Jugendoffensive mit neuem
pro-NRW-Jugendflugblatt nun auch in Köln erfolgreich gestartet
Neues pro-NRW-Jugendflugblatt kam heute am
Kölner Schiller-Gymnasium zum ersten Mal zum Einsatz –
pro-NRW-Jugendbeauftragter Breuer: „Die heutige erfolgreiche Aktion bestätigt
uns in unserem Kurs für die Freiheit!“
Das neu gestaltete
Flugblatt der Jugend
pro NRW ist heute am Kölner Schiller Gymnasium mit überragendem Erfolg
verteilt worden. Damit setzten die Aktivisten um den
pro-NRW-Jugendbeauftragten Gereon Breuer den Startschuss für die Kampagne
„Extremismus tötet! – Wir wählen die Freiheit!“ nun auch in der Millionenstadt
Köln. Dafür bot das eigentlich als Hochburg der „Schüler gegen rechts“
bekannte Gymnasium eine hervorragende Kulisse. Von den Rotfaschisten der als
„Schülerbündnis“ getarnten linksextremistischen Bewegung waren nämlich nur
zwei jämmerliche Gestalten zu sehen.
Das die Verteilaktion begleitende
ARD-Fernsehteam konnte zahlreiche Aufnahmen machen und auch einige Schüler
interviewen, die sich sehr positiv äußerten. Die Rotfaschisten durften ihre
Gesichter auch in die Kamera halten – jedoch nur kurz. Schließlich soll sich
bei dem in Kürze ausgestrahlten Beitrag ja niemand erschrecken. Auch der
Hausmeister des Schiller-Gymnasiums, der den Schülern gerne einmal
Flugblätter, deren Inhalt ihm nicht gefällt, aus der Hand reißt oder aus der
Schultasche herausnimmt, wurde in Bild und Ton festgehalten und man darf
gespannt sein, ob und was davon gesendet wird.

Nach der Verteilaktion äußerte der
pro-NRW-Jugendbeauftragte Gereon Breuer: „Die heutige erfolgreiche Aktion
bestätigt uns in unserem Kurs für die Freiheit! Mit der überragenden Resonanz
bin ich überaus zufrieden. Wir sind auf dem richtigen Weg. Den Erben von Pol
Pot, Honnecker und Co. darf kein Fußbreit des politischen Raumes mehr
überlassen werden. Sie kämpfen nach wie vor gegen Demokratie und
Meinungsfreiheit, weil diese ihren Einfluss auf die Gesellschaft bedrohen. Ihr
Gedankengut kommt aus einer Zeit, in der sehr viel Blut für extremistische
Ideen geflossen ist. Das darf sich niemals wiederholen, unter welchen
Vorzeichen auch immer.
Der Islam in seinen extremistischen
Ausprägungen tritt in Deutschland und Europa mittlerweile dieses blutige Erbe
an und stellt damit eine große Bedrohung für die Freiheit in unserem Land dar.
Das ist den meisten Menschen leider so nicht bewusst. Mit unserer landesweiten
Kampagne wollen wir auch hierüber aufklären. Diese Aufklärung ist gerade in
Köln besonders wichtig, denn den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sehen
leider manche Multikulti-Verirrten immer noch als ‚Bereicherung’. In den
nächsten Wochen werden wir deshalb die Schulen Kölns schwerpunktmäßig mit
unserem neuen Jugendflugblatt versorgen und ich freue mich schon sehr auf die
zahlreichen Diskussionen an den Schultoren.“