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Gegen die Kölner Kriminalitätswelle!

Wie aus der Hauptstadt der Einbrecher, Räuber und Autodiebe wieder eine sichere Metropole werden kann

Die Kölner leben in einer der unsichersten Städte Deutschlands. In einigen Kriminalitätsbereichen hält die Domstadt sogar den „Spitzenplatz“: Klau-Kids, Raubüberfälle, Wohnungseinbrüche – die Kölner Bürger werden auf vielfache Art und Weise bedroht und geschädigt. Doch die etablierte Politik tut so gut wie gar nichts dagegen. Alles wird so laufen gelassen wie gehabt, heiße Eisen wie zum Beispiel die Ausländerkriminalität werden aus Angst vor der „Politischen Korrektheit“ nicht angepackt. Die Bürger müssen dann die Folgen tragen. Pro Köln sagt dagegen: Schluß damit! In Großstädten wie München oder Hamburg wurde das Ruder bei der Kriminalitätsbekämpfung erfolgreich herumgeworfen – warum nicht bei uns?

Auf die Beantwortung dieser Frage durch die regierenden Altparteien warten die Kölner Bürger schon seit Jahren – vergeblich. Das war mit ein Grund dafür, weshalb die Bürgerbewegung pro Köln bei der letzten Kommunalwahl mit fast 5 Prozent der Stimmen in den Rat der Stadt Köln eingezogen ist. Dort nimmt die Fraktion pro Köln ihre Oppositionsrolle konsequent war und legt besonders bei der mangelnden Kriminalitätsbekämpfung den Finger in die Wunde. Voraussetzung dafür ist allerdings erst einmal eine schonungslose Bestandsaufnahme:

In Köln blühen alle Formen der Straßenkriminalität. Angefangen bei den sogenannten Klau-Kids, überwiegend Kinder und Jugendliche aus einigen Kölner Zigeuner-Familien, die die Passanten mit ständigen Taschendiebstählen terrorisieren. Dabei wird nicht einmal vor Senioren oder Behinderten zurückgeschreckt!

Noch gefährlicher für Leib und Leben sind die zahlreichen Raubüberfälle. Dieses skrupellose Treiben hat derart überhand genommen, daß Köln laut dem „Städtetest 2005“ der Immobilien-Zeitschrift „Bellevue“ in diesem Bereich den bundesdeutschen Spitzenplatz einnimmt. Gerade abends und in den Nachtstunden trauen sich viele Bürger in bestimmten Stadtteilen kaum noch auf die Straße.

Ein Gefühl, das besonders viele Frauen kennen, denn auch bei den Sexualstraftaten belegt Köln laut Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) zumindest den dritten Platz unter den deutschen Großstädten. Außerdem wird fast nur bei jedem siebten Fall der Täter ermittelt, womit Köln bei der Aufklärungsquote in Sachen Vergewaltigung und Ähnliches bundesweit an letzter Stelle liegt.

Einen weiteren Spitzenplatz nimmt Köln, den Zahlen des BKA zufolge, für das Jahr 2004  bei den Autodiebstählen ein: 1.507 Fälle auf je 100.000 Einwohner wurden dabei in Köln verzeichnet!

Doch auch zuhause ist man längst nicht mehr sicher. Denn gerade in Köln sind die Zahlen bei Wohnungseinbrüchen enorm: 549 Fälle pro 100.000 Einwohner wurden laut Bundeskriminalamt im Jahr 2004 registriert. Damit liegt Köln bundesweit an erster Stelle! Auch bei diesen Delikten gibt es auffallend viele Zigeuner unter den Tätern, und darunter befinden sich Personen, die dieser „Beschäftigung“ quasi hauptamtlich nachgehen. Aber nicht nur einige Kölner Zigeuner-Familien haben sich spezialisiert – auch unseren türkischen Mitbürgern wird vom BKA amtlich bescheinigt: „Bei den Raubüberfällen sind Türken gegenüber ihrem Anteil an den nichtdeutschen Tatverdächtigen insgesamt erheblich überrepräsentiert.“

Womit wir schon bei einem der Hauptprobleme bei der Analyse des Kriminalitätslage sind: So wie bei den oben genannten Beispielen werden allgemein in vielen Bereichen überdurchschnittlich viele Ausländer als Täter ermittelt.

Aufschlußreiche Zahlen liefert auch dazu die Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2004: Bei einer bundesweiten Ausländerquote von ungefähr 8 Prozent beträgt der Ausländeranteil bei den Tatverdächtigen 22,9 Prozent! Dabei beziehen sich beide Zahlen nur auf Personen mit einem ausländischen Paß – Doppelstaatler, Eingebürgerte und Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht mitgerechnet.

Doch weiter in der BKA-Statistik: Bei einer Aufschlüsselung nach bestimmten Straftatgruppen wird der überdurchschnittliche Anteil ausländischer Täter noch deutlicher. Gerade bei der Schwerkriminalität nehmen die Ausländer einen Spitzenplatz ein. Einem Ausländeranteil von etwa 8 Prozent an der Gesamtbevölkerung stehen in der Kriminalitätsstatistik folgende Ausländerquoten gegenüber:

Mord und Totschlag: 33,1 %
Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,7 %
Raubdelikte: 34,9 %
Gefährliche und schwere Körperverletzung: 28,3 %

Ganz extrem wird die Lage bei einigen besonderen Deliktfeldern, beispielsweise bei:

Illegale Einfuhr von Kokain: 62,2 %
Taschendiebstahl: 56,0 %
Geld- und Wertzeichenfälschung: 47,9 %
Hehlerei von Kfz: 44,0 %

Schon diese wenigen Zahlen machen deutlich, daß das Kriminalitätsproblem auch in einem direkten Zusammenhang zur massenhaften Einwanderung in unser Land steht. Wer aber aus Gründen der „Politischen Korrektheit“ diese Tatsache ausblendet, der scheitert schon bei der Ursachenanalyse.

Wenig hilfreich ist in diesem Zusammenhang die Verschleierungstaktik der Kölner Medien bei der Ausländerkriminalität. Nur noch in den wenigsten Fällen wird bei nichtdeutschen Tätern deren Nationalität in den Zeitungen genannt. Dadurch wird den Lesern vorgegaukelt, daß es sich um deutsche Täter handeln würde. Als Grund für diese Irreführung wird im Pressekodex der Schutz vor „Diskriminierung“ genannt. Aber wie kann die Wahrheit eine Diskriminierung sein? Und müßten dann nicht konsequenterweise das Alter oder das Geschlecht eines Täters unterschlagen werden, um Alters- oder Geschlechterdiskriminierung zu verhindern?

Genannt werden Ross und Reiter nur noch dann, wenn es unvermeidbar ist: So zum Beispiel beim Kölner Bandenkrieg in der Türsteherszene an den Ringen. Denn wenn arabische und türkische Banden sich in aller Öffentlichkeit bis aufs Blut bekämpfen, dann fällt eine Verschleierung der Tatsachen doch etwas schwer.

Festzuhalten bleibt also:

Zuerst muß die beängstigende Kriminalitätslage schonungslos offen gelegt werden, dann kann Abhilfe geschaffen werden:

- Durch massive Polizeipräsenz auf den Kölner Straßen, gerade abends und in Problemvierteln. Dafür muß die Polizei von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, um wieder mehr Personal – gerade auch als Fußstreifen – in die Veedel schicken zu können.

- Durch mehr Personal bei den städtischen Ordnungsämtern. Das soll der Polizei einfache ordnungsrechtliche Aufgaben abnehmen, womit diese dann mehr Beamte zur Kriminalitätsbekämpfung zur Verfügung hat.

- Durch umfangreiche Videoüberwachung von sogenannten „Angsträumen“.

- Durch eine „Null-Toleranz-Strategie“, bei der in der Öffentlichkeit konsequent gegen Rauschgifthandel, Drogenkonsum, aggressive Bettelei, Graffitti-Schmierereien und Kleindelikte vorgegangen wird.

- Durch die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer.

- Durch die Verhinderung einer islamischen Parallelgesellschaft, in der krimineller Fundamentalismus und islamistischer Terror gedeihen können.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen muß nur politisch gewollt werden. Zusammen mit einer effizienten und hart durchgreifenden Justiz könnte so die Sicherheitslage in Köln schnell verbessert werden. Unterstützen Sie deshalb die Bürgerbewegung pro Köln, die sich genau das zum Ziel gesetzt hat!

 

 
 
 

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