auf Hochtouren – insgesamt sollen 30 Schulen sowie verschiedene Jugendeinrichtungen und die Kölner Hochschulen beliefert werden. Dabei zeigt sich bereits jetzt eine enorme Resonanz: Zahlreiche E-Mails und Telefonanrufe erreichten das Redaktionsteam von „Objektiv“ – mit durchaus unterschiedlichem Inhalt: Angefangen von Lob und Unterstützung über konstruktive Kritik bis hin zu hirnlosen Pöbeleien verwirrter „Antifaschisten“. In der Presseberichterstattung schlug die Freianzeige der Polizei im „Express“ Wellen, während sich die „Rundschau“ vor allem mit der völlig einseitigen Kritik der Bezirksschülervertretung an der „rechten Schülerzeitung“ auseinandersetzte.

Besonders erfreulich verlief die heutige Verteilung übrigens an den Gymnasien in Volkhoven, Weiden und Bickendorf. An diesen Schulen konnten jeweils weit über 200 „Objektiv“-Hefte abgesetzt werden. Die Schüler wußten dabei fast alle etwas mit dem Namen „Objektiv“ anzufangen – offensichtlich war die Erstausgabe im Sommer anschließend ausführlich im Unterricht „besprochen“ worden. Gebracht hat dies für die „Objektiv“-Gegner wenig - denn die meisten Schüler wollten sich trotzdem ein eigenes Bild von der nonkonformen Zeitschrift machen, nur wenige lehnten dankend ab.

Einen negativen Ausreißer gab es dagegen am Gymnasium in Rodenkirchen. Dort war die Lehrerschaft anscheinend von der Schulleitung verdonnert worden, äußerst aggressiv und provozierend gegenüber den „Objektiv“-Verteilern aufzutreten. Wahrlich kein Beispiel für gelebte Demokratie und Meinungsfreiheit, wenn ein Pulk Lehrer zwei einzelne Verteiler körperlich bedrängt und auch noch die Schüler auffordert, es ihnen nachzutun! Zur Ehrenrettung des Rodenkirchener Lehrerkollegiums sei aber angeführt, daß zumindest einen Pädagogen anschließend das schlechte Gewissen plagte. Er bedauerte das völlig überzogene und beinahe gewalttätige Verhalten seiner Kollegen. So etwas hätte er noch nie erlebt. Nur der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, daß sich die „Objektiv“-Verteiler selbstverständlich nicht provozieren ließen und weiter Schülerzeitungen an die Jugendlichen ausgaben.

 


15. November 2006:

Rundbrief an alle Mitglieder und Unterstützer der Bürgerbewegung pro Köln anläßlich der Medienberichterstattung über die Ratssitzung am 14. November 2006:

Beispielloser Medienboykott gegen pro Köln

Totschweigen, verleumden, ausgrenzen: Die Methoden des Verlagshauses DuMont anhand der aktuellen Beispiele Messeskandal und Großmoschee

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Unterstützer von pro Köln,

die Marschrichtung der Kölner DuMont-Zeitungen („Stadt-Anzeiger“, „Rundschau“, „Express“, „Wochenspiegel“) seit dem Ratseinzug der Bürgerbewegung pro Köln im Jahr 2004 ist eindeutig: Pro Köln darf in der Öffentlichkeit nicht als eine politisch aktive Oppositionskraft wahrgenommen werden. Sämtliche Anträge und Anfragen im Rat sollen totgeschwiegen werden, eine mediale Auseinandersetzung mit politischen Inhalten der Bürgerbewegung darf es nicht geben. Falls ein bestimmtes Thema doch einmal einen Bericht über pro Köln unvermeidlich macht, dann soll dieser nicht objektiv informieren, sondern pro Köln vor allem als „rechtsextrem“ und „verfassungsfeindlich“ brandmarken. Diese völlig unfaire, unsachliche und undemokratische Berichterstattung wird seit nunmehr zwei Jahren weitgehend durchgehalten. Besonders bei den großen Themen auf Ratsebene dürfen offensichtlich nur ausgewählte DuMont-Redakteure ran, die die Sprachregelungen und Totschweigestrategien gegenüber pro Köln verinnerlicht haben. Durchaus nicht ungeschickt formulieren diese „Schreibtischtäter“ meistens genau am Rande des rechtlich Erlaubten, kurz vor der Abmahnfähigkeit. Denn nicht plumpe Lügen ermöglichen einen Erfolg dieser medialen Ausgrenzungsstrategie, sondern geschickt verpackte Halbwahrheiten, böswillige Andeutungen und konsequentes Totschweigen positiver Aktivitäten von pro Köln. weiter

 


26. Oktober 2006:

Boulevardjournalismus bei „Spiegel“ online

Der Online-Ausgabe des „Spiegel“ scheinen unter der Rubrik „Wissen“ die gehaltvollen Themen schlecht zu bekommen. Hohe Zugriffszahlen verspricht dagegen alles, was auch nur entfernt mit dem Thema Erotik zu tun hat. Wohl deshalb thematisiert das Online-Magazin erneut die Anzeige „Deutsch ist Geil“ des Arbeitskreises Jugend der Bürgerbewegung pro köln in der Schülerzeitung „Objektiv“, an deren aktueller Variante nur noch kritisiert wird, daß das Foto einer bestimmten jungen Dame nicht scharf genug herüberkommen würde („rein fototechnisch sichtbar unterbelichtet“). Den „Spiegel“-Artikel können Sie hier abrufen, unsere alte Stellungnahme zum Thema ist unverändert aktuell.

 


13. Oktober 2006:

Politische Reaktionen auf Messe-Skandal:

Mediale Scheinwelt

Eigentlich dachte man, daß die Einseitigkeit der Berichterstattung über pro Köln in den Kölner Zeitungen nicht mehr steigerbar sei. Fast alle sachlichen Anträge und politische Inhalte der Bürgerbewegung wurden in den letzten beiden Jahren unterschlagen. Ausnahmen von diesem beispiellosen Medienboykott gab es nur in Form einiger unsachlicher, böswilliger Hetzartikel. Doch beim aktuellen Messe-Skandal durften noch nicht einmal im Bösen die Worte  „pro Köln“ fallen. Denn auch in den Zeitungshäusern DuMont („Stadt-Anzeiger“, „Rundschau“, „Express“) und Springer („Bild“ Köln) weiß man nur zu gut: Die Aufklärungsarbeit der Fraktion pro Köln in Sachen Messe-Skandal würde auf breite Zustimmung in der Kölner Bevölkerung stoßen. Jede Erwähnung der verschiedenen Anträge oder Presseerklärungen zu der Affäre würde pro Köln sofort Auftrieb verleihen. weiter

 


5. Oktober 2006:

„Bild“ gibt strafbewährte Unterlassungserklärung ab

„Der KölnPass kehrt zurück. Das beschlossen gestern SPD, Grüne und Linke im Kölner Rat gegen die Stimmen von CDU, FDP und Pro Köln.“ So stand es am Tag nach der letzten Ratssitzung in der „Bild“ Köln – obwohl in Bezug auf pro Köln genau das Gegenteil richtig ist! Denn die Fraktion pro Köln hat selbstverständlich für die Wiedereinführung des KölnPasses gestimmt. Gegen diese Falschdarstellung, die ja einen völlig verkehrten Eindruck der sozialpolitischen Ausrichtung der Bürgerbewegung vermittelt, legte pro Köln selbstverständlich umgehend Rechtsmittel ein. Nicht einmal eine Woche dauerte es nun, bis die Axel Springer AG bei Übernahme aller Anwaltskosten erklärte, obige Falschbehauptung nicht mehr zu wiederholen. Bei einer Zuwiderhandlung wurde die Pflicht zur Zahlung einer Vertragsstrafe anerkannt.

Dazu erklärt der Geschäftsführer der Fraktion pro Köln, Manfred Rouhs:

„Es ist traurig, daß wir uns ständig mit Hilfe von Anwälten gegen Falschdarstellungen und  unwahre Behauptungen der Kölner Medien wehren müssen. Meistens entsteht dabei der Eindruck, daß pro Köln bewußt in ein schlechtes Licht gerückt werden soll. Doch zum Glück gibt es noch ein funktionierendes Rechtssystem, mit dessen Hilfe den schlimmsten Verdrehungen und Falschbehauptungen ein Riegel vorgeschoben werden kann. Für alle pro-Köln-Anhänger gilt trotzdem auch in Zukunft: Bei Berichten über die Arbeit der Bürgerbewegung nichts unkritisch übernehmen und blauäugig glauben. Denn im Regelfall sollen die pro-Köln-Aktivitäten schlecht gemacht werden, wenn sie schon nicht ganz totgeschwiegen werden können. Das mag hart klingen, entspricht aber zumindest in der Kölner Medienwirklichkeit leider den Tatsachen.“

 


27. September 2006:

Medienblockade gegen Bürgerbegehren gebrochen

Mehr als 11.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen die Ehrenfelder Groß-Moschee lassen sich nicht mehr totschweigen. Die Pressekonferenz der Moscheebau-Gegner gestern war dementsprechend gut besucht, und die heutige Berichterstattung transportiert durchaus das Wesentliche an die Kölner Öffentlichkeit: In der gesamten Stadt hat sich mit dem Bürgerbegehren der Ehrenfelder Anwohnerinitiative unter wesentlicher Mitwirkung der Bürgerbewegung pro Köln ein breiter Widerstand gegen das multi-kulturelle Prestigeprojekt der Stadtspitze formiert. Dieser Widerstand hat gute Erfolgschancen. Und jeder Kölner kann ihn unterstützen! weiter

 


26. September 2006:

Kampf gegen Kölner Großmoschee geht weiter!

Moscheebaugegner erläuterten auf einer Pressekonferenz das weitere Vorgehen

Die weitere Entwicklung im Hinblick auf die geplante DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld war das bestimmende kommunalpolitische Thema der letzten Woche. Heute vormittag bezogen nun auch die Moscheebaugegner auf einer Pressekonferenz der Fraktion pro Köln öffentlich Stellung gegen das Islamisierungsprojekt. Dabei stand vor allem der Fortgang des Bürgerbegehrens gegen die Großmoschee im Vordergrund.  Den Fragen der Journalisten von WDR, „Stadt-Anzeiger“ und „taz“ stellten sich der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht, die Vorsitzende der pro-Köln-Ratsfraktion, Judith Wolter, und die Sprecherin der Ehrenfelder Anwohnerinitiative, Marylin Anderegg. weiter


22. September 2006:

Gespielte Vorfreude auf die Groß-Moschee

Nach der Entscheidung des Vorstandes der türkisch-islamischen Union DITIB für den Moschee-Entwurf des Architekten Paul Böhm versuchen die Massenmedien, öffentliche Begeisterung für das multi-kulturelle Prestigeprojekt der Kölner Stadtspitze zu simulieren. Während die „Kölnische Rundschau“ zumindest im letzten Absatz ihres Artikels das von pro Köln unterstützte Bürgerbegehren gegen die Groß-Moschee erwähnt und auch darauf hinweist, daß sich die DITIB finanzielle „Unterstützung durch die öffentliche Hand“ erhofft, beschimpft der „Stadt-Anzeiger“ die Moscheebau-Kritiker als „rechtsextreme 'Stimmenfänger'“. Immerhin geht aus den Veröffentlichungen hervor, wie sehr sich die alten politischen Kräfte vor dem Kommunalwahljahr 2009 fürchten, weil dann der Wähler die Möglichkeit hat, mit seinem Kreuz bei pro Köln Kritik an der fortschreitenden Islamisierung der Domstadt zum Ausdruck zu bringen. Wie formulierte einst Hölderlin so treffend: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“


21. September 2006:

„Stadt-Anzeiger“ zündet wieder mal Nebelkerzen

„Augen zu und durch“ scheint das neue Motto bei der Berichterstattung des „Stadt-Anzeigers“ über die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu sein. Anläßlich der DITIB-Entscheidung für die Architekten Gottfried und Paul Böhm sollen die Bürger mal wieder vor vermeintlich vollendete Tatsachen gestellt werden. „Da DITIB das Gelände gehört, kann der Verband dort aber bauen wie er will, wenn er sich an die Höhenvorgaben des noch gültigen Bebauungsplanes hält“, tönt der Rechts-„Experte“ Helmut Frangenberg in einem Artikel auf Seite Eins des Lokalteils.

Aber Herr Frangenberg, lesen Sie nicht auch täglich unsere Internetseite? Dann müßten Sie doch eigentlich schon von der Entscheidung der Regierung von Oberbayern gehört haben, die eben erst aus anderen baurechtlichen Gründen, wie zum Beispiel der Wahrung des „sozialen Wohnfriedens“, einen Großmoschee-Neubau in München - laut der Regierung von Oberbayern ein städtebaulicher „Fremdkörper“ - gestoppt hat. Denn kein Mensch darf in Deutschland „bauen wie er will“, erst recht keine protzige Großmoschee mit 18.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche und zwei 55-Meter-Minaretten!

Aber mit der vollen Wahrheit nimmt man es beim „Stadt-Anzeiger“ offensichtlich nicht ganz so ernst. So auch wieder in besagtem Artikel über die geplante Großmoschee. Immerhin: Das Bauvorhaben sei „umstritten“: „Eine Bürgerinitiative sammelt im Bündnis mit der rechtsextremen Gruppierung Pro Köln Unterschriften gegen das Projekt.“ Was Herr Frangenberg leider „vergessen“ hat zu erwähnen: Diese „Unterschriftensammlung“ ist in Wirklichkeit ein gesetzliches Bürgerbegehren nach § 26 der Gemeindeordnung NRW, an dessen Ende ein offizieller Bürgerentscheid (Volksabstimmung) über die DITIB-Großmoschee stehen könnte. Von den dafür benötigten 20.000 Unterschriften wurden bereits mehr als 10.000 beigebracht – auch ein kleines Detail, das Herr Frangenberg „vergessen“ hat …


10. September 2006:

Wie der „Stadt-Anzeiger“ manipuliert

Ein Musterbeispiel für manipulative Berichterstattung lieferte der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wieder einmal am 7. September mit einem Bericht über die jüngste Sitzung der Bezirksvertretung Porz. Darin heißt es zunächst sachlich richtig, die Bezirksvertretung Porz habe „es abgelehnt, Bezirksbürgermeister Horst Krämer zu einem vorübergehenden Amtsverzicht aufzufordern.“ Und weiter: „Mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linkspartei lehnte es das Stadtteilparlament ab, einen Antrag der rechtsextremen ‚Bürgerbewegung pro Köln’ zu beraten, in dem Krämer aufgefordert wird, sein Amt wegen eines gegen ihn laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens ruhen zu lassen. Krämer gehört zu einer Gruppe von CDU-Politiker um den ehemaligen Parteichef Richard Blömer, gegen die im Zusammenhang mit der Parteispendenaffäre der Kölner CDU ermittelt wird. Der Bezirksbürgermeister hatte in der Vergangenheit mehrfach seine Unschuld beteuert.“

Einmal abgesehen von den allgemeinen, unsachlichen Beschimpfungen gegen pro Köln („rechtsextrem“) verfälscht der Autor dieses Artikels die Fakten durch offenbar gezieltes Weglassen. Der Artikel unterschlägt nämlich die nicht ganz unwesentliche Tatsache, daß die Porzer pro-Köln-Fraktion nicht bereits auf allgemeine staatsanwaltschaftliche Ermittlungen hin ihren Antrag eingebracht hat, Krämer möge für die Dauer seines Korruptions-Strafverfahrens sein Amt als Bezirksbürgermeister ruhen lassen, sondern erst, nachdem der zuständige Richter eine mittlerweile gegen Krämer vorliegende Anklageschrift zur Hauptverhandlung zugelassen hat. Das ist durchaus etwas anderes, denn für die Zulassung der Anklage entscheidet sich ein Strafgericht erst nach einer entsprechenden rechtlichen Würdigung des Inhalts der Anklageschrift.

Mit einer solchen Gefälligkeits-Journaille im Rücken tun sich der Korruption verdächtige Politiker leicht. Sie können  davon ausgehen, daß ihnen die regionalen  Meinungsmacher so lange wie möglich den Rücken freihalten. Da müssen schon auswärtige Massenmedien Druck machen und auf Aufklärung drängen, bevor sich etwas bewegt. - Köln ist offenbar doch nicht ganz zufällig zu dem Ruf gekommen, eine Hochburg der Korruption in Deutschland zu sein.


7. September 2006:

Bürgerbegehren liegt CDU schwer im Magen

Das Bürgerbegehren gegen die geplante Groß-Moschee in Ehrenfeld scheint der Kölner CDU schwer im Magen zu liegen. Das läßt sich jedenfalls zwischen den Zeilen eines Artikels der links-alternativen „tageszeitung“ herauslesen, die mit dem Ehrenfelder CDU-Politiker Uckermann nach seinem Schaufenster-Strafantrag gegen pro Köln gesprochen hat. Der CDU-Mann scheint sich zu sorgen, wie die „taz“ schreibt, „denn die Stimmung im Stadtteil wird immer problematischer. Schon mehr als 8.000 Menschen sollen ein von ‚Pro Köln’ unterstütztes Bürgerbegehren gegen den Moscheebau unterschrieben haben. 20.000 werden für einen Bürgerentscheid gebraucht.“ – Die Sorgen sind berechtigt. Pro Köln und die Anwohner-Initiative werden es schaffen, mehr als die benötigten 20.000 Unterschriften beizubringen, das hat die Entwicklung der letzten Wochen gezeigt. Immer mehr Kölner sind bereit, eine Unterschrift gegen das multi-kulturelle Prestige-Projekt der Kölner Stadtspitze zu leisten.

 


24. August 2006:

Weiter bundesweite Berichterstattung über Schülerzeitung „Objektiv“

Die konservative Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe ausführlich über die neue Kölner Schüler- und Jugendzeitung „Objektiv“. In dem durchaus kritischen, aber fairen Artikel geht die JF erfreulich unvoreingenommen auf den „Wirbel um eine rechte Schülerzeitung“ ein. Besonders die übertriebenen Reaktionen der politischen Klasse stellt die JF als das bloß, was sie sind: reine Konkurrenzabwehr. Wörtlich heißt es dazu:. „Vielmehr hat man den Eindruck, die etablierten Parteien wurden völlig auf dem verkehrten Fuß erwischt und haben Angst, daß pro Köln mit ‚Objektiv’ durchaus Jugendliche ansprechen könnte.“ - Eine kluge Analyse, der man sich ohne Zweifel anschließen kann.


18. August 2006:

Objektiv“ sorgt bundesweit für Schlagzeilen

Die Empörung des etablierten Medienapparats über die nonkonforme Kölner Schülerzeitung „Objektiv“ schlägt weiter hohe Wellen – jetzt auch bundesweit: „Spiegel“ online hat sich heute in einem großen Artikel dieses Kölner Phänomens angenommen, wenn auch in wirklich primitiver Art und Weise. Beim Lesen des „Spiegel“-Machwerks kann man förmlich den Haß des Autors Armin Himmelrath spüren – „Sudel-Ede“ läßt grüßen! Aber anscheinend bewerten die bundesdeutschen Medienverantwortlichen eine moderne, jugendgerechte Gegenöffentlichkeit als so gefährlich, daß sie sogar die sonst übliche Strategie des Totschweigens aufgeben. Dies sollte ein Fingerzeig für jeden sein, der heutzutage in Köln oder sonstwo freiheitlich-patriotische Oppositionsarbeit leisten will.


16. August 2006:

Hysterischer Medienzirkus um nonkonforme Schülerzeitung   

Relativ kleine Ursache, aber große Wirkung: Nachdem rund die Hälfte der 3.000 Exemplare der neuen Kölner Schüler- und Jugendzeitung „Objektiv“ an verschiedenen Lehranstalten verteilt worden ist, stehen die politische Klasse und der etablierte Medienapparat der Domstadt Kopf: Nach nur drei Tagen gab es bereits vier gehässige Artikel (MS Office Document Imaging-Datei - ca. 7 MB) in den DuMont-Tageszeitungen, während im Internet von der linksextremen Netzplattform indymedia bis hin zu örtlichen Antifa-Gruppen militante Aktionen und Gegenkampagnen gefordert werden. weiter


15. August 2006:

Kein Platz für alternative Schülerzeitung?

Nur einen Tag brauchte es, bis die neue nonkonforme Schülerzeitung „Objektiv“ die Kölner Berufsbetroffenen auf den Plan rief. Im „Stadt-Anzeiger“ ereiferte sich pflichtschuldig und politisch korrekt der Direktor des Rodenkirchener Gymnasiums, Erhard Tillmann, über die „Rattenfängertricks“ der „Postille“. An dieser Stelle sei vielleicht auch einmal erwähnt, daß Kandidaten für eine Schulleiterstelle stets einer Mehrheit der Kölner Altparteien bedürfen … weiter


27. Juli 2006:

Inhaltliche Auseinandersetzung mit pro Köln nötig

Das Kölner Stadtmagazin „Stadtrevue“ weist in seiner aktuellen August-Ausgabe auf die Notwendigkeit einer „inhaltlichen Auseinandersetzung“ mit der Fraktion pro Köln hin. Trotz der üblichen Beschimpfung als „Rechtsextremisten“ stellt die „Stadtrevue“ durchaus richtig fest, daß die etablierten Parteien erhebliche Schwierigkeiten im Umgang mit pro Köln hätten. Den Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwege – selbst bekennender Linker – zitiert sie mit der Erkenntnis, daß man sich „im Stadtrat mit guten Argumenten gegen ihre Propaganda wehren“ müßte. Bis jetzt sei dies kaum geschehen, was SPD-Chef Jochen Ott in dem Artikel freimütig einräumt: „Die Strategie war bisher, sie auflaufen zu lassen. Aber wir haben festgestellt, daß das auf der Besuchertribüne schlecht ankommt.“ In der Tat zeigten sich in der Vergangenheit viele Besucher der Ratssitzungen über die undemokratische Verweigerungshaltung der Kölner Altparteien sehr erstaunt. „Mit Hilfe der Geschäftsordnung wollen die Fraktionen das ändern und die Bedingungen für das Schüren von Fremdenängsten im Stadtparlament verschlechtern“, kündigt die „Stadtrevue“ im gleichen Atemzug weitere undemokratische Geschäftsordnungstricks gegen pro Köln an.

 

Dazu erklärt die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 27jährige Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Wir sind gespannt, ob es zusätzlich zu den neuen, minderheitenfeindlichen Geschäftsordnungstricks auch zu einer verstärkten inhaltlichen Auseinandersetzung mit pro Köln kommt. Wir würden es sehr begrüßen, wenn CDU, SPD und Co. sich endlich einmal unseren nonkonformen Argumenten stellen würden. Denn bisher hat den Vertretern der Altparteien dazu leider der Mut gefehlt.“


17. Juli 2006:

Die CDU und die Kölner Schwulenlobby

Die pro-Köln-Stadträtin Regina Wilden äußert in einem Artikel auf dem katholischen Internet-Nachrichtenportal kreuz-net ihre Kritik an der Haltung der Kölner CDU zu den immer dreisteren politischen Forderungen der Homo-Lobby. Anhand des Abstimmungsverhaltens bei einem Antrag im Stadtrat zur „Stärkung der Mitwirkung von Lesben, Schwulen und Transgender auf kommunaler Ebene“ zeigt Wilden die ganze Verlogenheit der Kölner Christdemokraten“ auf. Pro Köln lehnte als einzige Fraktion diese weitere politische Bevorzugung einer sexuellen Minderheit strikt ab.


28. Juni 2006:

Publizistische Kampagne gegen das Bürgerbegehren

Heute hat der Kölner „Stadt-Anzeiger“ mit seinem Redakteur Helmut Frangenberg einen groß angelegten Versuch gestartet mit dem Ziel, das eingeleitete Bürgerbegehren gegen den Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld als rechtlich unzulässig abzuqualifizieren. Der „kommunalrechtliche“ Experte Frangenberg aus dem Hause Neven-DuMont gelangt mit Unterstützung der „neutralen“ Leiterin des städtischen Rechtsamtes zu dem gewünschten Ergebnis: Das Bürgerbegehren sei angeblich rechtlich unzulässig. weiter


27. Juni 2006:

Pro Köln sitzt Etablierten im Nacken

Zwei repräsentative Moscheeprojekte sind in Köln derzeit in Planung, jeweils eine rechts und links des Rheins. In beiden Fällen sind sich Muslime, die christlichen Kirchen, die Wirtschaft, Gewerkschaften und die politische Klasse einig: Die Überfremdungs- und Islamisierungsprojekte sollen um jeden Preis durchgebracht werden. Allerdings regt sich in beiden Fällen trotzdem massiver Widerstand in der einheimischen Bevölkerung, kanalisiert und organisiert durch die Bürgerbewegung pro Köln. Dieser Umstand wird zunehmend auch in den Medien registriert, trotz anfänglichen Totschweigens. So stellte die „taz“ am 20. Juni zutreffend fest, daß pro Köln den Befürwortern der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld „im Nacken sitzt“: weiter 


18. Mai 2006:

Zu viele Schulabbrecher in Nippes

Die „Kölnische Rundschau“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 18. Mai 2006 über die von pro Köln angestoßene Entscheidung der Bezirksvertretung Nippes für eine kritische Auseinandersetzung mit der hohen Quote von Schulabbrechern an der Hauptschule Reutlingerstraße. Dabei wird deutlich, wie schwer sich die Bezirksvertreter der alten politischen Parteien im Umgang mit pro Köln tun: Auf keinen Fall wollen sie einen pro-Köln-Antrag einfach so annehmen, aber wenn sich das Anliegen aus sachlichen Gründen nicht abweisen läßt, suchen sie Umwege - wie den eines inhaltlich in etwa gleichlautenden „Ersetzungsantrages“ - um doch zustimmen zu können.

Und die Verwaltung, die alles, was von pro Köln kommt, mit zum Teil radebrechenden Begründungen als unsinnig in den Bann tut, hat in diesem Fall offenbar zu schnell geschossen ...

 


15. Mai 2006:

Pro Köln und die DITIB-Großmoschee

Die Diskussion um die geplante Großmoschee in Ehrenfeld hat inzwischen medial für einigen Wirbel gesorgt. Besonders die städtische Podiumsdiskussion im Berufskolleg Ehrenfeld  war der „taz“ einen Bericht samt zugehörigem Kommentar wert. Natürlich werden dabei die Moscheebaukritiker wie üblich verunglimpft und die pro-Köln-Aktivisten als „Rechtsextremisten in Anzug und Krawatte“ beschimpft. Auch bei einem ausführlichen Bericht auf der WDR-Internetseite ist die Tendenz der Berichterstattung ähnlich. Anders dagegen die „Welt am Sonntag“: Die Rolle der Bürgerbewegung pro Köln im Kampf gegen das Mega-Islamisierungsvorhaben wird relativ sachlich und korrekt wiedergegeben.


9. Mai 2006:

pro Köln zu fleißig?

Es wird immer absurder: Erst berichten die Kölner Zeitungen so gut wie gar nicht über die zahlreichen Initiativen der Fraktion pro Köln im Stadtrat. Jetzt aber gibt der „Stadt-Anzeiger“ dem grünen Ratsherren Andreas Wolter das Wort, der sich beklagt, pro Köln würde den Verlauf der Ratssitzungen dadurch verzögern, daß die Bürgerbewegung doch allen ernstes ständig von ihrem Antragsrecht Gebrauch macht: 44 von 120 Anträgen, die im Jahr 2005 beraten wurden, stammten von pro Köln. Die Fassade bröckelt. Pro Köln ist einfach zu penetrant, um ignoriert zu werden. weiter

 


4. Mai 2006:

Mediale Scheinwelt

Manfred Rouhs über die Berichterstattung der Massenmedien zur Ehrenfelder Bürgerversammlung am 2. Mai 2006

Noch vor wenigen Wochen haben führende deutsche Presseorgane das Scheitern der multi-kulturellen Gesellschaft diagnostiziert. „Bild“, „Spiegel“ und „Focus“ waren sich im wesentlichen einig: die Integration vieler Türken und Araber in die deutsche Gesellschaft ist mißlungen, ein Umdenken tut Not. Aber wohin genau die Reise gehen soll, haben sie nicht gesagt. weiter

 


29. April 2006:

Wildes Treiben im Stadtrat

Gewohnt sachlich“ setzt sich der Kölner „Express“ in seiner Ausgabe vom 29. April 2006 mit der Überlänge der Sitzungen des Kölner Rates auseinander. Wie die Nutzer dieser Internetseite wissen, tagt der Kölner Rat seltener, seit die Bürgerbewegung pro Köln im September 2004 von 4,7 Prozent der Kölner in Fraktionsstärke in dieses Gremium hineingewählt worden ist. Viele Politiker von CDU, SPD, FDP und Grünen hören sich nämlich die gegen ihre verfehlte Politik gerichtete Kritik der pro-Köln-Ratsmitglieder nicht gerne an. Sobald die Sinnhaftigkeit ihres ideologischen Lieblingsprojektes, des Multi-Kulturalismus, in Zweifel gezogen wird, laufen sie sogar Gefahr, die Nerven zu verlieren. Mehrfach schon haben Angehörige dieser Fraktionen die Dauer von Ratssitzungen in die Länge gezogen, weil sie bei dieser Gelegenheit demonstrativ den Saal verließen - um nach einiger Zeit (Holterdipolter - Tür auf, Tür zu) wieder zurück zu kommen.

Aber die Zahl der Vorlagen, über die der Rat zu beschließen hat, ist ja auch nach dem Fluchtversuch der Politiker vor der Bürgerbewegung pro Köln nicht kleiner geworden. Folgerichtig dauern die Sitzungen länger. Wenn also, wie der „Express“ vorrechnet, der Rat der bayerischen Landeshauptstadt München 12 mal im Jahr vier bis sechs Stunden tagt und der Kölner Rat acht Mal jährlich zur Bewältigung der Tagesordnung sieben bis 10 Stunden braucht, dann bedeutet das: 1.) es bleibt sich unter dem Strich in etwa gleich - und, leider: 2.) die Münchener gehen es klüger an als unsere Kölner Polit-„Größen“, weil sie zeitnah tagen, weniger unter Ausschluß der Öffentlichkeit zustande kommende „Dringlichkeitsentscheidungen“ treffen und die Dauer der Ratssitzungen in einem vernünftigen Rahmen halten. So, daß sich dort - anders als in Köln - die Mandatsträger auch noch bei den letzten Tagesordnungspunkten auf ihre Vorlagen konzentrieren können.

Zum vom „Express“ gerügten „wilden Treiben“ der Fraktion pro Köln im Rat gehören Stellungnahmen für eine monatliche Terminierung der Ratssitzungen und ein Antrag gegen deren Verschleppung in die Nachstunden. Dabei haben womöglich nicht nur manche Politiker, sondern auch viele Journalisten nicht aufmerksam zugehört - oder nicht zuhören wollen. Die Leser des „Express“ erfahren jedenfalls nichts von diesen konstruktiven Vorschlägen der Fraktion pro Köln zur Vermeidung überlanger Sitzungen.

 


6. April 2006:

Neven-DuMont-Falschmeldung gestoppt

Jetzt hat auch der „Stadt-Anzeiger“ eine strafbewährte Unterlassungs-Verpflichtungserklärung abgeben. Die Zeitung verpflichtet sich darin, nicht mehr zu behaupten, daß die Bezirksvertretung Lindenthal einstimmig die Umbenennung des Carl-Diem-Weges beschlossen hat. Denn der pro-Köln-Bezirksvertreter Hans-Willi Wolters hat selbstverständlich gegen die Umbenennung gestimmt, weil pro Köln dieses unsinnige Vorhaben von Anfang an bekämpft hat. Auch in diesem Fall hatte pro Köln sogar eine groß angelegte Flugblattaktion für den Erhalt des Carl-Diem-Weges durchgeführt.


6. April 2006:

Pro Köln ist Zünglein an der Waage

Bei der Entscheidung über die Zukunft des Gewerbeparks Poll spielte die Porzer pro-Köln-Fraktion die entscheidende Rolle bei der Abstimmung in der Bezirksvertretung. Mit den Stimmen von pro Köln und der CDU beschloß die Bezirksvertretung, daß auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie Colonia neue Einzelhandelsgeschäfte und Discounter angesiedelt werden sollen. SPD, Grüne und die Linkspartei unterlagen mit ihrem Ansinnen, neue verkehrs- und lärmintensive Gewerbebetriebe nach Poll zu bringen. „Die Abstimmung fiel denkbar knapp aus: Mit einer Stimme Mehrheit votierten CDU und ‚Pro Köln‘ für das Konzept des Investors“ dokumentierte der „Stadt-Anzeiger“ in seiner heutigen Ausgabe die Entscheidung.

Damit können die betroffenen Bürger und Anwohner erst einmal aufatmen, auch wenn sich Stadtentwicklungsausschuß und Rat noch einmal mit der Angelegenheit befassen werden. Denn das Votum der örtlichen Bezirksvertretung hat durchaus Gewicht bei den kommenden Entscheidungen. Die pro-Köln-Bezirksvertreter Regina Wilden und Rudolf Schaefers haben somit ihre Rolle als „Zünglein an der Waage“ genutzt, um Beschlüsse im Sinne der betroffenen Bürger durchzusetzen.


5. April 2006:

Aktuelle Stunde zu pro Köln

Die Aktuelle Stunde zum NRW-Verfassungsschutzbericht im Kölner Rat hat für ein großes Medienecho gesorgt. Sowohl Stadt-Anzeiger als auch Rundschau berichteten ausführlich über die hitzige Debatte, freilich hauptsächlich über die Argumente der Gegenseite. Die Fraktion pro Köln hat deswegen in einer eigenen Presseaussendung eine alternative Sicht der Dinge vorgestellt.

 


31. März 2006:

„Kölnische Rundschau“ stellt richtig

Die „Kölnische Rundschau“ hat heute in einem ausnahmsweise einmal durchaus sachlich gehaltenen Artikel richtig gestellt, daß keineswegs - wie zunächst berichtet - alle Parteien in Köln dem geplanten Bau einer Groß-Moschee in Ehrenfeld zustimmen. Pro Köln lehnt bekanntlich das Moscheebau-Projekt nicht nur ab, sondern hat in Ehrenfeld in diesem Zusammenhang bereits mehrere umfangreiche öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt. Leider mußte erst ein Rechtsanwalt tätig werden, bevor die „Rundschau“ in dem heute veröffentlichten Beitrag ihren Lesern den tatsächlichen Sachverhalt zur Kenntnis gegeben hat.

 


30. März 2006:

Desinformation im „Stadt-Anzeiger“

Wie manipulativ der „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die hiesige Kommunalpolitik berichtet, zeigt wieder einmal ein Bericht über die geplante Umbenennung des Carl-Diem-Weges in Müngersdorf. Die zuständige Bezirksvertretung Lindenthal habe in ihrer jüngsten Sitzung „einstimmig“ die Umbenennung der Straße an der Kölner Sporthochschule in „Am Sportpark Müngersdorf“ beschlossen, behauptet der „Stadt-Anzeiger“ in einem am 30. März 2006 veröffentlichten Artikel. Die Wahrheit sieht anders aus: Die Entscheidung fiel bei einer Gegenstimme, und die kam vom Lindenthaler pro-Köln-Bezirksvertreter Hans-Willi Wolters. Wer aber den irreführenden Zeitungsartikel liest, muß glauben, auch pro Köln hätte der Umbenennung zugestimmt. So streut das DuMont-Blatt seinen Lesern Sand in die Augen!

 


24. März 2006:

Pro-Köln-Stadträtin in katholischen Nachrichten

Die pro-Köln-Stadträtin Regina Wilden äußert sich in „kreuz.net“, einem bekannten katholischen Internet-Nachrichtenportal, zu aktuellen Verwerfungen der bundesdeutschen Politik. In ihrem Artikel kritisiert Wilden besonders die Absurdität in Fragen der Zuwanderung und der öffentlichen Sexualmoral. Auch die Haltung der etablierten Politik dazu stößt auf den Widerstand der engagierten Kölner Stadträtin und Vorsitzenden der Porzer pro-Köln-Fraktion.


24. März 2006:

Linkes Geschmiere

Die „Antifa-Allzweckwaffe“ des „Stadt-Anzeigers“, Detlef Schmalenberg, hat sich nun auch auf Seite 1 des Kölner Kommunalteils über die Jugend-Offensive der Bürgerbewegung pro Köln empört. Gewohnt einseitig und unsachlich „informiert“ Schmalenberg die Leser über die stadtweite Werbekampagne unter den Jungwählern von Morgen. Klar ist, daß dabei nur von negativen Reaktionen der Schüler die Rede war. Doch die Realität sieht zum Leidwesen von Schmalenberg und anderen linken Zeitgenossen etwas anders aus: An jeder der über 30 Schulen, an denen bisher die Jugend-Flugblätter verteilt wurden, gab es zahlreiche positive Reaktionen. Seit Wochen sind auch die Zugriffszahlen auf die pro-Köln-Internetseite fast doppelt so hoch wie normal. Per Post und E-Mail erreichen pro Köln fast täglich Anfragen und Schreiben interessierter Kölner Jugendlicher. Aus diesem Kreis gab es bereits die ersten Neuaufnahmen, so daß der pro-Köln-Jugend-Arbeitskreis mit jeden Tag größer wird. weiter


20. März 2006:

pro Köln verführerisch?

Der „Kölner Stadt-Anzeiger hat in seiner Ausgabe vom 18. März einen Kommentar veröffentlicht, der sich kritisch mit der OffensiveDeutsch ist geil des Arbeitskreises Jugend der Bürgerbewegung pro Köln auseinandersetzt. Der Artikel ist hier dokumentiert. Die 19jährige Verfasserin scheint damit ihre selbst so eingestandene Sprachlosigkeit kompensieren zu wollen, mit der sie auf den Umstand reagiert, daß das politische Konzept des Multi-Kulturalismus von pro Köln öffentlich kritisiert wird. Offenbar ist auch unsere heutige „aufgeklärte Gesellschaft“ nicht frei von obrigkeitlich verordneten Dogmen, an die zu glauben vor allem politisch unerfahrene Menschen Gefahr laufen. Gerade diesem für eine funktionierende Demokratie gefährlichen Phänomen will die Jugend-Offensive der Bürgerbewegung pro Köln abhelfen.

 


17. März 2006:

JF über Ausstellung zum ersten 1.000-Bomberangriff

Die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe von der pro-Köln-Initiative zum 65. Jahrestag des ersten 1.000-Bomberangriffs auf Köln. Pro Köln will im Stadtrat für den Mai 2007 eine Ausstellung zu diesem Thema durchsetzen. Außerdem soll durch eine Anfrage geklärt werden, ob es in Köln noch Massengräber mit Opfern des Bombenkrieges gibt und in welchem Zustand sich eventuell diese Ruhestätten befinden.


16. März 2006:

Deutsch ist geil

In einer launigen Reportage hielt Hubert Spiegel seine Eindrücke von der „größten Deutschstunde der Welt“ in der Kölnarena in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) fest. Das Großereignis zur deutschen Sprache hatte neben Tausenden von Schülern auch zahlreiche überregionale Medienvertreter angelockt. Im Gegensatz zu den heimischen DuMont-Schreibkräften fiel dem FAZ-Berichterstatter sofort die zentrale Verteilaktion des pro-Köln-Jugendflugblattes auf. Aktive pro-Köln-Mitglieder hatten vor der Kölnarena mehrere tausend dieser Faltblätter unter die Jugendlichen gebracht und damit für viel Zustimmung, aber auch für manch hitzige Diskussion gesorgt. Gelebte Demokratie in Reinkultur – dem wollte sich auch Hubert Spiegel nicht verschließen, auch wenn er sich einige Spitzen gegen die Bürgerbewegung pro Köln nicht ganz verkneifen konnte.


3. März 2006:

Jugend-Offensive soll ausgeweitet werden:

Pro Köln plant eigene Schülerzeitung

Die erste Phase der pro-Köln-Jugend-Offensive ist gut angelaufen und fand prompt ein großes Medienecho. An bisher sechs Schulen wurden in den letzten beiden Tagen mit großem Erfolg Flugblätter verteilt. Die Resonanz bei den einheimischen Schülern war sehr gut, wogegen einige zeitgeisthörige Lehrer und Schulleiter versuchten, die Meinungsfreiheit vor ihren Schulen zu unterdrücken. Doch selbst die Kölner Tageszeitungen mußten eingestehen, daß politische Verteilaktionen auf öffentlichem Straßenland natürlich jederzeit erlaubt sind. Aufgrund des umfassenden Erfolgs kündigte die stellvertretende pro-Köln-Vorsitzende, die 27jährige Rechtsanwältin Judith Wolter, an, in den nächsten Wochen und Monaten die Jugend-Offensive noch auszuweiten: Eine eigene, kritische Schülerzeitung soll ins Leben gerufen werden, mit Redakteuren und Mitarbeitern aus der Kölner Schülerschaft. weiter  


21. Februar 2006:

Kein Christa-Päffgen-Platz

Mit den Stimmen von jeweils vier CDU- und SPD-Bezirksvertretern sowie der pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter wurde in der letzten Sitzung der BV-Innenstadt Christa Päffgen als Namensgeberin für den Platz vor dem zukünftigen RTL-Haupteingang abgelehnt. Päffgen, die unter ihrem Künstlernamen „Nico“ in den 60er und 70er Jahren als Modell und Musikern Karriere gemacht hatte, war leider auch bekannt für ihre Drogenexzesse und eine Messerattacke auf ihren Manager. Pro Köln hielt deswegen die Kölner Flugpionierin Liesel Bach (1905–1992) als besser geeignet für die Namensgebung. Liesel Bach hatte als erste Kölner Frau den Motorflugschein gemacht und war eine sehr erfolgreiche Kunstfliegerin. Doch von den Altparteien wurde die untadelige Flugpionierin aus Gründen der political correctness als Namensgeberin abgelehnt, weil sie einen Teil ihrer Flugleistungen während der NS-Zeit erbracht hatte. Wohlgemerkt: Liesel Bach war nie NSDAP-Parteimitglied und hat sich auch sonst nichts verwerfliches zu Schulden kommen lassen. Die Bezirksvertretung muß nun in der nächsten Sitzung über einen anderen Namen für den neuen Platz entscheiden. Der „Stadt-Anzeiger“ widmete dieser Debatte einen eigenen Artikel, der auch auf den pro-Köln-Antrag und das Abstimmungsverhalten der Bürgerbewegung eingeht.


15. Februar 2006:

Pro-Köln-Erfolg dokumentiert

Ende Januar wurde bekannt, daß das skandalträchtige Übergangsheim in Köln-Merkenich geschlossen werden soll. Bereits jetzt wurden als Sofortmaßnahmen die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht und die schlimmsten Heimbewohner – überwiegend Sinti- und Roma-Familien – verlegt. Vorausgegangen war dem plötzlichen Handeln der Stadt eine massive Kampagne der Bürgerbewegung pro Köln. Rund ein Drittel aller Merkenicher Bürger hatten nach jahrelangen Einbrüchen, Raubüberfällen und sexuellen Übergriffen eine pro-Köln-Petition auf Schließung des Asylantenheimes unterschrieben! In der örtlichen Berichterstattung der DuMont-Presse wurden die wirklichen Zusammenhänge freilich verschleiert. Nur in manchen überregionalen Medien fand der Erfolg der Bürgerbewegung seinen Niederschlag. So auch in der politischen Monatzeitschrift „Die Aula“, wo Ursache und Wirkung im Fall Merkenich richtig dokumentiert wurden.


31. Januar 2006:

Liesel Bach nicht ehrenwert?

Die Kölnische Rundschau“ vom 31. Januar 2006 hat sich mit der Benennung des Platzes vor der Nordseite der Rheinhallen in Deutz auseinandergesetzt. Den Antrag der Bürgerbewegung pro Köln, die Kölner Kunstfliegerin Liesel Bach als Namensgeberin heranzuziehen, tut das Blatt mit dem Hinweis auf einige wenige Überführungsflüge, die die Zivilistin Liesel Bach im Zweiten Weltkrieg für die Luftwaffe geflogen ist, als inakzeptabel ab. Und pro Köln wird wieder einmal beschimpft: „Rechtsextrem“ sei die Bürgerbewegung, heißt es ohne weitere Begründung.

Realistischerweise läßt sich die Biographie der 1905 geborenen Liesel Bach, die im Jahre 1929 als erste Kölnerin ihren Flugschein gemacht hat, nicht auf einige Flüge für die Luftwaffe reduzieren, und nachdem in Köln sogar Straßen nach Altparteien-Politikern benannt sind, die 1933 im Reichstag dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt und damit Hitler zum Diktator gemacht haben, wie beispielsweise Theodor Heuß, ist auch nicht einzusehen, warum die Überführung eines Flugzeuges von der Fabrikhalle zum Feldflugblatz während des Zweiten Weltkrieges eine Handlung sein soll, die eine ansonsten zweifellos bemerkenswerte Persönlich zur Unperson degradiert.

Warum also kommt Liesel Bach nicht als Namensgeberin für eine Straße in Frage? Vielleicht, weil die Idee dazu von pro Köln stammt und alles, was pro Köln vorschlägt, irgendwie verwerflich sein muß?


3. Januar 2006:

Kritischer Dialog mit Kölner Moslems

Das paßt nicht ins Weltbild des NRW-Innenministeriums und der Kölner DuMont-Blätter: Anläßlich des islamischen Fastenbrechens diskutierten die pro-Köln-Stadträte Regina Wilden und Manfred Rouhs mit islamischen Würdenträgern des Moscheebauvereins Mevlana. Dabei bekräftigten die pro-Köln-Mandatsträger noch einmal ihre ablehnende Haltung gegenüber der geplanten Großmoschee in Porz und machten damit deutlich, daß man auch in einem zivilisierten Umgangston kontroverse politische Ansichten vertreten kann. Die Kölner Altparteien könnten sich  davon in Sachen demokratischer Gesprächskultur einiges abschauen!

Im DuMont-Blätterwald wurde dieses Treffen ausgeblendet. Kein Wunder,  pflegt man doch dort im Hinblick auf pro Köln lieber das Vorteil von dumpfen Rassisten, die den Ausländern am liebsten die Menschenwürde absprechen würden. Im politischen Monatsmagazin „Nation & Europa“ fand das Treffen dagegen einen medialen Nachklang. In der aktuellen Januar-Ausgabe kann der Leser erfahren, daß dabei auch die türkische Zeitung „Hürriyet“ ein Interview mit Manfred Rouhs geführt hat; jene Tageszeitung, die in ihrem Zeitungskopf nachstehenden Leitspruch verewigt hat: „Die Türkei den Türken“ ...


20. Dezember 2005:

Echte Meinungsfreiheit

Während die Arbeit der Fraktion pro Köln von den hiesigen DuMont-Medien entweder ignoriert oder schlecht gemacht wird, gibt es sehr wohl überregionale Zeitungen und Magazine, die fair und sachlich über die pro-Köln-Aktivitäten berichten. So auch die Monatszeitschrift „Die Aula“, die von den freiheitlichen Akademikerverbänden Österreichs herausgegeben wird. Das Magazin, das hierzulande besonders in Akademiker- und Studentenkreisen gerne gelesen wird, läßt in seinem Deutschlandteil die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende in einem Grundsatzartikel zur gescheiterten Zuwanderungspolitik - siehe Frankreich – ausführlich zu Wort kommen. In „Stadt-Anzeiger“ und Co. wäre eine derartig unzensierte und unverfälschte Selbstdarstellung von pro Köln undenkbar. Denn bei den DuMont-Blättern kommen nur die Etablierten zu Wort, mißliebige Meinungen werden ausgeblendet. Wie gut, daß es zumindest im „neutralen Ausland“ noch Foren für offene Diskussionen und echte demokratische Meinungsvielfalt gibt!


19. Dezember 2005:

Altparteien wollen DITIB-Moschee

Die Kölner Medien haben die Debatte um den geplanten Bau einer großen Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße in der Sitzung des Rates am 15. Dezember 2005 nur am Rande erwähnt. So geschehen im „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 17. Dezember. Träger des Projektes ist die der türkischen Regierung nahestehende Organisation DITIB. Selbstverständlich darf dabei der Hinweis auf die einschlägigen Beschimpfungen gegen die Bürgerbewegung („Volksverhetzung und gezielte Desinformation“) nicht fehlen.


16. Dezember 2005:

Totschweigen, verschleiern, lügen

Wechselnde Mehrheiten bestimmten gestern die Abstimmungen im Rat. Logischerweise wurde dadurch das Verhalten der einzelnen Parteien umso interessanter. Der „Stadt-Anzeiger“ schaffte es aber trotzdem, pro Köln nicht mit einem einzigen Wort zu erwähnen. Dabei muß man einigen DuMont-Redakteuren schon eine gewisse Kunstfertigkeit beim manipulieren der Wahrheit zugestehen. Nur manchmal gab es logische Brüche, etwa bei der Durchführung der „aktuellen Stunde“ zum Messeskandal: „auch“ die Grünen-Fraktion hätte diese aktuelle Stunde beantragt, schreibt der „Stadt-Anzeiger“. Die durch das Wort „auch“ zwangsläufig aufgeworfene Frage, wer denn noch diese Fragestunde beantragt hat, bleibt unbeantwortet. Die Leser werden hinters Licht geführt, der Antrag von pro Köln wird einfach unterschlagen. weiter


8.Dezember 2005:

Pro-Köln-Kampagne in Ehrenfeld:

„Rundschau“ in Erklärungsnöten

In Ehrenfeld rumort es: Das Thema Großmoschee in der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße sorgt weiter für Gesprächsstoff – auch auf der letzten Versammlung der Bürgervereine des Stadtbezirkes. In der Gesprächsrunde „Wir im Bezirk 4“ äußerten besorgte Bürger ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Bauvorhaben. Der pro-Köln Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner erklärte dabei noch einmal, daß pro Köln als einzige Ratsfraktion die weitere Islamisierung Ehrenfelds verhindern wolle. Für das vermeintlich „konservative“ DuMont-Blatt „Rundschau“ war dies Anlaß genug, die Moscheebaupläne zu verteidigen und die Aufklärungskampagne der Bürgerbewegung pro Köln zu verunglimpfen.

Dem verantwortlichen Redakteur, Hans-Willi Hermans, schienen dabei vor lauter politisch korrekter Empörung sämtliche Zügel entglitten zu sein. Gegen jede journalistische Ethik mischte er seine giftigen Kommentare mitten in den Bericht und bewies damit wieder einmal, wessen Geistes Kind viele DuMont-Journalisten sind. Garniert wurde das ganze durch gezielte Desinformation der „Rundschau“-Leser: Der geplante DITIB-Prachtbau samt Kuppeln und Minaratten soll den Bürgern als „Erweiterungsbau“ verkauft werden. Die bestehenden DITIB-Räumlichkeiten sollten lediglich „ausgebaut“ werden.

Pech nur, daß pro Köln in die betreffenden städtischen Dokumente Einblick nehmen kann. Genau dies hat die Bürgerbewegung auch hier getan und die Informationen in einem Flugblatt den Ehrenfelder Bürgern zur Verfügung gestellt. Deshalb läßt es sich nun mal nicht mehr vertuschen, daß mitten in Ehrenfeld auf insgesamt 13.000 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche ein riesiges religiöses, kulturelles und politisches Zentrum der Kölner Türken entstehen soll. Da hilft es auch nichts mehr, daß die DuMont-Blätter ihre sonst übliche Strategie des Totschweigens von pro Köln aufgegeben haben und dafür jetzt gezielt verschleiern und diffamieren wollen. Die Bürger werden diesen undemokratischen Bestrebungen die richtige Antwort geben!


28. November 2005:

RPR 1 und „Netzeitung.de“ über pro-Köln-Antrag

Der Antrag der Fraktion pro Köln, Harald Schmidt zum Kölner Ehrenbürger zu ernennen, hat bereits für einige mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Nach einem Radiobericht auf dem rheinland-pfälzischen Sender RPR 1 hat nun auch die „Netzeitung.de“ registriert, „daß in den vergangenen Jahren so manch anderer die Ehrenbürgerwürde verliehen bekam, der dies nach Meinung von ‚Fraktion pro Köln‘ nicht unbedingt verdient hat“.

Deshalb wolle die Fraktion pro Köln mit Harald Schmidt als „Botschafter rheinischen Frohsinns“ für einen gewissen Ausgleich zu Personen wie Norbert Burger oder Alfred Neven DuMont sorgen. Die „Netzeitung.de“ verweist zudem auf die in dieser Frage entscheidende Ratsitzung am 15. Dezember um 15.30. Hoffentlich werden dann auch viele Harald-Schmidt-Fans ihren Weg zum Kölner Rathaus finden!


26. November 2005:

Agitation & Propaganda im Stadt-Anzeiger

Allmählich wird es langweilig: zum vierten Mal schlachtet der Kölner Stadt-Anzeiger Fotos von einer Kundgebung in Köln-Kalk im Jahre 1999 aus, an der auch der damals noch öffentlich völlig unbekannte, spätere Neonazi-Führer Axel Reitz teilgenommen hat. Diesmal steht neben pro Köln das Rösrather CDU-Ratsmitglied Thomas Hartenfels im Visier der Agitprop-Journaille. Auch er hatte an der Versammlung teilgenommen.

Was der Stadt-Anzeiger erneut unterschlägt: Axel Reitz war damals gerade 16 Jahre alt. Ein Schüler, dessen spätere extremistische Prominenz niemand vorhersehen konnte, der für jene, die mit ihm zusammen fotographiert wurden, ein unbeschriebenes Blatt war. Die Aussagekraft der Fotos tendiert gegen Null. Weder die Rösrather CDU, noch pro Köln haben irgend etwas mit Rechtsextremisten zu tun.

Indessen dürfte der Mißbrauch solcher Bilder durch Journalisten, die öffentliche Desinformation betreiben, einen Axel Reitz noch angestachelt haben, sich mit möglichst vielen politisch Andersdenkenden ablichten zu lassen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Zu seinen Opfern gehört auch der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zusammen mit Reitz in die Kamera lächelte. Steht Rüttgers deshalb dem Neonazismus nahe? - Offensichtlich nicht! Diese Bilder lügen. Sie suggerieren Gemeinsamkeiten, die es nicht gibt. Der Stadt-Anzeiger entlarvt durch die Verwertung solcher Bilder nicht Thomas Hartenfels, pro Köln oder die CDU, sondern sich selbst als unseriös und demokratiefeindlich.

Ein Foto von Axel Reitz mit Jürgen Rüttgers hat es sogar bis in eine Ausstellung geschafft, die im Kölner EL-DE-Haus gezeigt worden ist.


13. November 2005:

Bericht über Koalitionsverhandlungen

Die „Welt am Sonntag“ berichtet über die Anstrengungen der Kölner Polit-„Elite“ zur Herausbildung einer neuen Koalition in ironisch-distanzierter Form. Verschiedene Bemühungen von Exponenten der Kölner Kommunalpolitik, sich als Interessenwahrer der Stadt und nicht etwa partikularer Belange auszugeben, scheinen beim Autor Andreas Fasel nicht verfangen zu haben. Sein Artikel unterscheidet sich schon durch die spürbare Distanz zum kommunalpolitischen Geschehen von dem, was regelmäßig in DuMonts Blättern veröffentlicht wird. Und die Einschätzung, daß pro Köln für potentielle Koalitionäre ein gutes Feindbild abgibt, mag stimmen: Ob schwarz, rot, gelb oder grün - sie bilden gemeinsam eine ganz große Koalition contra Köln, der unsere Bürgerbewegung auch künftig die Stirn bieten wird!


11. November 200:

Uniformskandal bei der Bundeswehr

Die politische Monatszeitschrift „Nation & Europa“ hat in ihrer Ausgabe 11-12/2005 über ein skandalöses Uniformtrageverbot für das pro-Köln-Ratsmitglied Bernd M. Schöppe berichtet. Dabei erläutert die Zeitschrift auch den Hintergrund des Vorfalls, in dessen Rahmen offenbar karriereorientierte Offiziere der Bundeswehr ihre Loyalität gegenüber den Altparteien bekunden wollten. Der Artikel kann hier abgerufen werden.


10. November 2005:

Großmoschee-Kampagne sorgt für Schlagzeilen

Nachdem die pro-Köln-Kampagne gegen die geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB die Ehrenfelder Bevölkerung aufgerüttelt hat, hetzen die Altparteien und der „Stadt-Anzeiger“ gegen pro Köln und die Interessen der einheimischen Bürger. Das DuMont-Flagschiff „Stadt-Anzeiger“ greift die Resolution der Ehrenfelder Altparteien zu Gunsten der DITIB-Moschee auf, um wie üblich gegen die Bürgerbewegung pro Köln zu agitieren. Sinnigerweise titeln die DuMont-Schreibkräfte mit „Einig gegen Rechtsextreme“, womit die verleumderische Absicht des Artikels schon eingangs klar wird.

Gleichsam als Beleg für den angeblichen „Rechtsextremismus“ von pro Köln in dieser Frage führt der „Stadt-Anzeiger“ auf, daß die Bürgerbewegung „suggerieren“ würde, mit der DITIB-Großmoschee könnte „ein Staat im Staate“ entstehen. Was an dieser Aussage allerdings „rechtsextrem“ sein soll, kann der „Stadt-Anzeiger“ freilich nicht erklären. Schließlich ist es doch allgemein bekannt, daß sich im Umfeld von Großmoscheen die Parallelgesellschaften verfestigen. Und gerade wir Kölner können uns wohl alle noch an den Islamistenführer Kaplan und seinen später verbotenen „Kalifatstaat“ in Nippes erinnern ...


7. November 2005:

Die verschwundene Fraktion

Seit in Köln die große Koalition zwischen CDU und SPD geplatzt ist, berichten die örtlichen Medien ausführlich über die politische Lage und die Situation im Stadtrat. In den Kölner Tageszeitungen, im Lokalradio und im WDR-Fernsehen werden die Ratsfraktionen vorgestellt und zur weiteren Entwicklung befragt. Sogar die PDS, die noch nicht einmal Fraktionsstatus hat, wird ins Spiel gebracht. Nur über eine Stadtratsfraktion sucht man vergebens Informationen: Pro Köln scheint es nicht zu geben, die Bürgerbewegung ist völlig von der Berichterstattung ausgeklammert. Die Leser und Zuschauer könnten meinen, es gäbe nur vier Ratsfraktionen, obwohl pro Köln natürlich umgehend Presseerklärungen zur neuen Koalitionsbildung verschickt hat und jederzeit zu weiteren Auskünften bereit wäre. Aber was der Kölner Journaille nicht ins politische Weltbild paßt, das wird totgeschwiegen. weiter


2. November 2005:

Pro Köln gegen Überfremdung

Die politische Monatszeitschrift „Die Aula“ berichtet in ihrer Oktober-Ausgabe von der alarmierenden Überfremdung in Köln. Anhand des offiziellen „Migrantenberichtes 2005“ wird aufgezeigt, daß bereits 40 Prozent der unter 14-Jährigen in Köln einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben – Tendenz steigend. „Die Aula“ verschweigt dabei auch nicht, daß einzig und allein die Bürgerbewegung pro Köln gegen diese „Zuwanderung in die Sozialsysteme“ opponiert.


20. Oktober 2005:

Lieber spät als nie

Rund eine Woche nach der von pro Köln durchgesetzten Sondersitzung der Bezirksvertretung Chorweiler findet sich auch im „Stadt-Anzeiger“ ein Einspalter darüber. Die „rasenden Reporter“ des DuMont-Blattes kamen nicht umhin, den Grund für die Sondersitzung – nämlich das rechtswidrige Verhalten von Bezirksvorsteher Hans Heinrich Lierenfeld (CDU) – zu erwähnen. Auch die beiden pro-Köln-Anträge konnten nicht verschwiegen werden, weil sie die einzigen auf dieser Sondersitzung waren. Die Eltern der Kinder am Schulzentrum Pesch wissen jetzt auf jeden Fall, daß einzig pro Köln für eine räumliche Trennung der Konrad-Adenauer-Hauptschule und des Montessori-Gymnasiums ist. Aber da den etablierten Parteien die gewaltsamen Konflikte zwischen den Jugendlichen der beiden Schularten anscheinend nicht so wichtig sind, wurde der Antrag ohne jegliche Diskussion verworfen. Ebenso wie der pro-Köln-Antrag auf Übernahme der Sitzungskosten durch den Verantwortlichen, nämlich Bezirksvorsteher Lierenfeld. Wenn es ans Eingemachte geht, halten die Altparteien ja bekanntlich zusammen wie Pech und Schwefel ...


19. Oktober 2005:

DuMont zahlt Vertragsstrafe an pro Köln

Der Verlag M. DuMont Schauberg hat sich heute in einem Vergleich vor dem Landgericht Köln dazu verpflichtet, an die Ratsfraktion der Bürgerbewegung pro Köln eine Vertragsstrafe in Höhe von Euro 5.100 zu zahlen. Das Haus DuMont trägt außerdem sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten des Verfahrens – freiwillig und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Damit hat sich der Konzern des Medien-Monopolisten von der Möglichkeit freigekauft, wegen eines Rechtsverstoßes zum Nachteil der Fraktion pro Köln, den die beklagte Seite selbst noch in dem Vergleich ausdrücklich bestreitet, verurteilt zu werden. Pro Köln kann sich ausnahmsweise einmal nicht über das umstrittene Medienhaus beklagen: Der Konzern hat sich wirklich großzügig gezeigt und für das Ende eines peinliches Rechtsstreites tief in die Portokasse gegriffen. weiter


13. Oktober 2005:

Sondersitzung in Chorweiler

Aufgrund des eklatanten Rechtsbruches von Bezirksvorsteher Hans Heinrich Lierenfeld (CDU) muß die Bezirksvertretung Chorweiler heute um 17.00 Uhr zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Lierenfeld hatte sich auf der letzten regulären Sitzung geweigert, einen form- und fristgerecht eingereichten pro-Köln-Antrag zum Schulzentrum Pesch auf die Tagesordnung zu setzen. Dieser rechtswidrige Willkürakt des CDU-Mannes Lierenfeld mußte anschließend sogar von seinem Parteifreund, Oberbürgermeister Fritz Schramma, beanstandet werden. Pro Köln wird nun auf der heutigen Sondersitzung den Antrag zur Ausgliederung der Konrad-Adenauer Hauptschule aus dem Schulzentrum Pesch vorbringen.

Interessant ist auch die Berichterstattung der Kölner DuMont-Presse in diesem Fall. Lierenfeld skandalöser Rechtsbruch wurde nur am Rande erwähnt und einen aktuellen Vermerk auf die heutige Sondersitzung sucht man im „Stadt-Anzeiger“ vergebens. Die „Rundschau“ dagegen bringt das Kunststück fertig, in ihrer heutigen Ausgabe die Sondersitzung ohne jeglichen Hinweis auf pro Köln zu erwähnen. Im Vergleich zu dieser Art von Journalismus war das „Neue Deutschland“ direkt eine Quelle der Wahrheit und Objektivität!


11. Oktober 2005:

Kampf um Rechtsstaatlichkeit gewürdigt

Die politische Monatszeitschrift „Nation & Europa“ hat in ihrer Oktober-Ausgabe über die juristische Auseinandersetzung der Bürgerbewegung pro Köln mit dem NRW-Innenministerium berichtet.
Pro Köln kämpft seit Jahren gegen die ungerechtfertigte Erwähnung in den NRW-Verfassungsschutzberichten. In dem „N&E“-Artikel wird dieser Kampf um mehr Rechtsstaatlichkeit und politische Neutralität von Staatsorganen gewürdigt und auf die Abwegigkeit der Verfassungsschutz-„Argumente“ hingewiesen.  


6. Oktober 2005:

Erfolgreiche pro-Köln-Petitionen verärgern DuMont-Journalisten

Anläßlich des „Tags der offenen Moschee“ konnte es sich Peter Berger in einem Kommentar im „Stadt-Anzeiger“ nicht verkneifen, sich über die Aktivitäten von pro Köln zu empören. Das „Verbrechen“ der Bürgerbewegung: Pro Köln verteilte in der Vergangenheit bei geplanten Standorten für eine Großmoschee in hoher Auflage Flugblätter und Petitionen gegen eine weitere Islamisierung der viertgrößten Stadt Deutschlands.

Aber aufgemerkt, Herr Berger: Wenn sich Multikulti-Ideologen wie Sie so über unsere Aktivitäten ärgern, dann müssen wir wohl auf dem richtigen Weg sein. Deshalb seien Sie gewiß: Wir werden auch in Zukunft immer dann vor Ort sein, wenn ein neuer Moscheestandort ins Spiel kommt – so wie derzeit in Porz oder Ehrenfeld. Und bei inzwischen rund 30.000 Unterschriften gegen die Islamisierung Kölns wird es sicher nicht bleiben ...


1. Oktober 2005

„Rundschau“ contra Bürgerprotest

Wie zu erwarten war: Die „Kölnische Rundschau“ hat in ihrem heute erschienenen Artikel über die „Informationsveranstaltung“ der Stadtspitze zum „Übergangsheim“ Causemannstraße für den berechtigten Unmut der Merkenicher Einwohner keinerlei Verständnis gezeigt. Bei der Lektüre des Artikels über die angeblich „dumpfen Parolen“ der Bürger könnte man den Eindruck gewinnen, Merkenicher Kinder und ihre Eltern hätten sich Berichte über sexuelle Übergriffe, Diebstähle und gewaltsame Angriffe von Personen aus dem „Übergangsheim“ aus den Fingern gesogen. Die DuMont-Medien, zu denen auch die „Rundschau“ gehört, beschränken sich offenbar nicht mehr darauf, pro Köln zu verunglimpfen - jetzt wird auch noch die ganz normale Bevölkerung beschimpft!

Wie schon seit 200 Jahren steht das Haus DuMont auch diesmal loyal an der Seite der Obrigkeit. Unbequeme Wahrheiten werden ausgeblendet. Und was nicht paßt, wird passend gemacht ...


30. September 2005:

„Stadt-Anzeiger“ bezeichnet Merkenicher als „Bauern“

Große Aufregung beim „Stadt-Anzeiger“: In einem Kommentar auf der ersten Seite der Kommunalausgabe stellt das DuMont-Blatt in Merkenich einen „Auftrieb der Rechten“ fest.
Grund dafür ist die äußerst erfolgreiche pro-Köln-Unterschriftenaktion gegen das „Übergangsheim“ Causemannstraße. Die Merkenicher Bürger waren zuvor jahrelang von manchen Bewohnern des Heimes regelrecht terrorisiert worden. Durch die pro-Köln-Petition, die inzwischen von fast 1.000 Bürgern unterschrieben worden ist, ist die vorher totgeschwiegene Problematik plötzlich auf der politischen Tagesordnung. Der Chorweiler Bezirksvorsteher Lierenfeld (CDU) sah sich sogar genötigt, kurzfristig eine Bürgerversammlung einzuberufen – einen Tag vor der pro-Köln-Versammlung in Merkenich.

Pech für Lierenfeld: Die Merkenicher ließen sich von ihm und den Spitzenvertretern der Kölner Verwaltung nicht einlullen und weiter vertrösten. Stattdessen äußerten sie offen ihren Unmut und klatschten dem pro-Köln-Stadtrat Manfred Rouhs Beifall, als dieser die Schließung des „Übergangsheimes“ forderte. Auch diese „Unverschämtheit“ der Merkenicher Bürger war dem Stadt-Anzeiger einen Bericht wert.

Die Autorin des eingangs erwähnten „Stadt-Anzeiger“-Kommentars, Petra Recktenwald, sorgt sich übrigens bei der Situation in Merkenich vor allem darüber, daß „ein probates Gegenmittel gegen die rechtsextremen Bauernfänger von pro Köln“ fehlt. Die Merkenicher Bürger werden sich dagegen in ihrer Mehrzahl wohl eher Sorgen um ihre Kinder machen, die tagtäglich bedroht, bespuckt, begrabscht oder bestohlen werden. Erwähnenswert ist hier auch, daß Petra Recktenwald die Merkenicher indirekt alle als „Bauern“ bezeichnet. Nun ist gegen diesen ehrbaren Berufstand natürlich nicht das Geringste einzuwenden. Allerdings dürften sich manche fragen, ob in einer politischen Debatte die Bezeichnung „Bauer“ nicht auch mit der Unterstellung verknüpft sein könnte, daß der so Bezeichnete keine Ahnung von den eigentlichen Zusammenhängen hat. Die Merkenicher dürften über eine solche Einordnung von Seiten der DuMont-Presse wohl wenig erfreut sein.


29. September 2005:

Rechtsbruch in der DuMont-Presse dokumentiert 

Selbst die DuMont-Zeitungen "Rundschau" und  „Stadt-Anzeiger“ kamen nicht umhin, die Beanstandung eines rechtswidrigen Beschlusses des Bezirksbürgermeisters von Chorweiler, Hans Heinrich Lierenfeld (CDU), zu erwähnen. Lierenfeld hatte rechtswidrig die Aufnahme eines pro-Köln-Antrags zum Schulzentrum Pesch in die Tagesordnung verweigert, worauf hin – nach Einschaltung der Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung - Oberbürgermeister Fritz Schramma diesen Rechtsbruch schriftlich beanstanden mußte. Freilich ließen es sich die DuMont-Blätter auch bei diesem Bericht nicht nehmen, pro Köln als rechtsextrem zu beschimpfen und den Sachverhalt zu Gunsten Herrn Lierenfelds beschönigend darzustellen.


24. September 2005:

Bildermangel beim „Kölner Stadt-Anzeiger“?

Diese olle Kamelle ist nun schon zwei Mal ausgelutscht worden, aber der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat trotzdem kein Problem damit, sie ein drittes Mal frisch zu verpacken und seinen Lesern „wie neu“ anzubieten: Manfred Rouhs steht auf einem Foto aus dem 20. Jahrhundert in der Nähe eines damals 16jährigen Jugendlichen, der Jahre später zu einer der schillerndsten Figuren in der regionalen Neonazi-Szene werden sollte. Diesmal in Farbe zu bewundern im überregionalen Teil des DuMont-Blattes auf Seite 3. Wie dieses Foto einzuschätzen ist, hat pro Köln bereits bei der Erstveröffentlichung im „Stadt-Anzeiger“ am 14. Oktober 2004 erläutert. weiter


15. September 2005:

Brennpunkt Merkenich

Die „Kölnische Rundschau“ hat heute einen Bericht über die Auseinandersetzung um das „Übergangsheim“ Causemannstraße in der Bezirksvertretung Chorweiler veröffentlicht. Pro Köln fordert die Schließung der Einrichtung, während CDU, SPD und Grüne die unstreitig bestehenden Probleme mit einem Teil der Heimbewohner herunterspielen und davon ausgehen, daß deren Bewältigung künftig möglich sei. Dabei warf der Chorweiler Bezirksbürgermeister Hans Heinrich Lierenfeld (CDU) der Bürgerbewegung vor, die Bewohner des Heims zu „diskreditieren“. Man müsse erst polizeiliche Ermittlungen abwarten, bevor beispielsweise bewertet werden könne, ob dieser Personenkreis mit dem jüngsten Angriff auf den Filialleiter des Merkenicher Penny-Marktes etwas zu tun hätte.

Dazu erklärt Manfred Rouhs: „Die Menschen in Merkenich sehen sich seit geraumer Zeit regelrecht terrorisiert. Da mag Herr Lierenfeld weiter abwarten - aber ohne uns! Wir werden alle greifbaren politischen Hebel in Bewegung setzen, um der Stadtspitze klarzumachen, daß nur noch die Schließung des Übergangsheims als akzeptable Problemlösung in Frage kommt.“


18. August 2005:

Ungläubige beim WJT

Da glaubten die guten Christenmenschen bei der Eröffnungsveranstaltung des Weltjugendtages im RheinEnergie-Stadion am 16. August unter sich zu sein - aber die Gesandten des Bösen schlichen durch ihre Reihen, um sich über Gott und die Welt lustig zu machen. Zu den atheistischen Lästerzungen zählt offenbar auch Christian Gottschalk, der für die links-alternative „taz“ seine Feder wider pro Köln und die Christenheit in Gift getaucht hat. Er fühlte sich dabei offenbar wie auf feindlichem Territorium, profitierte umfassend von der christlichen Nächstenliebe und weiß doch dies im Nachhinein nicht zu schätzen. Herr Heinrich Institoris hätte ihm vor mehr als 500 Jahren zu seinem oben verlinkten Artikel gewiß das Passende zu sagen gewußt ...

(Vorsicht, Satire!)


6. August 2005:

Wirre Agitation gegen pro Köln

Der Vorsitzende der den Altparteien politisch nahestehenden Polit-Sekte Kölner Bürgerbündnis, Dr. Martin Müser, soll wirre Anschuldigungen gegen pro Köln erhoben haben. Nach einem Bericht in der Kölnischen Rundschau soll pro Köln laut Müser mächtige Finanziers im Hintergrund haben. Und die Kölner Bild-Zeitung kolportiert sogar Vermutungen, nach denen die Bürgerbewegung als gemeinnütziger Verein Steuergelder erhalten haben könnte. Dazu erklärt der Schatzmeister von pro Köln, Manfred Rouhs:

Unsere mächtigen Finanziers im Hintergrund sind etliche hundert Bürger aus Köln und dem Umland, die sich zum Teil fünf oder zehn Euro im Monat vom Munde absparen, um unsere Politik gegen die etablierte Klüngelriege zu unterstützen. Das können sich die Vertreter der Altparteien - offenbar vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen - überhaupt nicht vorstellen. Steuergelder hat die Bürgerbewegung pro Köln e.V. selbstverständlich noch nie erhalten - anders als die Altparteien, die über die Parteienfinanzierung auf Landes- und Bundesebene auf Kosten der Allgemeinheit alimentiert werden.

Die abseitigen Verdächtigungen des Herrn Müser sind leicht zu widerlegen. Sie zeigen, wie dünn das Eis ist, auf dem jene stehen, die pro Köln mit Beschimpfungen überziehen.

Müsers Äußerungen belegen indessen auch, wie schwer eine finanziell handlungsfähige Opposition den alten politischen Kräften im Magen liegt. Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig und bei uns gut angelegt!

pro Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98


27. Juli 2005:

Peinliche Hofberichterstattung

Zur Ratssitzung am 26. Juli kolportieren die Kölner Zeitungen in denkbar peinlicher Form die leicht durchschaubare Desinformation der Stadtspitze. „Express“, „Stadt-Anzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ geben ohne eine kritische Nachfrage Schrammas Darstellung zum besten, der Rat habe mit der Sicherheit beim Weltjugendtag nichts zu tun, und sie rechnen sogar - bei weniger als 10 Minuten Sitzungsdauer - die Bezüge der Verwaltungsbeamten zu einem „Stundenlohn“ hoch, für dessen fällig werden pro Köln verantwortlich sein soll, obwohl die Durchführung der Ratssitzung problemlos innerhalb der normalen Arbeitszeiten der Verwaltungsbeamten möglich gewesen wäre und insoweit keine zusätzlichen Personalkosten hätte verursachen müssen. Mehr zum Hintergrund der Rats-Sondersitzung erfahren Sie hier.


6. Juli 2005:

Kontroverse im Stadtrat

Die „Bild“-Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 6. Juli 2005 umfassend über die Sitzung des Rates am Vortag. In einem dazu veröffentlichten Artikel geht „Bild“ auch auf die von pro Köln beantragte und von den Mehrheitsfraktionen abgelehnte Durchführung einer Aktuellen Stunde zu Vorwürfen gegen die Kölner Stadtspitze im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Messehallen und des Technischen Rathauses in Deutz ein. Ein anderer Artikel erwähnt den pro-Köln-Antrag auf Aberkennung der Ehrenbürgerschaft des ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters Norbert Burger.


11. Juni 2005:

„Pro Köln siegt vor Gericht“

Die pro-Köln-Mahnwache am 11. Juni ist auch von einem Teil der Kölner Zeitungen erwähnt worden. Die  „Kölnische Rundschau“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 11. Juni über den Prozeßerfolg der Bürgerbewegung gegen die Kölner Polizeiführung. Versehen mit den üblichen Beschimpfungen („rechtsextrem“), kommt das Blatt doch nicht umhin, darzustellen, wie pro Köln in der Domstadt erfolgreich die Versammlungsfreiheit verteidigt hat.


19. Mai 2005:

Mediale Scheinwelt

Im Zusammenhang mit einem umstrittenen Grundstückskauf zeigt sich wieder einmal, wie krampfhaft die DuMont-Presse Vorstöße der Bürgerbewegung pro Köln aus der öffentlichen Wahrnehmung wegzublenden versucht. Pro Köln hat im Rechnungsprüfungsausschuß eine Anfrage gestellt, die klären soll, wie bei dem Geschäft der Preis zustande kam. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ aber bringt in einem Artikel über den Vorgang das Kunststück fertig, so zu tun, als sei die FDP in dieser Angelegenheit die treibende Kraft der Aufklärung. Denn: pro Köln gibt's gar nicht! Pro Köln macht niemals etwas sinnvolles! Weil nicht sein kann was nicht sein darf! Schöne neue Welt ...


23. April 2005:

Schrankenlose Hetze im „Stadt-Anzeiger“

Am 28. April steht ein Antrag der Fraktion pro Köln auf Aberkennung der Ehrenbürgerschaft des Kölner Medien-Moguls Alfred Neven DuMont auf der Tagesordnung der Sitzung des Rates der Stadt Köln – und heute steht offenbar die Antwort darauf in der Zeitung. Mit einem im „Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlichten Hetzartikel knüpft das publizistische Flaggschiff des Hauses DuMont an einen unmittelbar nach der Kommunalwahl erstmals unternommenen Versuch medialer Desinformation an. Dabei stützt sich das Blatt hauptsächlich auf Äußerungen des nordrhein-westfälischen „Verfassungsschutzes“, der für seine skrupellosen Methoden bekannt und berüchtigt ist. Sachlich enthält der Artikel nichts Neues.

Der NRW-„Verfassungsschutz“ verfolgt seit Jahr und Tag die Strategie, jenen Extremismus selbst zu produzieren, den er bei politischen Oppositionellen „nachweisen“ will. So wurden beispielsweise antisemitische Hasstiraden, die im NPD-Parteiverbotsverfahren eine zentrale Rolle spielten, vom nordrhein-westfälischen „Verfassungsschutz“-V-Mann Wolfgang Frenz beigesteuert. Bernd Schmitt, der Leiter der Kampfsportschule Hak Pao, aus der heraus Anfang der 90er Jahre der Mordanschlag von Solingen begangen wurde, stand im Sold der Düsseldorfer Schlapphüte. Thomas Adolf, der Dreifach-Mörder von Overath, bekam Geld vom NRW-„Verfassungsschutz“. Das lesen Sie nicht im „Stadt-Anzeiger“. Stattdessen baut das Blatt den Namen Thomas Adolf in seinen Artikel über pro Köln ein – obwohl Adolf zu keinem Zeitpunkt irgendetwas mit der Bürgerbewegung zu tun gehabt hat. Die diskreditierende Absicht ist offensichtlich. Mit Journalismus hat der Artikel ebenso wenig zu tun, wie die Arbeit des Geheimdienstes der rot-grünen Landesregierung mit dem Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung in einem Zusammenhang steht.

Der linksgerichtete Journalist Dr. Rolf Gössner hat den Beschaffungsextremismus des „Verfassungsschutzes“ in seinem Buch „Geheime Informanten eindrucksvoll nachgewiesen. Der „Stadt-Anzeiger“ versucht, pro Köln in die Nähe des Neonazismus zu rücken. Dabei gehen dessen Autoren mit keinem Wort auf die Problematik des Beschaffungsextremismus ein, obwohl sie den „Verfassungsschutz“ ungeniert als Quelle angeben und sich insofern auf die „Arbeitsergebnisse“ jenes Personenkreises stützen, den Gössner rechtmäßig als „Kriminelle im Dienste des Staates“ bezeichnen darf.

Da stellen sich bei Versammlungen auf der Straße Neonazis neben pro-Köln-Anhänger. Kein einziger dieser Neonazis ist pro-Köln-Mitglied, keiner wurde von pro Köln zu einem solchen Auftritt gebeten. Die geheimdienstliche Inszenierung pfeift aus allen Ritzen. Aber das thematisiert der „Stadt-Anzeiger“ nicht.

Der „Stadt-Anzeiger“ erwähnt – warum im Zusammenhang mit pro Köln? – einen Überfall auf Teilnehmer einer Gedenkfeier an der KZ-Gedenkstätte Kemna im Juli 2000. In einer Entscheidung in einem diesbezüglichen Strafverfahren geht das Amtsgericht Wuppertal davon aus, daß der Überfall mit Wissen und Billigung des „Verfassungsschutzes“ geschehen ist (Amtsgericht Wuppertal, Az.: 23 (24) Cs 733 Js - 1655/01). Die schwere Straftat wurde von nordrhein-westfälischen NPD-Mitgliedern begangen zu einem Zeitpunkt, als der NPD-Landesverband NRW nachweisbar komplett von V-Leuten des „Verfassungsschutzes“ geführt wurde. Dies indessen erwähnt der „Stadt-Anzeiger“ mit keiner Silbe.

Der getroffene Hund bellt bekanntlich. Pro Köln hat mit dem Antrag auf Aberkennung der Ehrenbürgerschaft des Alfred Neven DuMont offensichtlich voll ins Schwarze getroffen. Die völlig überzogene Reaktion des „Stadt-Anzeiger“ macht wieder einmal klar, wie agitatorisch bei DuMont gearbeitet wird. Die Berufung auf den NRW-„Verfassungsschutz“ belegt, daß DuMont nicht einmal vor einem Schulterschluß mit der geheimdienstlichen Halbwelt zurückschreckt. Die Zeit war reif, dem Pressezaren die Maske des Biedermanns vom Gesicht zu reißen!


16. März 2005:

Junge Union in der Kritik

Die Anwesenheit von pro-Köln-Vertretern bei einer Versammlung der Jungen Union in Brühl hat erste Presse-Reaktionen ausgelöst. So zitiert der „Express“ den Kölner CDU-Vorsitzenden Walter Reinarz, der nach nach wie jede Zusammenarbeit mit pro Köln kategorisch ablehnt. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ rückt die Unions-interne Auseinandersetzung in Brühl in den Mittelpunkt. Dort haben Mitglieder von CDU und JU mittlerweile Angst vor der eigenen Courage bekommen. Der Vorwurf einer undifferenzierten Darstellung auf der pro-Köln-Internetseite trifft indessen offensichtlich nicht zu: der von CDU-Geschäftsführer Thorsten Gerharz erhobene Widerspruch gegen pro Köln findet sich hier deutlich dokumentiert. Die „Kölnische Rundschau“ versucht, das Thema klein zu halten.


16. März 2005:

Diskussion um den 8. Mai

Die Auseinandersetzung um den Antrag der Fraktion pro Köln zum 8. Mai in der Ratssitzung am 15. März ist von den Kölner Zeitungen gewürdigt worden. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ zitiert die primitiven Beschimpfungen gegen pro Köln aus den Reihen der Altparteien. Und auch die „Kölnische Rundschau“ informiert darüber, warum die pro-Köln-Resolution Ablehnung und Haß-Reaktionen ausgelöst hat: weil sie die Ablösung der nationalsozialistischen durch die kommunistische Diktatur im Osten nicht als Befreiung zu werten bereit war.


9. März 2005:

Porz muß über 8. Mai beraten

Der Regierungspräsident Köln hat den Porzer Bezirksvorsteher Horst Krämer (CDU) dazu angehalten, die pro-Köln-Resolution zum 8. Mai in die Tagesordnung der nächsten Bezirksvertretungs-Sitzung aufzunehmen. Damit hat sich pro Köln wieder einmal erfolgreich gegen einen rechtswidrigen Manipulationsversuch der Altparteien zur Wehr gesetzt. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 9. März kam in diesem Zusammenhang nicht umhin, über den „schwierigen Umgang mit pro Köln“ zu berichten. Dabei unterschlägt der Artikel aber, daß die heftig kritisierte pro-Köln-Petition in der Berliner Bezirksverordneten-Versammlung Steglitz-Zehlendorf mit den Stimmen der dortigen Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP verabschiedet worden ist.


28. Februar 2005:

Berichte über Parteitag der Grünen

Verschiedene überregionale Zeitungen haben über den Landesparteitag der Grünen in Köln berichtet und dabei auch die pro-Köln-Mahnwache gegen Joschka Fischer erwähnt. Unerwartet objektiv fällt der Parteitags-Bericht der „Frankfurter Rundschau“ aus, der im vorletzten Absatz auf pro Köln eingeht. Daß unsere Mahnwache für den Bundesaußenminister Anlaß war, den Weg in den Parteitags-Saal durch die Hintertür zu nehmen, berichtet die „Welt“, die ansonsten den Namen pro Köln unterschlägt und Gift versprüht, genau wie die „Berliner Morgenpost“. Die DuMont-Zeitungen haben dagegen in ihren Reportagen über die Veranstaltung pro Köln wie gewohnt totgeschwiegen.


23. Februar 2005:

„Gedenken auch an deutsche Opfer“

Der Antrag der Fraktion pro Köln für eine Gedenkveranstaltung zum 8. Mai, die auch die deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges einschließt, hat bundesweit Diskussionen und heftige Reaktionen ausgelöst. Die Deutsche Presse-Agentur weist in einer u.a. vom „Kölner Stadt-Anzeiger“ heute veröffentlichten Mitteilung darauf hin, daß die Berliner CDU/FDP-Mehrheit im Bezirksparlament von Steglitz-Zehlendorf eine inhaltsgleiche Resolution verabschiedet hat, die von SPD, PDS und Grünen scharf kritisiert wurde. Die Linksparteien kritisieren die Forderung nach einem Gedenken auch an die deutschen Kriegsopfer als rechtslastig. Ein heute in der „Berliner Zeitung“ dazu veröffentlichter Artikel zitiert dementsprechend auch die üblichen Diffamierungen des von Linksextremisten unterwanderten nordrhein-westfälischen „Verfassungsschutzes“.


1. Februar 2005:

Altparteien demokratiefeindlich

In einem am 11. Februar im „Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlichten Artikel wird eingestanden, daß die Stadtspitze „massiv den demokratischen Willensbildungsprozeß“ in den Bezirksvertretungen erschwert hat, um pro Köln zu benachteiligen. So war es nach der Kommunalwahl im September letzten Jahres üblich, daß die Einzelmandatsträger in jenen sieben Kölner Bezirksvertretungen, in denen pro Köln den Fraktionsstatus (noch) nicht erreicht hat, nur mit ihrem Namen aufgerufen wurden - ohne Nennung der Parteizugehörigkeit. Für die Besucher von Bezirksvertretungs-Sitzungen sollte dadurch der Eindruck entstehen, pro Köln würde an den Debatten und Abstimmungen gar nicht teilnehmen. Dementsprechend unterschlagen auch die Massenmedien, allen voran die DuMont-Zeitungen, in ihren Berichten über Rats-, Ausschuß und oft auch über Bezirksvertretungs-Sitzungen die Anträge und Redebeiträge der Bürgerbewegung, und zwar meist sogar dann, wenn pro Köln die betreffende Debatte nachhaltig bestimmt hat, wie beispielsweise in der Ratssitzung am 1. Februar, in der pro Köln das in den Medien totgeschwiegene Strafverfahren gegen Oberbürgermeister Fritz Schramma thematisiert hat.

Pro Köln soll dadurch, wie es der „Stadt-Anzeiger“-Artikel zu Recht in Bezug auf die übrigen Einzelmandatsträger feststellt, „weitgehend aus dem politischen Geschäft gedrängt“ werden. Die Altparteien wollen Konkurrenz nicht zulassen. Sie mißachten den Wählerwillen und nutzen ihre Stellung aus, um den Erhalt ihrer politischen Macht zu betreiben.


3. Februar 2005:

Wie Medien manipulieren

Ein kleines, aber doch typisches Beispiel für mediale Manipulation liefert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 3. Februar. (R)AUSGERUTSCHT sei Regina Wilden in der Bezirksvertretung Porz, weil sie nach eigenem Bekunden nicht gewußt habe, worüber sie abgestimmt hat, versucht die Meldung zu vermitteln. Und das Zitat ist sogar echt. Aber der Zusammenhang stimmt nicht.

Die Bezirksversammlung traf mehrere Abstimmungen gegen Ende der 6-stündigen Sitzung im Eilverfahren. Über einen Tagesordnungspunkt wurde z.B. zweimal ohne klares Ergebnis abgestimmt, und der Bezirksvorsteher wollte kein drittes Mal abstimmen lassen. Ferner hatte die Vorsitzende der Porzer CDU-Fraktion ein Plädoyer für das Haus des Waldes gehalten, wurde aber vom Vorsitzenden der SPD-Fraktion nach wenigen Sätzen darauf hingewiesen, daß über diesen Punkt zuvor schon abgestimmt worden sei. Das „wir“ in der Äußerung von Regina Wilden bezog sich nicht auf die Fraktion pro Köln, sondern auf alle Fraktionen in der Bezirksvertretung. Wer indessen die Meldung im „Stadt-Anzeiger“ liest, gewinnt den Eindruck, die pro-Köln-Volksvertreter seien unaufmerksam gewesen. Das Gegenteil war richtig!


29. Januar 2005:

Rundschau berichtet über Nippeser Konfrontation

Die Kölnische Rundschau hat in ihrer Ausgabe vom 29. Januar über die Sitzung der Bezirksvertretung Nippes am 27. Januar berichtet. Der Beitrag ist hier dokumentiert. Bezeichnend ist der Hinweis am Ende des Artikels auf den Schluß der Debatte, mit dem die Mehrheits-Fraktionen weitere Äußerungen von pro Köln unterbunden haben. CDU, SPD, FDP und Grünen können offenbar die Wahrheit nicht vertragen.


20. Januar 2005:

Geld für Ausländerprojekte

Die „Kölnische Rundschau“ hat über die Haushaltsplan-Beratung der Bezirksvertretung Nippes am 13. Januar 2005 berichtet. Der Artikel vom 20. Januar macht deutlich, daß die Mehrheitsfraktionen die wenigen noch vorhandenen Geldmittel schwerpunktmäßig für Ausländerprojekte („MigrantInnenarbeit“) ausgeben wollen - und daß dies auf den Widerstand von pro Köln trifft. Die Bürgerbewegung hat in der Sitzung beanstandet, daß für die Heimat- und Brauchtumspflege jährlich nur 600,00 Euro vorgesehen sind, für Multi-Kulti-Projekte aber der zehnfache Betrag.


20. Januar 2005:

Stadt-Anzeiger“ erfindet PDS-Fraktion

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ wie auch die übrigen DuMont-Medien spiegelt seinen  Lesern eine falsche Zusammensetzung des Kölner Rates vor. Nicht nur, daß die Blätter ständig die Existenz der Fraktion pro Köln unterschlagen. Jetzt erfindet DuMonts publizistisches Flaggschiff, der „Stadt-Anzeiger“, sogar eine PDS-Fraktion, die es im Kölner Rat gar nicht gibt. So geschehen in einer am 19. Januar veröffentlichten Kurzmeldung. Kein Wunder: Der Chefredakteur des „Stadt-Anzeiger“, Franz Sommerfeld, war lange Jahre Funktionär der westdeutschen SED-Schwesterpartei DKP.

Im wirklichen Leben bildet die PDS mangels Wählermassen im Rat lediglich eine Gruppe ohne Fraktionsstatus.


15. Januar 2005:

Neuregelung der Fraktionszuwendungen

Die von pro Köln gerichtlich erzwungene Neuregelung der Fraktions-Zuwendungen ist in den Kölner Zeitungen erwähnt worden. Dabei glaubt der „Stadt-Anzeiger“ offensichtlich, auf Beschimpfungen gegen pro Köln nicht verzichten zu können. In einem am 15. Januar veröffentlichten Artikel bezeichnet er die Bürgerbewegung wieder einmal ohne Angabe von Gründen als „rechtsextrem“. Ebenso verfährt die „Kölnische Rundschau“ in ihrer Meldung zu der Sache vom gleichen Tag.


31. Dezember 2004:

pro Köln wird stärker

Während die Altparteien ständig Mitglieder verlieren, wird pro Köln seit einem Jahr kontinuierlich stärker. Das hat auch die taz in einem am 29. Dezember veröffentlichten Rückblick auf die Mitgliederentwicklung der politischen Parteien in Köln erwähnt. Der Artikel ist hier dokumentiert. Vor allem die CDU hat demnach im ablaufenden Jahr empfindlich an Stärke eingebüßt.


17. Dezember 2004:

Neutralität zum CSD

Pro Köln hat in der Bezirksvertretung Innenstadt gegen das Aufziehen der Regenbogen-Flagge am Bezirksrathaus anläßlich des CSD gestimmt. Darüber hat der Kölner Stadt-Anzeiger am 16. Dezember berichtet. Der Bericht enthält weder sachliche Fehler noch Diffamierungen und kann deshalb wohl als DuMont-untypische Veröffentlichung bewertet werden.


11. Dezember 2004:

Prozeß um Fraktions-Finanzierung

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat in seiner Ausgabe vom 11./12. Dezember 2004 über den Prozeß der Fraktion pro Köln gegen den Rat der Stadt in Sachen Fraktionsfinanzierung berichtet. Falsch ist die Darstellung, nach der die vierköpfige Fraktion pro Köln mit der jetzt siebenköpfigen FDP-Fraktion gleichgestellt werden will: pro Köln begehrt vielmehr die Gleichstellung mit der FDP-Fraktion in derjenigen Größe, die sie in der vergangenen Ratsperiode hatte: da bestand sie nämlich ebenfalls aus vier Ratsmitgliedern. Vier pro-Köln-Ratsmitglieder sollen also nach unserer Vorstellung nicht schlechter behandelt werden als vier FDP-Ratsmitglieder.

Immerhin referiert der Artikel die vom Gericht gegen die Rechtmäßigkeit des angegriffenen Ratsbeschlusses geäußerten Bedenken durchaus richtig. Vor dem Hintergrund dessen muß Schrammas abschließend zitierte Äußerung über dessen angebliche Rechtmäßigkeit wohl aus Ausdruck von Wunschdenken oder schlichter juristischer Inkompetenz bewertet werden.


7. November 2004:

Schramma leidet an pro Köln

Die Kölner Zeitungen sind am 6. November den von pro Köln angeblich zynisch gequälten Kommunalpolitikern von CDU, SPD, B90/Grüne und FDP hilfreich zur Seite gesprungen. Express, Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau verschweigen dabei, daß die Mitglieder der pro Köln Fraktion auf ihr erhöhtes Sitzungsgeld für die überlange Ratssitzung verzichtet und die übrigen Fraktionen aufgefordert haben, das gleiche zu tun. Anzumerken ist außerdem, daß durch Seilschaften und Klüngeleien, die durch geheime Abstimmungen zumindest potentiell aufgebrochen werden können, dem Steuerzahler in der Vergangenheit bereits Schäden in Millionenhöhe entstanden sind. Der so angerichtete Schaden übersteigt die - durch Verzichtserklärungen vermeidbaren - Mehraufwendungen einer längeren Ratssitzung um ein Vielfaches.


5. November 2004:

Einstweilige Verfügungen gegen Radio Leverkusen

Das pro-Köln-Vorstandsmitglied Markus Beisicht hat beim Landgericht Köln eine Einstweilige Verfügungen gegen Radio Leverkusen erwirkt. Radio Leverkusen wird verboten, weiter die Falschbehauptung zu verbreiten, Markus Beisicht sei Organisator einer rechtsextremen Demonstration in Leverkusen am 9. November (Aktenzeichen 28 O 630/04). Über den Widerspruch, dem Radio Leverkusen gegen diese Verfügung eingelegt hat, wird am 1. Dezember verhandelt.

Die Zeitung Express hat außerdem in strafbewährter Form erklärt, nicht mehr die Falschbehauptung zu verbreiten, der Extremisten-Aufmarsch am 9. November sei von Beisicht angemeldet worden.


5. November 2004:

Rat mußte geheim wählen

Pro Köln hat für die Personalentscheidungen in der Ratssitzung am 4. November geheime Abstimmung beantragt. Dadurch wurde den einschlägigen Klüngelrunden das Leben schwer gemacht: Abweichler können bei offenen Abstimmungen nicht unerkannt aus der Reihe tanzen. Es galt, die Unabhängigkeit des Mandats wiederherzustellen. Bei mehreren Wahlgängen kam es bei der Stimmabgabe zu Abweichungen von den Vorgaben der Fraktionen.

Pro Köln wendet sich gegen eine vom Kölner Stadt-Anzeiger kolportierte Darstellung der PDS, nach der die Ratssitzung dadurch teurer werden muß. Die Mitglieder der Fraktion pro Köln haben einstimmig beschlossen, auf das ab sechs Stunden Sitzungsdauer fällig zweite Sitzungsgeld von Euro 26,00 pro Kopf zu verzichten. In einem Brief an die anderen Ratsfraktionen und Gruppen fordert pro Köln dazu auf, sich diesem Beispiel anzuschließen. Dazu erklärt der Geschäftsführer der Fraktion pro Köln, Manfred Rouhs: CDU, SPD, B90/Grüne und FDP haben sich entschieden, die Auseinandersetzung mit pro Köln schwerpunktmäßig nicht inhaltlich, sondern formal zu führen. Die daraus für beide Seiten resultierenden Nachteile dürfen nicht zu Lasten des Steuerzahlers gehen, sondern sollten von den eigentlichen Kombatanten getragen werden.

Die geplante Änderung der Geschäftsordnung des Rates wurde erst in die Bezirksvertretungen verwiesen, so daß es entgegen der Darstellung im  Stadt-Anzeiger auch keine namentliche Abstimmung gab.


2. November 2004:

Erfolg gegen Rheinische Post und Radio Leverkusen

Wieder einmal ist der Versuch gescheitert, pro Köln in die Nähe von Rechtsextremisten zu rücken. Die Rheinische Post und Radio Leverkusen veröffentlichen eine Gegendarstellung, mit der die Falschbehauptung richtig gestellt wird, das pro-Köln-Vorstandsmitglied Rechtsanwalt Markus Beisicht sei an der Organisation einer rechtsextremen Demonstration in Leverkusen am 9. November beteiligt. Beisicht hatte zuvor eine entsprechende eidesstattliche Versicherung abgegeben und das Landgericht Köln angerufen, um die Zeitung und den Radiosender auf Unterlassen in Anspruch zu nehmen. Die Rheinische Post hat daraufhin auch bereits in strafbewährter Form erklärt, künftig die ehrverletzende Falschbehauptung, Beisicht sei einer der Initiatoren des Extremisten-Aufmarsches, nicht mehr weiter zu verbreiten. Zuvor hatten Radio Leverkusen und die Rheinische Post Beisicht wahrheitswidrig mit dem Aufmarsch in Verbindung gebracht.

Zu dem Vorgang erklärt Rechtsanwalt Beisicht: Den Medien ist nichts zu billig, wenn es darum geht, pro Köln willkürlich mit Dreck zu bewerfen. Obwohl wir ja schon Schlimmes gewohnt sind, hat es mich doch überrascht, wie dreist Journalisten frei erfundene Darstellungen in die Welt setzen. Wir werden uns auch künftig gerichtlich gegen derartige Falschbehauptungen zur Wehr setzen, wo immer es nötig ist.


21. Oktober 2004:

Chorweiler Bezirksvorsteher will Moschee-Bau

Das gute Abschneiden der Bürgerbewegung pro Köln liegt dem Chorweiler Bezirksvorsteher Hans-Heinrich Lierenfeld (CDU) zwar schwer im Magen, aber er will trotzdem in seinem Stadtbezirk eine Moschee bauen lassen. Das islamische Gotteshaus soll allerdings still und klein sein, sagt der CDU-Mann im Gespräch mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. Als Reaktion auf das gute pro-Köln-Ergebnis in Merkenich ist die Verteilung eines Teils der Asylanten aus dem Übergangsheim Causemannstraße gleichmäßiger auf ganz NRW angedacht. Lierenfeld unterläßt es aber, konkrete Zahlen und Termine zu nennen.

Bevor der Chorweiler Moscheebau-Plan ganz gestrichen und das Übergangsheim aufgelöst wird, muß pro Köln wahrscheinlich erst sein Wahlergebnis vor Ort zwei Mal verdoppeln. Tendenziell zeigt sich schon jetzt: pro Köln wählen wirkt; die alten politischen Kräfte verlieren schnell den Mut und treten den Rückzug an. Erst werden ihre Multi-Kulti-Pläne kleiner, dann verflüchtigen sie sich nach anderswo hin - und sobald pro Köln 51 Prozent der Stimmen erreicht hat, werden sie ganz gestrichen.


14. Oktober 2004:

Stadt-Anzeiger“ auf Agit-Prop-Kurs

Der Kölner „Stadt-Anzeiger“ hat in seiner Druckausgabe vom 14. Oktober einen ganzseitigen (online leider nicht abrufbaren) Agitationsartikel gegen pro Köln veröffentlicht. Trotz des großen Umfangs setzt sich der Artikel mit der Bürgerbewegung nicht inhaltlich auseinander. Viel Platz nehmen belanglose Fotos ein, die angeblich zeigen sollen, daß sich bei verschiedenen Gelegenheiten Rechtsextremisten zeitgleich mit pro-Köln-Mitgliedern auf öffentlichen Straßen und Plätzen aufgehalten haben. - Aber was besagt das?

Dem „Stadt-Anzeiger“ zufolge sollen die Fotos „Kontakte“ der Bürgerbewegung pro Köln zu Rechtsextremisten belegen. Wenn also bei den „Montagsdemonstrationen“ Anhänger der SPD und der Grünen zusammen mit Fahnenträgern der DKP und der MLPD auf die Straße gehen, haben SPD und Grüne „Kontakte“ zu MLPD und DKP?

Zu dem Artikel erklärt Manfred Rouhs:

„Zumindest eines der Fotos bildet tatsächlich einen Rechtsextremisten ab: da ist ein junger Mann namens Axel Reitz bei einer öffentlichen Kundgebung in meiner Nähe fotographiert worden. Ein viel schöneres, im 'Stadt-Anzeiger' bislang noch nicht veröffentlichtes Foto zeigt Axel Reitz zusammen mit dem CDU-Spitzenpolitiker Jürgen Rütgers: beide lächeln leutselig in die Kamera. Aber das belegt selbstverständlich keine Nähe des Herrn Rütgers zu Axel Reitz; wahrscheinlich wird Rütgers nicht einmal gewußt haben, mit wem er sich da fotografieren ließ. Und das Foto, das Reitz hinter mir stehend zeigt, ist ebenfalls eine Luftnummer: ich habe im Hinterkopf keine Augen und konnte deshalb diese Person nicht wahrnehmen, und wenn ich sie wahrgenommen hätte, dann hätte auch ich nicht gewußt, um wen es sich handelt; folgerichtig hätte ich keinen Grund gehabt, vor dem Fotographen oder vor Herrn Reitz davon zu laufen.

Die Agitation des 'Stadt-Anzeigers' widerspricht allen journalistischen Spielregeln. Die Fotos sind wahrscheinlich echt, aber die Texte dazu lügen, weil sie 'Verbindungen' behaupten, die in Wahrheit nicht bestehen und die sich seriöserweise aus dem, was da abgebildet ist, auch nicht herleiten lassen.“


24. September 2004:

Desinformation gegen pro Köln

Zwei Tage vor der Kommunalwahl mag die Kölnische Rundschau pro Köln nicht mehr völlig totschweigen - und ergeht sich in die Kolportage primitiver Hetze. Unter der Überschrift Strafantrag gegen Flugblatt berichtet das Blatt über ein mit Hakenkreuz und Nazi-Parolen verunstaltetes pro-Köln-Flugblatt, das die türkischstämmige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün in ihrem Briefkasten vorgefunden haben will. Offensichtlich geht es nur darum, pro Köln irgendwie in einem Atemzug mit Hakenkreuz und Sieg Heil zu erwähnen. Was aber soll pro Köln mit dem Vorgang zu tun haben? - Der unbekannte Schmierer hätte genausogut ein Flugblatt der FDP oder der Grünen zur Hand nehmen können, ohne daß diese Parteien eine Möglichkeit gehabt hätten, sich dagegen zu wehren.

Im alten Rom fragte man in solchen Fällen bei der Suche nach dem Täter: Quo bono? (Wem nützt es?) - Es ist gewiß nicht ganz falsch, festzustellen, daß der Vorgang vor allem der SPD und Frau Dr. Akgün genützt hat, die sich denkbar billig zwei Tage vor der Wahl als Opfer der bösen Rechten in Szene setzen konnte ...


4. September 2004:

Gewerkschafts-Funktionäre gegen pro Köln

Die Kölner Funktionärs-Spitze von ver.di zeigt sich „entsetzt“ über den Umstand, daß Teile ihrer Basis mit pro Köln „fraternisieren“. Das geht aus einem Artikel im Kölner „Express“ hervor. Dabei muß angemerkt werden, daß es sich bei dem, wie es dort boulevardmäßig heißt, „früheren NPD-Aktivisten“ um Manfred Rouhs handelt, der vor rund 20 Jahren (!) einmal Mitglied der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten war: der Kölner Verleger, der am 16. September 39 Jahre alt wird, hat die Authentizität seines demokratischen Bekenntnisses ausführlich unter Beweis gestellt und verdient es gewiß nicht, auf ein politisches Engagement in seiner Schulzeit reduziert zu werden. Sein Kommentar zur Distanzierung der Gewerkschafts-Spitze: „Ich stehe den Gewerkschaften nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber, halte es aber für bedauerlich, daß sich deren Funktionäre in ein linkes ideologisches Korsett zwängen lassen. Eine Stimme für pro Köln am 26. September ist für Kölner Arbeitnehmer ein durchaus wirksames Mittel, um ‚denen da oben’ Dampf zu machen. Darüber sollte auch Herr Martin Burkhard einmal nachdenken.“


31. Juli 2004:

„Stadt-Anzeiger“ mag keine Bauern

Im „Stadt-Anzeiger“ vom 31. Juli lästert Peter Berger über die Landwirte, die er als dummes, jagdbares Wild darzustellen versucht, siehe hier. Offensichtlich haben ihm zwei aktive pro-Köln-Mitglieder den Tag verdorben - und da läßt er dann seinem Zorn freien Lauf. Leider erfahren wir nicht, ob er seiner Frau vom Markt eines der nach seinen Recherchen dort so preiswert angebotenen Kopftücher mitgebracht hat. Wohl dem, der sich zuhause fühlt in Multikultopia ...


29. Juni 2004:

DuMont-Umfrage unterschlägt pro Köln

Aus einer Umfrage der DuMont-Zeitungen „Express“, „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ zur Kommunalwahl am 26. September ist das im Juni vom Bonner Institut Omniquest für pro Köln gemessene Ergebnis der öffentlichen Zustimmung einfach ausgeblendet worden. Die Umfrage läßt erkennen, daß bei der „Sonntagsfrage“ („Wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Kommunalwahl wäre?“) der Balken für „andere“ Wahlplattformen als CDU, SPD, Grüne, FDP und PDS von 2,4 Prozent bei der Kommunalwahl 1999 auf nach derzeitigem Stand 7 Prozent bei der Kommunalwahl 2004 hochgeschnellt ist - ohne jeden Hinweis auf die Ursache dieser Veränderung: die erstmalige Kandidatur von pro Köln bei der Kommunalwahl 2004.

Dazu erklärt die Vorsitzende von pro Köln, Judith Wolter:

„Die Todschweige-Strategie der DuMont-Zeitungen gegenüber pro Köln ist unglaublich radikal. Wenn die PDS mit 3 Prozent und die FDP mit 5 Prozent erwähnt werden, gebietet es die Seriösität, auch den Wert für pro Köln aufzuschlüsseln, der bei den heute veröffentlichten Zahlen wohl jetzt schon oberhalb von 5 Prozent liegen dürfte. Die Medien-Mächtigen glauben offensichtlich, pro Köln mit solchen Manövern schaden zu können. Aber es ist zu spät: Eine Vereinigung, die trotz Medien-Blockade und noch vor der eigentlichen Aufnahme ihrer Wahlkampf-Aktivitäten im Bereich von 5, 6 oder mehr Prozent der Wählerstimmen liegt, weil sie in der Domstadt ein mehr als 25.000 Menschen zählendes Umfeld hat, ist nicht mehr aufzuhalten. Die Presse verliert durch solche Winkelzüge den letzten Rest an Glaubwürdigkeit.“


23. Juni 2004:

„Stadt-Anzeiger“ berichtet über pro-Köln-Petition

Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat am 22. und am 23. Juni über den Eklat im Beschwerdeausschuß berichtet. Der erste Artikel vom 22. Juni ist hier dokumentiert. Er mißfiel offenbar einigen Vertretern der Rathaus-Parteien, so daß der Verfasser am 23. Juni „nachbessern“ und dabei ausdrücklich betonen mußte, daß die pro-Köln-Petition abgelehnt wurde, siehe hier. Der Vorgang belegt, wie sehr die Kölner Journalisten an der kurzen Leine geführt werden - wehe dem, der nicht konform berichtet!

Die Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen einigten sich nach der Sitzung des Beschwerde-Ausschusses am 21. Juni darauf, über künftige Petitionen von pro Köln nur noch unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu beraten. Offensichtlich haben die Rathaus-Parteien Angst davor, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt unter die Augen zu treten. Kommentar von Manfred Rouhs: „Die Idee, über brisante Petitionen künftig nur noch klammheimlich zu beraten, ist kabarettreif. Demokratie lebt von der Öffentlichkeit. Die Vertreter der Altparteien verhalten sich wie kleine Kinder, die sich die Hände vor die Augen halten, wenn sie sich verstecken wollen, weil sie glauben, wenn sie selbst die anderen nicht sehen, würden auch sie nicht gesehen werden. Das wird der Bürger am Wahltag zu würdigen wissen.“


8. Mai 2004:

FDP greift pro-Köln-Forderungen auf

Die Kölner FDP hat jenem Wahlkampf-Abkommen der Altparteien eine Absage erteilt, das die kritische Auseinandersetzung mit multi-kulturellen Projekten der Stadtspitze unmöglich machen soll. Dazu hat pro Köln die FDP ausdrücklich beglückwünscht, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" am 8. Mai 2004 berichtet. Fraglich bleibt selbstverständlich, ob die FDP-Äußerungen ernst zu nehmen sind. Bekanntlich war es die FDP-Ratsfraktion, die den Bau zweier Groß-Moscheen auf die Tagesordnung des Rates gesetzt hat. In Flugblättern in türkischer Sprache weist die FDP ihre islamische Klientel darauf hin, daß sie es ist, die in Köln den Moschee-Bau (Moschee heißt auf türkisch Camii) vorantreibt. In einer Selbstdarstellungs-Broschüre freut sich die FDP über ihren "Erfolg" in Sachen Groß-Moscheen: "Einstimmig hat der Rat der Stadt Köln daher der Initiative der FDP-Fraktion zugestimmt, für den Bau einer repräsentativen Moschee je ein Grundstück im rechts- und im linksrheinischen Köln zu benennen."


6. November 2003:

DuMont-Presse verharmlost Gewalt

Die "Kölnische Rundschau" hat in ihrer Augabe vom 5. November 2003 den Überfall auf die pro-Köln-Versammlung in Deutz verharmlost und wahrheitswidrig berichtet, bei dem Vorfall sei niemand ernsthaft verletzt worden (siehe hier). Das pro-Köln-Vorstandmitglied Manfred Rouhs hat deshalb den Deutschen Presserat in Bonn dazu aufgefordert, gegen die "Rundschau" eine Rüge auszusprechen. Das Blatt habe, so Rouhs, gegen Ziffer 1 des Pressekodex verstoßen, der die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit zu den obersten Geboten der Presse erklärt. In Rouhs' Brief an den Presserat heißt es:

"Ich bitte Sie, gegen die 'Kölnische Rundschau' eine Rüge wegen eines Verstoßes gegen Ziffer 1 des Pressekodex auszusprechen. Das Blatt verharmlost Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzungen und betreibt zu diesem Zweck gezielt die Desinformation der Kölner Öffentlichkeit.

Dabei nehme ich Bezug auf den in Kopie beiliegenden Artikel 'Schlägerei stört Treffen von Pro Köln', der in der 'Kölnischen Rundschau' Nummer 257 vom 5. November 2003 auf Seite 26 erschienen ist. Ein brutaler Überfall auf eine Versammlung der Bürgerbewegung pro Köln e.V. wird darin verharmlosend als ein 'Handgemenge' dargestellt. Zu den Folgen des Überfalls heißt es: 'Niemand wurde ernsthaft verletzt.'

Aufgrund meiner ebenfalls in Kopie beiliegenden Presseerklärung vom 4. November 2003, die ich der Redaktion der 'Kölnischen Rundschau' per Fax übermittelt habe, war dort bekannt, daß bei dem Überfall zwei Menschen so schwer verletzt worden sind, daß sie mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert und ärztlich behandelt werden mußten. Es wäre dem unter dem Kürzel 'uv' auftretenden Redakteur der 'Rundschau' ein Leichtes gewesen, diesen Sachverhalt bei den Kölner Rettungsdiensten zu recherchieren. Ein Anruf hätte genügt.

Bei den ernsthaft verletzten Personen handelt es sich um Herrn (..) Weber (...) und Frau Regina Wilden, (...). Frau Wilden wurde Säure in die Augen gespritzt. Sie erlitt einen Schock, weil sie etwa eine halbe Stunde lang nichts mehr sehen konnte und befürchtete, sie sei erblindet. Ihre Augen wurden im Krankenhaus ausgewaschen. Herr Weber wurde von einer Bierflasche am Kopf getroffen. Er erlitt eine Platzwunde an der linken Augenbraue, die im Krankenhaus genäht werden mußte. Ein Foto, das die Verletzung von Herrn Weber dokumentiert, liegt anbei.

Eine Kopie dieses Briefes lasse ich Herrn Stefan Sommer, dem Leiter der Kölner Lokalredaktion der 'Rundschau', zukommen, verbunden mit der Bitte, den irreführenden Bericht richtigzustellen."

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Blick in die Gaststätte nach dem Überfall. Auf dem Boden liegen Splitter der Bierflaschen und Aschenbecher, mit denen die Linken warfen und zuschlugen.

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Die Kopfverletzung eines Kölner Bürgers, auf den die Gewalttäter mit einer Bierflasche einschlugen. Die Wunde mußte im Krankenhaus genäht werden. Kommentar der "Rundschau": "Niemand wurde ernsthaft verletzt."


4. August 2003:

"Stadt-Anzeiger" über pro-Köln-Mahnwache

Die Mahnwache der Bürgerbewegung pro Köln gegen das "Antifa Grenzcamp" hat eine ganze Reihe von Medienberichten nach sich gezogen. Alle Kölner Zeitungen haben über die Vorgänge berichtet. Repräsentativ ist der Aufmacher im Kölner Teil des "Stadt-Anzeigers", der über einen Klick hier aus dessen Online-Ausgabe abgerufen werden kann.


12. Juli 2003:

Groß-Mosche & Überfall auf Judith Wolter

Der Überfall auf Judith Wolter und die Veranstaltung des Bundes Deutscher Architekten zum geplanten Bau einer Groß-Moschee haben jeweils eine mediale Auseinandersetzung mit pro Köln nach sich gezogen. Der "Kölner Stadt-Anzeiger" wies am 7. Juli in einer kurzen Notiz auf den Überfall auf die pro-Köln-Vorsitzende hin. Zeitungsleser, die den Hintergrund der Ereignisse in Poll nicht kennen, dürften aber anhand der wortkargen Darstellung des "Stadt-Anzeigers" kaum verstanden haben, worum es bei dem Angriff auf Judith Wolter ging.

Die nordrhein-westfälische Regionalausgabe der links-alternativen "tageszeitung" vom 10. Juli hat Rückschau auf die Tagung des Bundes Deutscher Architekten am 16. Juni gehalten. Der Artikel selbst ist hier dokumentiert, für die dazugehörige Überschrift und eine themenbezogene Karikatur klicken Sie bitte hier. "taz"-Autor Cord Machens ist als ordentlicher deutscher Linker vom Moschee-Bau selbstverständlich uneingeschränkt begeistert; mit der Groß-Moschee will, wie Machens zutreffend berichtet, CDU-Mann Klipper die Menschen in Deutz und der Trägerverein Kölner Zentralmoschee die Mülheimer multikulturell "bereichern". Pro Köln erscheint aus diesem Blickwinkel eher als Störenfried, der, wie es der Autor formuliert, "leichtsinnige Fragen" stellt: weil wir wissen wollen, wie es um die Lautstärke des Muezzin-Rufes und die Zahl der christlichen Kirchen in der Türkei steht. Aber, bitteschön, fragen wird man doch wohl noch dürfen, oder?


3. Juli 2003:

Presse-Nachlese zur Poller Demo

Die Kölner Presse hat sich in mehreren Artikeln mit der multi-kulti-kritischen Demo in Poll am 28. Juni auseinandergesetzt. Bereits am Tag der Demo erschien in der "Kölnischen Rundschau" ein umfangreicher Artikel über die Hintergründe des Bürger-Unmutes. Am folgenden Montag versuchte der "Stadt-Anzeiger", das Thema Roma-Kriminalität klein zu halten; DuMonts publizistisches Flaggschiff widmete den Protesten nur einen Dreispalter. Ausführlich setzte sich dagegen der an alle Haushalte in der Domstadt kostenlos verteilte "Kölner Wochenspiegel" am 2. Juli mit dem Bürgerprotest und dem damit verbundenen poltischen Für und Wider der streitenden Formationen auseinander, siehe hier.

Die linke Szene gab sich depressiv: die Kölner Regionalausgabe ihres prä-revolutionären Kampfblattes "die tageszeitung" erging sich in wüsten Beschimpfungen gegen pro Köln ("Nazis") und düsteren Vorahnungen im Zusammenhang mit der Kommunalwahl 2004, sie hier.


27. März 2003:

Presse-Berichte über pro-Köln-Demos

Alle Kölner Zeitungen haben über die pro-Köln-Demonstrationen am 15. März gegen die geplanten Moschee-Bauten berichtet. Als repräsentativ für andere Zeitungsberichte sei hier ein Artikel aus dem Kölner "Express" vom 17. März dokumentiert. Anzumerken ist, daß der Kölner Polizeipräsident Klaus Steffenhagen der rot-grünen nordrhein-westfälischen Landesregierung untersteht und wohl aus Opportunismus alles als "widerlich" bewertet, was seinen multi-kulti-begeisterten Dienstherren politisch nicht ins Konzept passt. Falsch ist die "Express"-Behauptung: "Insgesamt 292 Chaoten von Rechts und Links wurden abgeführt." Vorübergehend festgenommen wurden nur Chaoten von Links.


1. März 2003:

DuMont-Presse lästert

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 1. März versucht, die Pro-Köln-Demonstrationen gegen die geplanten Moschee-Bauten in Chorweiler und Mülheim mit "Extremismus" in Verbindung zu bringen. Die verfassungsfeindliche Szenerie der zu erwartenden Gegendemonstranten wird dabei - offensichtlich bewußt - nicht von den grundgesetztreuen pro-Köln-Aktivitäten getrennt. In der Überschrift steht sogar etwas von einer "Nazi-Demo", ohne daß deutlich wird, daß es gerade die Gegner von pro-Köln sind, die mit Nazi-Methoden arbeiten und demokratiefeindlich agitieren.

Das Haus DuMont, das neben dem "Stadt-Anzeiger" auch den "Express" und die "Kölnische Rundschau" herausgibt, läßt nichts unversucht, um die Machtposition der etablierten politischen Parteien in Köln abzusichern. Das Aufkommen einer neuen, freiheitlichen Kraft in Gestalt von pro Köln soll offensichtlich mit allen Mitteln verhindert werden. Es gilt, auf diese Lästerzungen nicht hereinzufallen!


11. Januar 2003:

"Die Bürger wollen keine große Moschee in Köln"

Unter dieser Überschrift hat die niederländische Tageszeitung "Trouw" am 18. Dezember 2002 einen umfangreichen Artikel (auf der Titelseite, mit Fortsetzung im Innenteil) über die Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln gegen die Moscheebau-Pläne der Stadtspitze veröffentlicht. Der Artikel schildert insbesondere auch das undemokratische Verhalten des Beschwerdeausschusses der Stadt Köln, der meinte, über eine von mehr als dreitausend Kölner Bürgern unterschriebene Petition wortlos hinweggehen zu können. Der Autor Gerbert van Loenen vergleicht die Situation in Köln mit derjenigen in Rotterdam, wo vor dem Hintergrund der Diskussion über islamische Zuwanderer die Liste Pim Fortuyn bei den Kommunalwahlen ein zweistelliges Ergebnis einfuhr. Bitte klicken Sie hier für eine deutsche Übersetzung des Artikels.


26. September 2002:

"taz" pro Islamisten

Die der rot-grünen Bundesregierung nahestehende "tageszeitung" hat in ihrer Ausgabe vom 26. September 2002 die pro-Köln-Aktivitäten gegen den Moschee-Bau in Chorweiler thematisiert. Von den in Teilen der linken Szene üblichen Beschimpfungen gegen politisch Andersdenkende ("Rechtsextremisten") einmal abgesehen, referiert der "taz"-Artikel im Kern die Entwicklung bis zum 26. September sachlich richtig. Bemerkenswert ist, daß "taz"-Autor Dirk Eckert dem Voranschreiten des Islam in Deutschland offensichtlich positiv gegenübersteht. Der Mann gefährdet seinen Arbeitsplatz. Er sollte sich vielleicht einmal bei seinen Kollegen in Saudi Arabien oder im Iran nach dem Stand der Dinge in Sachen "Pressefreiheit" erkundigen.


8. September 2002:

Presse kritisiert Helmut Nowak

Der CDU-Bundestagskandidat Helmut Nowak ist wegen seines Wahlplakates mit der Losung "Weniger Zuwanderung! Mehr Arbeitsplätze!" von der Presse kritisiert worden. Am 4. September berichtete die "Kölnische Rundschau" von einer an Nowaks Adresse gerichteten Rüge des "Runden Tisches für Ausländerfreundlichkeit", zu dessen Aufgaben die Benotung der Wahlwerbung politischer Parteien unter multikulturellen Gesichtspunkten gehört. Ein Zusammenhang zwischen der Zuwanderung von Ausländern und der Arbeitslosigkeit dürfe auf keinen Fall diskutiert werden, meint der "Runde Tisch" und hebt mahnend den Zeigefinger. Die der rot-grünen Bundesregierung nahestehende "tageszeitung" empört sich in ihrer Ausgabe vom 5. September über den Wahlaufruf von pro Köln für den CDU-Direktkandidaten und ergeht sich in den üblichen Beschimpfungen. Der links-liberalen "Süddeutschen Zeitung" vom 7. September gefällt vor allem der CDU-interne Streit über das Nowak-Plakat.


10. März 2002:

Unter der Überschrift

"Steine flogen! Chorweiler im Demo-Ausnahmezustand"

setzt sich der Kölner "Express" vom 10. März 2002 mit der pro-Köln-Kundgebung gegen den "Verfassungsschutz" auseinander. Unter-Überschrift: "Polizisten mit Leuchtspurmunition beschossen. 40 Festnahmen". Dazu führt "Express"-Redakteur Lois-F. Jägerberg u.a. aus:

"Ausnahmezustand in Chorweiler. Steine flogen, Leuchtspurmunition wurde auf Polizisten geschossen, Glascontainer umgeworfen. 'Nazis raus' riefen die einen, 'wir kriegen euch alle' die anderen.

Anlass war eine Demonstration der rechtsgerichteten Initiative 'pro Köln'. Sie wollten gestern vom Pariser Platz aus durch Chorweiler zum Landesamt für Verfassungsschutz ziehen (Anmerkung: es handelt sich um das Bundesamt der Behörde). Denn von dem werden sie beobachtet, wogegen sich der Protest der Neo-Nationalen richtet.

Eine Gegendemonstration hatte sich direkt daneben am Liverpooler Platz angemeldet. Um die beiden Gruppen auseinanderzuhalten, wurden mehrere Hundertschaften Polizei eingesetzt.

Ab 14 Uhr versammelten sich ca. 300 Gegendemonstranten. Dann kamen noch die Bewohner von Chorweiler dazu. (...)

Ab 15 Uhr warteten alle auf die Rechten. Aber auch die mussten warten. Knapp zwei Dutzend wurden vom BGS in der Chorweiler S-Bahn-Station auf dem Bahnsteig festgesetzt. Um kurz vor fünf wurden sie dann durchgelassen.

Die Polizei hatte zwar den Pariser Platz weiträumig abgesperrt. Doch sofort flogen Steine und Flaschen aus der Menge der Bewohner. Immer wieder wurde 'Nazis raus' skandiert. Lechtspurmunition flog über den Platz. Die Polizisten mittendrin.

Auch in der Lyoner Passage wurden die Beamten mit Steinen beworfen. In der Osloer Straße stießen Randalierer Glascontainer um, um daraus Barrikaden zu bauen. Um 18.10 Uhr war dann alles vorbei. Die Rechtsgerichteten wurden in die S-Bahn verfrachtet. 40 Gegendemonstranten wurden festgenommen, ein Bewohner in der Osloer Straße erlitt einen Kreislaufkollaps. Ergebnis eines Demotages in Chorweiler."


13. Januar 2002:

Zur pro-Köln-Demo in Longerich am 12. Januar schreibt der "Express":

"Demo in Longerich: Steine fliegen

Randale in Longerich: Um 16 Uhr starteten gestern rund 100 Anhänger der rechtsgerichteten Organisation 'Pro Köln' auf dem Altonaer Platz zu einer Demonstration gegen den Straßenstrich an der Geestemünder Straße. Aus der linken Szene fanden sich rund 200 Sympathisanten zu einer Gegendemo ein und blockierten die Kreuzung Neusser Straße / Wilhelm-Sollmann-Straße. Kurz darauf flogen Pflastersteine aus einem Gebüsch und zerstörten die Frontscheibe eines Streifenwagens und eines KVB-Busses. Außerdem beschädigten die sogenannten Autonomen mehrere Autos, warfen Müllcontainer um. Zwei Anhänger der linken Szene wurden festgenommen, ein Demonstrant wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei war mit rund 200 Kräften im Einsatz."


 31. August 2001:

Trojanisches Pferd gegen pro Köln

Im Zusammenhang mit dem Versuch der Altparteien, über eine "Initiative gegen den Straßenstrich" dem Pro-Köln-Protest gegen den Drogenstrich den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat der "Kölner Stadt-Anzeiger" einen Bericht veröffentlicht, in dem es u.a. heißt:

"Die Initiative gegen den Straßenstrich distanzierte sich gestern deutlich von der rechtslastigen 'Bürgerbewegung pro Köln', die mit Flugblättern zu Mahnwachen und einer Lichterkette am neuen Straßenstrich aufgerufen hat. 'An diesen Aktionen werden wir uns auf keinen Fall beteiligen', so Eduard Korn. 'Mit extremen Gruppen, sei es von rechts oder von links, wird es keine Zusammenarbeit geben.'"


20. Juli 2001:

Die Pro-Köln-Kundgebung in Longerich am 19. Juli hat in einer ganzen Reihe von Medienerzeugnissen Berichte nach sich gezogen. Als repräsentativ dokumentieren wir nachfolgend einen Artikel des "Kölner Stadt-Anzeiger" vom 20. Juli:

"Rechte Kundgebung - 200 Polizisten im Einsatz

Die Kundgebung der im Verfassungsschutzbericht als rechtsextremistisch eingestuften 'Bürgerbewegung Pro Köln e.V.'  auf dem Altonaer Platz in Longerich ist gestern Abend ohne große Zwischenfälle verlaufen.

Rund 50 Anhänger von 'Pro Köln' hatten sich versammelt, um gegen die Verlegung des Drogenstrichs an die Geestemünder Straße zu demonstrieren.

Die Rede des einstigen Republikaner-Ratsmitglieds Manfred Rouhs wurde von 40 Anhängern der Gruppe 'antifa' und der 'Jungen Sozialisten' (Jusos) mit Pfiffen und 'Nazis raus'-Rufen gestört.

Bereits zwei Stunden vor der Kundgebung hatten rund 200 Polizisten Stellung bezogen, um die beiden Lager zu trennen. Ein Gegner der Kundgebung wurde in Gewahrsam genommen, weil er versucht hatte, einen Stein aufzuheben."


5. April 2001:

Zum VOX-Beitrag "neue Wallküren"

Der Fernsehsender VOX hat am späten Abend des 2. April eine Sendung gegen "neue Wallküren" ausgestrahlt (produziert im Auftrag der "Süddeutschen Zeitung"), für die auch die pro-Köln-Vorsitzende Judith Wolter interviewt wurde. Der Film versucht, demokratische politische Initiativen mit Neonazis in Verbindung zu bringen. Frauen, die patriotische politische Auffassungen vertreten, werden als Neonazis bezeichnet und durch die Umrahmung mit Interview-Sequenzen aus der NS-Szene als Bestandteil eines bräunlichen Milieus hingestellt. Dabei handelt es sich um ein typisches Verfälschungsmittel totalitärer Propaganda. So hat im Dritten Reich der "Stürmer" Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit als Kriminelle zu diffamieren versucht, indem über Juden ständig im Kontext krimineller Aktivitäten berichtet wurde. Das ist sicher nicht dasselbe, aber die Methoden sind ähnlich: Die Macher solcher Darstellungen scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihren Kritikern, deren Kriminalisierung sie stattdessen versuchen.

Im Internet-Zeitalter funktioniert indessen diese Billig-Masche aus dem 20. Jahrhundert nicht mehr. Auf den Internetseiten von pro Köln kann sich jedermann über die tatsächlich von uns vertretenen politischen Auffassungen informieren. Ein sprunghafter Anstieg der Zugriffszahlen seit dem 3. April und zahlreiche Interessentenmeldungen bestätigen, daß es möglich ist, gegen die etablierte totalitär-kapitalistische Medien-Macht demokratische Freiräume herauszuarbeiten, aus denen wirksame politische Initiativen formiert werden können.

Falls Sie in Köln oder Umgebung wohnen, überlegen Sie doch bitte mal, ob die Mitarbeit bei pro Köln nicht auch für Sie in Frage kommt! Wir freuen uns über jede helfende Hand, die an einem besseren, freien Deutschland mitbaut!


24. August 2000:

"taz" kapituliert vor pro Köln

Die regierungsnahe Berliner "tageszeitung (taz)" will künftig keine Lügen mehr über pro Köln verbreiten. Von der Bürgerbewegung wegen eines  fragwürdigen Artikels vor Gericht zitiert, gab die "taz" am 24. August klein bei: das Blatt hat sich verpflichtet, künftig nicht mehr zu behaupten, die Bürgerbewegung pro Köln e.V. hätte bei der Kommunalwahl 1999 kandidiert und Wahlbewerber aus einer "neonazistischen Kameradschaft" aufgestellt. Diese Geschichte war von der "taz" veröffentlicht worden. Die "taz" wurde gerichtlich verpflichtet, die Falschbehauptung in ihrer nächsten Kölner Regionalausgabe richtigzustellen.

 

 
 
 

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