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23. Februar 2010

Jugendoffensive mit neuem pro-NRW-Jugendflugblatt nun auch in Köln erfolgreich gestartet

Neues pro-NRW-Jugendflugblatt kam heute am Kölner Schiller-Gymnasium zum ersten Mal zum Einsatz – pro-NRW-Jugendbeauftragter Breuer: „Die heutige erfolgreiche Aktion bestätigt uns in unserem Kurs für die Freiheit!“

Das neu gestaltete Flugblatt der Jugend pro NRW ist heute am Kölner Schiller Gymnasium mit überragendem Erfolg verteilt worden. Damit setzten die Aktivisten um den pro-NRW-Jugendbeauftragten Gereon Breuer den Startschuss für die Kampagne „Extremismus tötet! – Wir wählen die Freiheit!“ nun auch in der Millionenstadt Köln. Dafür bot das eigentlich als Hochburg der „Schüler gegen rechts“ bekannte Gymnasium eine hervorragende Kulisse. Von den Rotfaschisten der als „Schülerbündnis“ getarnten linksextremistischen Bewegung waren nämlich nur zwei jämmerliche Gestalten zu sehen.

Das die Verteilaktion begleitende ARD-Fernsehteam konnte zahlreiche Aufnahmen machen und auch einige Schüler interviewen, die sich sehr positiv äußerten. Die Rotfaschisten durften ihre Gesichter auch in die Kamera halten – jedoch nur kurz. Schließlich soll sich bei dem in Kürze ausgestrahlten Beitrag ja niemand erschrecken. Auch der Hausmeister des Schiller-Gymnasiums, der den Schülern gerne einmal Flugblätter, deren Inhalt ihm  nicht gefällt, aus der Hand reißt oder aus der Schultasche herausnimmt, wurde in Bild und Ton festgehalten und man darf gespannt sein, ob und was davon gesendet wird.

Nach der Verteilaktion äußerte der pro-NRW-Jugendbeauftragte Gereon Breuer: „Die heutige erfolgreiche Aktion bestätigt uns in unserem Kurs für die Freiheit! Mit der überragenden Resonanz bin ich überaus zufrieden. Wir sind auf dem richtigen Weg. Den Erben von Pol Pot, Honnecker und Co. darf kein Fußbreit des politischen Raumes mehr überlassen werden. Sie kämpfen nach wie vor gegen Demokratie und Meinungsfreiheit, weil diese ihren Einfluss auf die Gesellschaft bedrohen. Ihr Gedankengut kommt aus einer Zeit, in der sehr viel Blut für extremistische Ideen geflossen ist. Das darf sich niemals wiederholen, unter welchen Vorzeichen auch immer.

Der Islam in seinen extremistischen Ausprägungen tritt in Deutschland und Europa mittlerweile dieses blutige Erbe an und stellt damit eine große Bedrohung für die Freiheit in unserem Land dar. Das ist den meisten Menschen leider so nicht bewusst. Mit unserer landesweiten Kampagne wollen wir auch hierüber aufklären. Diese Aufklärung ist gerade in Köln besonders wichtig, denn den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sehen leider manche Multikulti-Verirrten immer noch als ‚Bereicherung’. In den nächsten Wochen werden wir deshalb die Schulen Kölns schwerpunktmäßig mit unserem neuen Jugendflugblatt versorgen und ich freue mich schon sehr auf die zahlreichen Diskussionen an den Schultoren.“

 

 
 
 

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