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4. Februar 2010
Konkurrenzfähiger pro-NRW-Wahlkampf auch Dank des Engagements von Patrik
Brinkmann!
Interview mit der
pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter über das finanzielle Engagement des
deutsch-schwedischen Unternehmers Patrik Brinkmann im nordrhein-westfälischen
Landtagswahlkampf
Frustrierte
Rechtsextremisten aus Berlin und Hamburg sowie linksradikale Antifa-Blätter in
trauter Eintracht mit diversen staatlichen Nachrichtendiensten agitieren derzeit
bundesweit gegen den deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann. Dem
erfolgreichen Unternehmer werden wider besseres Wissen hämisch ökonomische
Probleme unterstellt. Selbst der eigentlich pro NRW wohlgesonnene JF-Redakteur
Felix Krautkrämer mutmaßt heute in einem Artikel über angebliche ökonomische
Turbulenzen bei Patrik Brinkmann. Frau Wolter, wie bewerten Sie als
pro-NRW-Schatzmeisterin die insbesondere vom politischen Gegner inszenierte
Kampagne gegen Patrik Brinkmann?
Bei
dieser Kampagne spielt sicherlich der Neidfaktor eine große Rolle. Seit
Bekanntwerden seines Engagements bei pro NRW steht der honorige Unternehmer
Brinkmann regelrecht im Fadenkreuz unserer politischen Gegner. Ich habe Patrik
Brinkmann als absolut seriösen und solventen Geschäftsmann kennenlernen dürfen.
Unsere Zusammenarbeit gerade in finanziellen Dingen läuft hervorragend. Schon
bei unserer ersten persönlichen Begegnung wurde zur Finanzierung von
Vorwahlkampfaktivitäten ein Vertrag über ein zinsloses Darlehen über 100.000,00
€ unterschrieben. Herr Brinkmann hält selbstverständlich penibel und korrekt
seine diesbezüglichen Verpflichtungen ein.
Auf unserem Programmparteitag am 19. Februar
2010 im Leverkusener Forum wird Patrik Brinkmann im Übrigen persönlich seine von
ihm geplanten Aktivitäten zur Unterstützung des pro NRW-Landtagswahlkampfes
vorstellen. Wir sind jedenfalls unheimlich dankbar, dass dieser erfolgreiche
Unternehmer den Weg zur Pro-Bewegung gefunden hat. Schon in Kürze werden wir
desweiteren den Erwerb einer Immobilie als Heimstätte für die Opfer der
Islamisierung verkünden können, wobei ich derzeit den Standort Duisburg-Marxloh
favorisiere.
Was haben Sie
denn konkret an Wahlkampfaktivitäten nach Ihrem derzeitigen Budget geplant?
Es ist sichergestellt, dass pro NRW mit
unseren Plakaten und Flyern in ganz Nordrhein-Westfalen öffentlichkeitswirksam
präsent sein wird. Hierzu wird es eine zusätzliche landesweite kommerzielle
Werbekampagne an Litfasssäulen und privatwirtschaftlichen Plakatwänden geben.
Daneben sind in vielen Großstädten
Postwurfsendungen geplant sowie ein landesweites Anschreiben der Erstwählerinnen
und Erstwähler. Und natürlich wird eine professionell gestaltete
Wahlkampfzeitung in einer Millionenauflage überall in Nordrhein-Westfalen
verteilt werden.
Der politische Gegner muss sich auf einen
kämpferischen, engagierten und öffentlichkeitswirksamen Wahlkampf von pro NRW
einstellen. Wir werden uns nicht nur als Marktführer rechts der Mitte behaupten,
sondern wir kämpfen ernsthaft um den Einzug in den nordrhein-westfälischen
Landtag. Dutzende Repräsentanten der Pro-Bewegung wurden bei der Kommunalwahl im
August 2009 in die Stadträte und Kreistage Nordrhein-Westfalens gewählt. Sei es
in der Millionenstadt Köln, in Gelsenkirchen, Leverkusen oder Bergheim, sei es
in Ostwestfalen-Lippe, im Rheinland oder im Ruhrgebiet. Überall haben es
Kandidaten der neuen Bürgerbewegung in die Kommunalparlamente geschafft, zumeist
locker auf Anhieb in Fraktionsstärke! In zahlreichen Religionen, wie z.B. auch
in der Millionenstadt Köln, konnte problemlos die 5%-Marke übersprungen werden –
ein deutliches Zeichen dafür, dass pro NRW auch bei der anstehenden Landtagswahl
im Mai 2010 alle Chancen auf einen Einzug in den Düsseldorfer Landtag hat.
Braucht
Nordrhein-Westfalen denn eine rechtsdemokratische Fraktion im Landtag?
Der Einzug einer seriösen
rechtsdemokratischen Gruppierung in den Landtag ist angesichts des Linkskurses
der etablierten Parteien dringender denn je. Denn nicht nur in dem Bereich der
Islamisierung braucht Nordrhein-Westfalen dringend eine bürgernahe Opposition.
Auch bei den Themen Kriminalitätsbekämpfung, Korruption und Parteibuchwirtschaft
in der öffentlichen Verwaltung, Multikulti-Verirrungen und sozialer
Gerechtigkeit muss endlich wieder die Stimme der ganz normalen einheimischen
Bevölkerung im Düsseldorfer Landtag hörbar werden!
Ich kann nur an die nordrhein-westfälische
Wählerschaft appellieren: Machen Sie jetzt mit: Für NRW und gegen Islamisierung,
Kriminalität und Parteienfilz!
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