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Der pro-Köln-Effekt
Programm
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9. Februar 2010 Klüngel-Wirges fordert "Aussteigerprogramm" für Anhänger der Pro-Bewegung Am Rande einer angeblichen "Fachtagung gegen Rechtsextremismus" in Köln hetzte gestern auch wieder der Ehrenfelder SPD-Bezirksbürgermeister Wirges gegen pro Köln, was das Zeug hielt. Wirges, der offenbar den Übertritt seines langjährigen Bürgermeisterstellvertreters Jörg Uckermann zu pro Köln immer noch nicht verwunden hat, forderte nun sogar ein "Aussteigerprogramm für Anhänger der Pro-Bewegung".
Hierzu erklärt der stv.
pro-Köln-Vorsitzende, der 33jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener:
"Herr Wirges wird immer wunderlicher. Vielleicht hängt das ja auch mit dem Finanzchaos bei seinem Lieblingsprojekt, der Ehrenfelder Großmoschee, zusammen. Ausgerechnet Wirges als einer der wohl unsympathischsten Vertreter des mafiösen Kölner Politklüngels fordert ein 'Aussteigerprogramm' für Mitglieder der einzig basisdemokratischen Oppositionsgruppe in der Domstadt. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzhaft darüber lachen. Definitiv nicht mehr lachen kann man aber über die Zweckentfremdung von Steuergeldern beim städtischen NS-Dokumentationszentrum, von dem nämlich diese einseitige politische Hetzveranstaltung organisiert und finanziert wurde! Was hat die parteipolitische Agitation gegen eine rechtsdemokratische und für die Mächtigen sehr unbequeme Oppositionsgruppierung wie pro Köln mit der Aufarbeitung der NS-Verbrechen zu tun? Es ist wirklich unanständig, wie hier Steuergelder für billige parteipolitische Manöver zweckentfremdet werden. Der Leiter der NS-Dokumentationsstelle Killguss ist mehr als rücktrittsreif!"
8. Februar 2010 Integration unerwünscht? Landesweit niedrige Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Integrationsrat offenbart Defizite gutmenschlicher Integrationspolitik Wahlen sind eine tolle Sache. Sie erlauben Mitbestimmung und verleihen das Gefühl der Teilhabe. Beklagenswert ist immer, wenn sich daran zu wenige Bürger beteiligen. So war auch bei den gestrigen Wahlen zum Integrationsrat die Wahlbeteiligung ziemlich niedrig. Landesweit fanden rund 90 Prozent der Migranten nicht den Weg an die Wahlurne. Beklagen sollte sich darüber allerdings niemand. Zumindest die pseudo-demokratischen Gutmenschen, die stets den Wunsch nach Integration vortragen, dürften am besten mit Schweigen auf diese eklatante Absage an jegliche Integrationswilligkeit reagieren. Denn danach sieht es zunächst – rein oberflächlich betrachtet – aus. Wer sich nicht an Wahlen beteiligt, der hat scheinbar auch kein Interesse an der Politik. weiter
8. Februar 2010
5. Februar 2010
Juristisches Nachspiel für Bürgermeister Wolf Die wie üblich recht chaotisch verlaufene Kölner Ratssitzung am Dienstag wird womöglich noch ein juristisches Nachspiel für den FDP-Bürgermeister Wolf haben. Wolf, für den im Zuge des gescheiterten Stadtkämmerer-Klüngel-Deals mit den Grünen eigens der völlig überflüssige Posten eines 4. Bürgermeisters geschaffen wurde, wusste sich am Dienstag nicht mehr anders gegen die pointierten Wortbeiträge des pro-Köln-Stadtrates Jörg Uckermann zu helfen als mit einer dreisten Verleumdung: Nachdem Jörg Uckermann mit einem Zwischenruf besagten Möchtegern-Stadtkämmerer Jörg Frank von den Grünen eine Debattenunterdrückung in der Frage des Rheinufertunnels vorgeworfen hatte, meldete sich der FDP-Bürgermeister Wolf zu Wort und behauptete dreist, Jörg Uckermann habe den Grünen-Politiker Frank als „Nazi“ beschimpft. Seine gerade sitzungsleitende Bürgermeisterkollegin Scho-Antwerpes (SPD), die selbst nichts von diesem angeblichen „Nazi“-Ruf mitbekommen hatte, erteilte Uckermann daraufhin einen Ordnungsruf, obwohl Uckermann und die komplette pro-Köln-Fraktion sofort heftig protestierten und Scho-Antwerpes umgehend auf die dreiste Lüge ihres Bürgermeisterkollegen hinwies. Doch Scho-Antwerpes ließ jeglichen Anschein einer objektiven Sitzungsleitung fallen und verbat auch dem vehement protestierenden pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer Markus Wiener das Wort, verbunden mit der Drohung gegenüber Uckermann, daß er bei der nächsten – angeblichen - Entgleisung sofort des Saales verwiesen würde. weiter
4. Februar 2010 Konkurrenzfähiger pro-NRW-Wahlkampf auch Dank des Engagements von Patrik Brinkmann! Interview mit der pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter über das finanzielle Engagement des deutsch-schwedischen Unternehmers Patrik Brinkmann im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf
Frustrierte
Rechtsextremisten aus Berlin und Hamburg sowie linksradikale Antifa-Blätter in
trauter Eintracht mit diversen staatlichen Nachrichtendiensten agitieren derzeit
bundesweit gegen den deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann. Dem
erfolgreichen Unternehmer werden wider besseres Wissen hämisch ökonomische
Probleme unterstellt. Selbst der eigentlich pro NRW
Bei dieser Kampagne spielt sicherlich der Neidfaktor eine große Rolle. Seit Bekanntwerden seines Engagements bei pro NRW steht der honorige Unternehmer Brinkmann regelrecht im Fadenkreuz unserer politischen Gegner. Ich habe Patrik Brinkmann als absolut seriösen und solventen Geschäftsmann kennenlernen dürfen. Unsere Zusammenarbeit gerade in finanziellen Dingen läuft hervorragend. Schon bei unserer ersten persönlichen Begegnung wurde zur Finanzierung von Vorwahlkampfaktivitäten ein Vertrag über ein zinsloses Darlehen über 100.000,00 € unterschrieben. Herr Brinkmann hält selbstverständlich penibel und korrekt seine diesbezüglichen Verpflichtungen ein. weiter
4. Februar 2010 Jörg Uckermann in den Integrationsrat der Stadt Köln gewählt
Für lautstarkes Stöhnen der Vertreter der
Altparteien sorgte ein für sie äußerst unbequemes Wahlergebnis am Ende der
letzten Kölner Marathon-Stadtratssitzung am Dienstagabend. Kurz vor Mitternacht
wurde das Ergebnis der von pro Köln beantragten geheimen Abstimmung zum
Integrationsrat bekannt gegeben: Einer der insgesamt 11 vom Stadtrat zu
entsendeten Mitglieder des Kölner Integrationsrates, dessen übrigen Mitglieder
in Kürze von den Migranten der Stadt gewählt werden,
"Die etablierte Politik in Köln hat anscheinend immer noch nicht zur Kenntnis genommen, daß pro Köln nun schon zum zweiten Mal von rund 20.000 Bürgern dieser Stadt gewählt wurde. Je eher OB Roters und die Altparteien dieses Wahlergebnis respektieren und auch im parlamentarischen Betrieb umsetzen, umso früher kann der Rat auch wieder funktionell arbeiten", erklärt dazu das frischgebackene Mitglied des Kölner Integrationsrates Jörg Uckermann. Etwas weniger Glück hatte Uckermann übrigens nur einen Tag später bei einer Immobilienbesichtigung für das "Haus der Opfer des Islams" im Auftrag der Landespartei pro NRW in Duisburg. Dort kam es zu unglaublichen Schikanen der örtlichen Polizei, die heute auch in einem Video auf der bekannten islamkritischen Internetplattform Politically Incorrect dokumentiert wurden.
1. Februar 2010 Finanzierungslücke bei DITIB-Großmoschee nun offiziell Jetzt ist es also raus: Die DITIB wird ihre protzige Großmoschee in Köln-Ehrenfeld nicht allein mit Spendengeldern finanzieren können. Bislang sind nur knapp 4 Millionen EUR der auf rund 25 Millionen EUR veranschlagten Baukosten an Spenden eingegangen, während die Bauarbeiten auf dem Gelände an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße bereits auf Hochtouren laufen. Damit ist genau das eingetreten, was die Bürgerbewegung pro Köln schon vor Monaten öffentlich prophezeit hat und von der etablierten Politik konsequent bestritten wurde: Es besteht eine riesige Finanzierungslücke für das von einer klaren Mehrheit der Kölner abgelehnte Bauprojekt. Diese nun offiziell bestehende Finanzierungslücke soll laut DITIB jetzt mit Krediten abgedeckt werden, nachdem vorher immer steif und fest behauptet wurde, alles mit Spenden organisieren zu können. Pro Köln vermutet dagegen stärker als je zuvor, dass über kurz oder lang der Ruf nach Steuergelder laut werden wird. Denn mit jedem Tag Bauzeit wird die Position des Bauherrn stärker: Schließlich kann sich die Stadt Köln unmöglich eine riesige Bauruine am Eingang des Stadtteiles Ehrenfelds leisten. Ein Finanzkollaps des Großmoscheebaus würde deshalb wohl mit dieser Argumentation von der öffentlichen Hand verhindert werden. weiter
1. Februar 2010 Erfolgreiche Koordinierungsgespräche in Wien Planungen und Vorbereitungen für die europäische Anti-Minarett-Konferenz am 27. März in Gelsenkirchen laufen auf Hochtouren Zu einem außerordentlich positiv verlaufenden Vorbereitungsgespräch im Hinblick auf die islamkritischen Aktivitäten von pro NRW im Ruhrgebiet Ende März trafen sich am vergangenen Wochenende im Wiener Hilton-Hotel "Danube" Patrik Brinkmann, Markus Beisicht, Filip Dewinter und Josep Anglada i Rius mit hochrangigen FPÖ-Vertretern . weiter zum ausführlichen Bildbericht auf pro NRW
29. Januar 2010 Schmalspurjournalismus à la DuMont Es ist wieder Jagdsaison! Nach einer längeren Phase des Totschweigens sieht sich der DuMont-Zeitungskonzern (Stadt-Anzeiger, Rundschau, Express) in letzter Zeit offenbar wieder genötigt, pro Köln und pro NRW medial zu attackieren. Insbesondere die Landtagskandidatur von pro NRW und die große mediale Aufmerksamkeit im Fernsehen und in überregionalen Zeitungen scheint den Damen und Herren im „Glaspalast“ an der Amsterdamer Straße Kopfschmerzen zu bereiten, so dass die redaktionelle Linie des „Aussitzens“ nunmehr immer öfter verlassen wird. Das ist dann naturgemäß die Zeit der Schmalen- und Frangenbergs, der Damms und Bergers, die ihre journalistischen Spürnasen bekanntlich eifrig in den zeitgeistigen Wind halten und sich für keine mediale Schmutzkübelattacke gegen die Pro-Bewegung zu schade sind. Neuestes Opfer wurde nun der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann, der vor kurzem der Bürgerbewegung pro NRW beigetreten ist und angekündigt hat, die Pro-Bewegung in den nächsten Jahren mit insgesamt 5 Millionen Euro unterstützen zu wollen. weiter
29. Januar 2010 Kölner U-Bahn-Desaster Über eine Milliarde Euro, zwei Todesopfer, unwiederbringlich zerstörte zeitgeschichtliche Dokumente, Staus, Lärm, Dreck und Pleiten von kleinen Unternehmen. Nicht zu vergessen diverse politische Skandale und ein gestürzter Oberbürgermeister. Das alles wird der Preis sein für einige Minuten kürzere Fahrzeit und – die Eitelkeit einiger Kommunalgrößen aus Politik, Medien und Baugewerbe: Gemeint ist der Neubau der sog. Nord-Süd-Stadtbahn. Die Bezeichnung “Schildbürgerstreich” dürfte der Tragweite dieses Projektes kaum mehr gerecht sein. weiter
28. Januar 2010 Neues spezielles Landtagswahlflugblatt für Köln ab sofort in der Massenverteilung
Das neue
pro-NRW-Kampagnenflugblatt für
Köln ist seit gestern in der
In dem neuen Faltblatt werden zudem die wichtigsten programmatischen Aussagen der Pro-Bewegung zur Islamisierung vorgestellt und die Kölner Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter, portraitiert. "Insgesamt ein sehr gelungenes Flugblatt, das wir in den nächsten Wochen im gesamten Stadtgebiet verteilen werden", erklärt hierzu der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. "Denn das, was wir bei der Kommunalwahl in Köln, der größten Stadt Nordrhein-Westfalens, geschafft haben, das wollen und werden wir nun auf das gesamtes Bundesland übertragen. Schließlich tut unsere Oppositionspolitik nicht nur im Kölner Stadtrat dringend Not, sondern auch im Düsseldorfer Landtag! Das Ergebnis von 5,4 % bei der Kommunalwahl für pro Köln ist hier im Übrigen ein deutlicher Fingerzeig für das Potential von pro NRW auf Landesebene."
27. Januar 2010 Großer Pro-NRW-Programmparteitag in unserer Nachbarstadt Leverkusen Für den pro-NRW-Programmparteitag am 19. Februar im Forum Leverkusen wurden heute die Einladungen an die über 1.500 Mitglieder der Pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen und an etliche Hundert persönlich geladene Gäste verschickt. In dem 350 Personen Platz bietenden Agam-Saal des städtischen Kongresszentrums „Forum Leverkusen“ wird am 19. Februar in Anwesenheit der Landespresse über das Landtagswahlprogramm der Bürgerbewegung pro NRW debattiert und abgestimmt werden. Zudem werden die Spitzenkandidaten und die Wahlkampagne der rechtspopulistischen Bürgerbewegung vorgestellt werden. Als Ehrengäste werden der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann und der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer zu den Anwesenden sprechen. Dafür richtete der Vorsitzende der Pro-Bewegung Rechtsanwalt Markus Beisicht heute folgendes Schreiben an die Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung:
26. Januar 2010 Rausschmiss als Methode? Jörg Uckermann wird aus fadenscheinigen Gründen erneut von der heutigen Sitzung des Jugendhilfeausschusses ausgeschlossen Die DDR ist zwar untergegangen, aber in der Kölner Kommunalpolitik haben ihre Methoden scheinbar ein Überlebensreservat gefunden. Dies bekommt pro-Köln-Ratsherr Jörg Uckermann regelmäßig dann zu spüren, wenn seine bohrenden Nachfragen und seine gerade im Sport- und Jugendhilfeausschuss überragende Sachkenntnis für die Ausschussvorsitzenden zu unbequem werden. So verwies Dr. Heinen, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Jörg Uckermann offensichtlich rechtswidrig aus der heutigen Sitzung, nachdem man Jörg Uckermann zur letzten Sitzung - ebenfalls klar rechtswidrig - überhaupt gar nicht erst zugelassen hatte. weiter
26. Januar 2010 Knietief im Klüngel Sparkasse Köln-Bonn verklagt Klüngelbruder Josef Müller (CDU) vor dem Landgericht auf Rückzahlung seines Beratungshonorars – Wolter: „Für pro Köln gilt weiterhin: Bietmänner entlarven!“
25. Januar 2010 Beste WDR-Sendezeit für pro-NRW-Immobilienvorhaben in Köln-Mülheim bringt nun sogar den Stadt-Anzeiger auf Trab Seit Wochen ist die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen in aller Munde. Ob im Ruhrgebiet, wo sich hysterische Gutmenschen angesichts der geplanten Konferenz für ein Minarettverbot tagtäglich gegenseitig ihrer moralischen Überlegenheit versichern oder im Rheinland, wo seit dem Übertritt Patrik Brinkmanns zur pro-Bewegung die Angst vor einer handlungsfähigen rechtsdemokratischen Opposition immer weiter um sich greift - gerade außerhalb der Reichweite der Kölner Medienlandschaft ist der Name pro NRW zum Markenzeichen für eine lebendige Demokratie und die Werte des christlichen Abendlandes geworden. Für großen Wirbel sorgte gestern z.B. zur besten Sendezeit im WDR-Fernsehen auch der von Patrik Brinkmann finanzierte geplanten Kauf des Lutherturms samt ehemaligen Pfarrheim in Köln-Mülheim durch pro NRW. Die Aufregung in der Domstadt darüber ist so groß, daß sich nun sogar der Stadt-Anzeiger dazu "herabgelassen" hat, Kontakt mit pro Köln aufzunehmen und um ein Interview bei Herrn Brinkmann ersucht hat. Man darf gespannt sein, was sich da in der Giftküche der DuMont-Zeitung zusammenbraut und morgen zum Frühstück die Kölner erfreuen wird, wenn der Stadt-Anzeiger schon seine seit Monaten praktizierte Strategie des Totschweigens ändert ...
Kurzbesuch von Patrik Brinkmann in Köln Anlässlich eines WDR-Fernsehinterviews für einen Westpol-Bericht am Sonntag mit Patrik Brinkmann über dessen Aktivitäten zur Unterstützung des pro-NRW-Wahlkampfes kam es zu einem erneuten Meinungsaustausch zwischen pro-NRW-Funktionären und dem erfolgreichen deutsch-schwedischen Unternehmer. Hierbei wurden nochmals die Rahmenbedingungen für die Unterstützung von pro-NRW-Wahlkampf-Aktivitäten besprochen. Danach besichtigte Brinkmann den Lutherturm in Köln-Mülheim und vereinbarte für die nächste Woche gemeinsam mit einigen externen Baufachleuten einen umfangreichen Besichtigungstermin. Es wird ins Auge gefasst, dieses unter Denkmalschutz stehende historische Gebäude in ein Zentrum für die Opfer der Islamisierung umzuwandeln.
Zum Besuch von Patrik Brinkmann erklärt
der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Patrick Brinkmann meint es mit dem anvisierten Erwerb einer symbolträchtigen Immobilie sowie der Unterstützung des pro-NRW-Wahlkampfes wirklich ernst. Es ist daher gut möglich, dass kurzfristig eine symbolträchtige Immobilie wie der Kölner Lutherturm erworben wird. Gerade der Erwerb des Lutherturmes würde perfekt in unsere Kampagne 'Abendland in Christenhand' passen. Darüber hinaus stehen wir mit namhaften Maklern im ständigen Austausch und werden sicherlich alsbald im Rahmen einer Pressekonferenz verkünden können, dass eine symbolträchtige Immobilie erworben worden ist. Im Übrigen sollte sich der politische Gegner in den kommenden Monaten darauf einstellen, dass pro NRW im ganzen Land nunmehr kampagnenfähig sein wird. Wir werden in diesem Landtagswahlkampf uns landesweit bemerkbar machen und mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne dafür sorgen, dass am 9. Mai statt der Linkspartei ein rechtsdemokratisches Korrektiv in den nordrhein-westfälischen Landtag einziehen wird.“ 21. Januar 2010 Brief an OB Roters Die Suche nach einer geeigneten Immobilie für ein "Haus der Opfer des Islams" hat in Köln bereits erste Ergebnisse gezeigt. Mehrere interessante Objekte in der Domstadt sind vom Pro-NRW-Neumitglied und Finanzier des Vorhabens Patrik Brinkmann und der pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter in die engere Auswahl genommen worden und bereits nächste Woche wird es einige Besichtigungstermine, u.a. in einer äußerst symbolträchtigen Immobilie in Köln-Mülheim geben. Parallel dazu hat sich der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Jürgen Roters gewandt mit der Bitte, die Einrichtung dieses Zentrums für Opfer der Islamisierung von städtischer Seite aus fachlich zu begleiten und zu unterstützen. Hier der Brief im Wortlaut: weiter
19. Januar 2010
Pro NRW
Landtagswahlprogramm liegt nun in Druckfassung vor Erstauflage von 50 000 Stück im Druck – landesweiter Einsatz des exklusiven Werbemittels in den nächsten Wochen Das Landtagswahlprogramm von pro NRW, das von einer 20köpfigen Programmkommission erarbeitet wurde, liegt nun auch in einer Druckversion vor. In den nächsten Wochen wird es an alle Interessenten der pro-Bewegung verschickt werden und auch an den pro-NRW-Infoständen landesweit zum Einsatz kommen. Wer ein Druckexemplar des Programms haben möchte, der kann dies unter info@pro-nrw.net (Durch Klick auf das Bild kann die pdf-Version des Programms heruntergeladen werden.)
19. Januar 2010 Arroganz der Macht Bei der gestrigen, von pro Köln durchgesetzten Sondersitzung des Rates zum Skandal um den in letzter Minute verhinderten grünen Möchtegern-Stadtkämmerer Jörg Frank haben sich sämtliche Altparteien einer Debatte zu diesem wichtigen Thema verweigert. Zur Erinnerung: Der völlig unterqualifizierte Langzeit-Philosophiestudent und grüne Kommunalpolitiker Jörg Frank sollte zum obersten Finanzherrn der Stadt Köln gekürt werden, obwohl rund 30 fachlich weitaus besser geeignete Kandidaten sich in einem offiziellen Verfahren beworben hatten! Erst Regierungspräsident Lindlar zog in letzter Minute die Notbremse, als er die bereits von pro Köln vorgetragene Argumentation übernahm und eine Ablehnung der schon vollzogenen Wahl in Aussicht stellte, worauf Jörg Frank dann ganz schnell freiwillig verzichtete ... Diesen unglaublichen Skandal, der mit überflüssigen fünfstelligen Kosten für das erste Bewerbungsverfahren und einem nicht zu beziffernden Imageschaden für die Stadt Köln einher geht, hatte die Fraktion pro Köln gestern nun zum Thema einer Ratssondersitzung gemacht. Pro Köln wollte eine rasche politische Antwort auf die Vorfälle geben und insbesondere mit einem detaillierten Antrag künftige Wahlen von städtischen Beigeordneten weniger skandalanfällig machen. Doch sämtliche Altparteien verweigerten sich einer Diskussion und damit der Aufarbeitung des Skandals. Anscheinend ist es CDU, SPD, Grünen und FDP egal, dass Steuergelder in fünfstelliger Höhe für ein Bewerbungsverfahren verschleudert wurden, das von vorne herein von den kölschen Politklünglern als billige Farce geplant war. Groteskerweise war aber die einzige Reaktion auf die gestrige Ratssondersitzung zu diesem doch so wichtigen und aktuellen Thema, daß die Stadt und die Kölner Lokalmedien einen ganz besonderen Fall von "Steuergeldverschwendung" anprangerten. Nämlich nicht die durch den Skandal Jörg Frank oder sonstige Postensschachereien verursachte, sondern die Kosten nicht mehr als 2.500 EUR für die von pro Köln beantragte Ratssondersitzung ... Über soviel Chuzpe kann man wohl wirklich nur noch den Kopf schütteln!
18. Januar 2010 Erst Nordrhein-Westfalen, dann Berlin! Erstes Interview mit Patrik Brinkmann über seine Beweggründe für den Wechsel zur Pro-Bewegung und seine weiteren Pläne nach der NRW-Landtagswahl Warum unterstützen Sie als deutsch-schwedischer Unternehmer die politische Arbeit der Pro-Bewegung. Der erste Grund, warum ich mich jetzt mit meiner ganzen Kraft politisch engagieren möchte, ist, dass ich einfach ein politischer Mensch bin. Ich möchte, dass meine Kinder nicht in eine islamisierte Welt hineinwachsen. Dass ich mich in Deutschland politisch engagieren möchte, liegt daran, dass ich meine Wurzeln hier habe. Meine Mutter ist 1945 in den Trümmern Berlins geboren. Ich habe schon als Kind Berlin geliebt. Und als Erwachsener habe ich mir den Traum erfüllt, in dieser Stadt zu leben. weiter
18. Januar 2010
Bild- und Filmberichte vom Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln Auf der pro-NRW-Internetseite sind bereits die Videomitschnitte der wichtigsten Reden auf dem gestrigen pro-Köln-Neujahrsempfang im Theo-Burauen-Saal des Kölner Rathauses veröffentlicht. Hier folgt nun ein ausführlicher Bildbericht mit zahlreichen Impressionen dieses überaus gelungenen Starts der Pro-Bewegung in das politische Jahr 2010!
18. Januar 2010 Prominenter Zuwachs für Pro-Bewegung Gleich mehrere Paukenschläge ereigneten sich gestern auf dem traditionellen Neujahrsempfang der Fraktion pro Köln: Der Vorsitzende der Pro-Bewegung Markus Beisicht gab im Kölner Rathaus bekannt, dass der deutsch-schwedische Unternehmer und Gründer der „Kontinent Europa Stiftung“, Patrick Brinkmann, der Pro-Bewegung beigetreten ist und in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit pro NRW ein „Haus der Opfer des Islams“ erwerben und betreiben will. Dafür wird ab sofort landesweit nach einer geeigneten Immobilie Ausschau gehalten, die dann als ein „Zentrum gegen Islamisierung“ insbesondere auch ein Zufluchtsort für Opfer der islamischen Frauenunterdrückung, der Beschneidung, der Zwangsheirat etc. sein soll. Zudem wird der finanzstarke Unternehmer aktiv den pro-NRW-Landtagswahlkampf unterstützen. Ebenso wie Brinkmann sind Stadtrat Wolfgang Schulz und viele seiner Mitstreiter aus der südwestfälischen Großstadt Hagen (192.000 Einwohner) gestern in die Bürgerbewegung pro NRW eingetreten, verbunden mit der Ankündigung den pro-Landtagswahlkampf auch offensiv nach Hagen und ganz Südwestfalen zu tragen. Die langjährige flämische Parlamentsabgeordnete und neue Vorsitzende des „Europäischen Städtebündnis gegen die Islamisierung“ Hilde Delobel bestätigte zudem noch einmal die Zusage ihrer Partei und zahlreicher gleich gesinnter französischer Freunde, mit mehreren Reisebussen zur großen Abschlußkundgebung des islamkritischen Aktionswochenende von pro NRW im Ruhrgebiet nach Duisburg-Marxloh zu kommen! weiter
15. Januar 2010 Landespartei pro NRW pünktlich zum Landtagswahlkampf nun auch mit eigenem Internet-Shop online Beliebtes Moscheeverbotsschild nun auch auf T-Shirts, Flaschenöffnern und Tassen erhältlich – weitere Produkte folgen – Flagge zeigen für pro NRW bei vielen Gelegenheiten Seit heute ist nun der pro-NRW-Onlineshop im Internet verfügbar. Unter www.pro-nrw-shop.de findet der Besucher neben Flaschenöffnern und Tassen, auch Mauspads, Schlüsselanhänger und Anstecker mit dem beliebten Moscheeverbotsschild der pro-Bewegung. Besonderes Highlight: Es wurde sowohl ein T-Shirt mit Moscheeverbotsschild als auch eines mit dem neuen Minarettsverbotsschild gestaltet, das nun exklusiv über den pro-NRW-Onlineshop bezogen werden kann. Mit den neu kreierten Artikeln kann jeder der möchte – und die bereits große Nachfrage zeigt, dass es sehr viele sind, die möchten – bei welcher Gelegenheit auch immer Flagge zeigen für pro NRW und gegen Islamisierung und Überfremdung. Der neue Onlineshop wird künftig auch über einen direkten Link in der linken Spalte dieser Seite erreichbar sein. Das Warenangebot wird ständig erweitert und ein regelmäßiger Besuch des Shops ist deshalb besonders empfehlenswert.
14. Januar 2010 Koalitionsvertrag von SPD und Grünen veröffentlicht Rot-Grün zockt die Kölner ab und spaltet die Bürgergesellschaft der Domstadt Gestern wurde der 136 Seiten umfassende rot-grüne Koalitionsvertrag, 136 Tage nach der Kölner Kommunalwahl, vorgestellt. Die Stadt Köln soll zu einer autofreien, multi-kulturellen, rot-grünen politisch korrekten Musterstadt umgebaut werden. Besonders die Autofahrer werden in den kommenden Jahren, unter rot-grün einiges zu erdulden haben. Breite Straßen sollen zurückgebaut werden, so etwa die Nord-Süd-Fahrt oder Riehlerstraße, Abbiege- oder Fahrspuren sollen in toto verschwinden, stattdessen Fahrradwege ausgebaut werden, sowie Bäume gepflanzt und Gehwege verbreitert werden. weiter
14. Januar 2010 Kölner Version der pro-NRW-Minarett-Petition Eigens für Köln legte die Bürgerbewegung pro NRW nun eine besondere Kölner Version der landesweit überaus erfolgreichen Petition für ein Minarettverbot auf. Die Erstauflage von 100.000 Exemplaren soll spätestens bis zum Karnevalswochenende unters Volk gebracht sein. Anschließend wird pro NRW mit weiteren eigens auf Köln zugeschnittenen Werbemitteln den Vorwahlkampf zur Landtagswahl in der Millionenstadt führen. Ziel dabei ist es auch, wirklich allen Bürgern die Verknüpfung zwischen pro Köln und pro NRW klarzumachen. "Pro Köln stärken: Am 9. Mai pro NRW wählen" lautet hier die Devise, um auch bei der Landtagswahl mindestens 20.000 Kölner Wählerinnen und Wähler zu einer Stimmabgabe für die Pro-Bewegung zu motivieren.
13. Januar 2010 „Uckermann raus“ Sportausschussvorsitzender Peter Kron (SPD) weist dem pro-Köln-Ratsherren Jörg Uckermann scheinbar rechtswidrig die Tür – Uckermann: „So ein Gebaren war mir bisher nur aus undemokratischen Systemen bekannt.“ Die Nerven der etablierten Ratspolitiker scheinen blank zu liegen, seit jeder in den Wortprotokollen der Ratssitzungen nachlesen kann, wie die neue Fraktion pro Köln die Altparteien in den Ratssitzungen regelrecht vorführt: Bei der gestrigen Sitzung des Sportausschusses lag zumindest der Hauptfokus nicht auf Sacharbeit, sondern scheinbar waren die etablierten Ausschussmitglieder einzig zu dem Zweck im Spanischen Bau zusammengekommen, um den pro-Köln-Ratsherren Jörg Uckermann zu diskreditieren. Uckermann hatte die geplante Gebührenerhöhung der Kölner Bäder GmbH bei gleichzeitiger Leistungsminderung scharf kritisiert und war während seines Wortbeitrages vom Ausschussvorsitzenden dreimal dazu ermahnt worden, doch bitte zur Sache zu sprechen. weiter
12. Januar 2010 Was die DuMont-Zeitungen verschweigen: Fraktion pro Köln führt die Altparteien im Rat regelrecht vor Die offiziellen städtischen Wortprotokolle der Kölner Ratssitzungen belegen eindeutig, was in den Kölner DuMont-Tageszeitungen (Stadt-Anzeiger, Rundschau, Express) regelmäßig verschwiegen wird: Die neue Fraktion pro Köln mit ihrer Vorsitzenden Judith Wolter und den Stadträten Markus Wiener, Manfred Rouhs, Jörg Uckermann und Bernd M. Schöppe dominieren beinahe jede Ratssitzung. Sowohl was die reine Anzahl der Anträge und Anfragen angeht, aber insbesondere auch was die Redebeiträge und die rhetorische Schlagfertigkeit der Ratspolitiker betrifft: Die neue Fraktion pro Köln führt die Altparteien und ihre kommunalpolitischen Auslaufmodelle im Stadtrat regelrecht vor, was jeder Bürger ganz objektiv durch die Lektüre der Ratsprotokolle im Internet auch überprüfen kann. Als nur ein Beispiel unter vielen sei an dieser Stelle einmal ein längerer Original-Ausschnitt aus dem Wortprotokoll der Debatte um die skandalöse Wahl von Jörg Frank als Stadtkämmerer in der Dezember-Sitzung wiedergegeben, in der pro Köln als einzige Fraktion in der Debatte klar und deutlich gegen den Posten-Klüngel Stellung bezog, der später dann auch vom Regierungspräsidenten Lindlar mit ähnlichen Argumenten wie pro Köln sie vorgetragen hatte unterbunden wurde. Aufgrund der von pro Köln beantragten geheimen Abstimmung sprachen sich in der Sitzung dann immerhin 32 Ratsmitglieder gegen Jörg Frank aus, obwohl pro Köln als einzige Stadtratsfraktion in der vorangegangenen Debatte den Mut hatte, sich offen gegen diese groteske Personalentscheidung zu stellen. (Eine besondere Auswertung der Ratsprotokolle hinsichtlich der Beiträge von pro Köln finden Sie übrigens im islamkritischen Internetforum Grüne Pest.)
11. Januar 2010 Rüge aus Brüssel EU-Kommission kritisiert Kapitalerhöhung bei der Sparkasse Köln-Bonn durch kommunale Träger und leitet förmliches Beihilfeverfahren gegen das Institut ein – Wolter: „Die Zeiten des Sparkassen-Sozialismus sind endgültig vorbei.“ Das deutsche Bankensystem mit seiner Staatsquote von etwa 50% ist den Brüsseler Wettbewerbshütern schon sein langem ein Dorn im Auge. Nach dem durch die EU-Kommission erzwungenen Wegfall der Staatsgarantien für die Geldhäuser in öffentlichem Besitz (Sparkassen, Landesbanken etc.) 2004 war zunächst wieder wettbewerbsrechtliche Ruhe eingekehrt. Diese Ruhe ist zumindest in den Städten Köln und Bonn, in deren hauptsächlichem Besitz sich die zweitgrößte deutsche Sparkasse befindet, seit einigen Tagen vorbei. weiter
8. Januar 2010 Höchste Zeit aufzuwachen! Die Islamisierung muss gestoppt werden! Termine für Sternmarsch auf Duisburger Großmoschee und Konferenz für ein Minarettverbot stehen fest: Für ein Minarettverbot und gegen Parallelgesellschaften sowie falsch verstandene Toleranz gegenüber muslimischen Zuwanderern! Die Termine für den pro-NRW-Sternmarsch auf die Duisburger Großmoschee und die Konferenz für ein europaweites Minarettverbot stehen fest: Eine Woche vor Ostern, und zwar am Wochenende vom 26. bis 28. März 2010, werden die bereits angekündigte internationale Konferenz für die Einführung eines Minarettverbots im Rahmen eines pro-NRW-Parteitages sowie diverse weitere öffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen im Herzen des Ruhrgebiets stattfinden. Die internationale Konferenz für ein Minarettverbot mit hochkarätigen Politikern aus der Schweiz, Schweden, Österreich, Flandern, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, Ungarn, Dänemark, Norwegen sowie den Vereinigten Staaten wird am Samstag, den 27. März, in einer bekannten Ruhrgebietsmetropole stattfinden. Eine repräsentative Räumlichkeit als geschlossene Versammlungsstätte ist bereits angemietet. Die Konferenz wird im Rahmen eines ordentlichen pro-NRW-Parteitages durchgeführt werden, an denen die hochkarätigen ausländischen Delegationen als geladene Gäste teilnehmen. weiter
7. Januar 2010 Fraktion pro Köln setzt Sondersitzung des Rates zur Causa Jörg Frank durch AKTUALISIERUNG: Regierungspräsident Lindlar übernimmt pro-Köln-Einschätzung zur fehlenden Qualifikation von Jörg Frank, der daraufhin seinen Verzicht auf das Amt des Kämmerers erklärt hat - Sondersitzung des Rates zum künftigen Wahlprocedere für Beigeordnete nun aktueller denn je! Die skandalöse Wahl des völlig unterqualifizierten Grünen-Politikers Jörg Frank zum neuen Stadtkämmerer, die derzeit noch vom Regierungspräsidenten geprüft wird, hat nun auch im Kölner Stadtrat ein Nachspiel. Auf Antrag der Fraktion pro Köln wird es am Montag, den 18. Januar, zu einer Sondersitzung des Rates kommen, in der für alle künftigen Beigeordnetenwahlen ein verbindliches Prozedere zur Verhinderung sämtlichen Postenklüngels beschlossen werden soll. Bei der Wahl des ehemaligen Langzeit-Lehramtsstudenten Frank zum obersten Finanzchef Kölns gab es bekanntlich keinerlei ernsthafte Prüfung der über 30 sonstigen, hochqualifizierten Bewerber. Es gab keine Auswahlkommission, keine Bewerbungsgespräche und noch nicht einmal eine Vorstellung des neuen Stadtkämmerers bei den Fraktionen, geschweige denn eine echte Personaldebatte in den Gremien. Konkret beantragt pro Köln deshalb für alle künftigen Beigeordnetenwahlen auf der Sondersitzung am 18. Januar: weiter
6. Januar 2010 Unser Ziel ist es, am 9. Mai in den Landtag einzuziehen! Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Jahreswechsel
„Herr Beisicht, mit welchen Erwartungen
gehen Sie in das Jahr 2010?“
„Das Jahr 2010 wird für die gesamte pro-Bewegung wegweisend sein. Wir wollen als freiheitliches und rechtsdemokratisches Korrektiv in den nordrhein-westfälischen Landtag am 9. Mai einziehen. Die nordrhein-westfälischen Landtagsparteien unterscheiden sich immer weniger. Zwischen Frau Kraft (SPD) und dem farblosen CDU-Ministerpräsidenten Rüttgers sind relevante inhaltliche Unterschiede kaum auszumachen. Beide sind im Zweifel stets politisch korrekt und links. Es ist demzufolge rechts der Mitte ein Vakuum entstanden, das durch uns besetzt werden wird. Die Finanzierung unseres Landtagswahlkampfes steht mittlerweile. Der politische Gegner wird sich in ganz Nordrhein-Westfalen an Kölner Verhältnisse gewöhnen müssen. Wir werden überall präsent sein und uns landesweit bemerkbar machen. Höhepunkt des Wahlkampfes wird eine internationale Konferenz im Rahmen eines pro-NRW-Parteitages für die Einführung eines Minarettverbotes im Ruhrgebiet sein. Im kommenden Frühjahr wird daher im Herzen des Ruhrgebiets mit Unterstützung der europäischen Partnerorganisationen von pro NRW eine internationale Veranstaltung für die Einführung eines Minarettverbots durchgeführt werden. Auf dieser Konferenz sollen auch ganz konkret die Möglichkeiten für ein diesbezügliches EU-Bürgerbegehren gemäß den Bestimmungen des Lissabonner Vertrages beraten werden. Höhepunkt der Konferenz wird ein Sternmarsch gegen die Megamoschee in Duisburg-Marxloh sein. Die genauen Einzelheiten der Veranstaltungsreihe im Ruhrgebiet werden in der kommenden Woche im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden.“
6. Januar 2010 Intensivtäter abschieben! Die Fraktion pro Köln
setzt auch im neuen Jahr Akzente in der Sicherheits- und Ausländerpolitik der
Stadt Köln. Stadtrat Jörg Uckermann hat dieses Thema zum 5. Januar 2010 Maßnahmen gegen den finanziellen Frontalangriff auf pro Köln sind erfolgreich angelaufen Die Bürgerbewegung pro Köln erlebt derzeit eine unglaubliche Solidaritätswelle: Nach Bekanntwerden des astronomisch hohen Gebührenbescheids von 33.000 EUR der Stadt Köln gegen pro Köln sind offenbar umgehend Dutzende, oftmals sogar dreistellige Spenden an die Bürgerbewegung überwiesen worden. Seit Montag, dem ersten Buchungstag der Banken im neuen Jahr, sind bereits mehrere Tausend Euro eingegangen - ein herzliches Dankeschön dafür! Und jeder weitere Euro wird den miesen Angriff der Roters-Stadtverwaltung weiter ins Leere laufen lassen ... Auf der anderen Seite ist pro Köln auch juristisch über die Feiertage nicht untätig geblieben. Ein Verwaltungsrechtsexperte aus Köln hat die juristische Auseinandersetzung mit der unverschämten und offenbar politisch motivierten Forderung der Stadt Köln aufgenommen. Die ersten Schreiben an die Stadt Köln sind bereits abgeschickt und die Klageschriften sowohl gegen den Bescheid an sich als auch gegen den sofortigen Vollzug der Forderung sind schon fertig. Dabei zeigte sich bereits bei den ersten juristischen Prüfungen des Sachverhaltes, dass die Rechtsposition der Stadt Köln unmöglich haltbar, völlig unverhältnismäßig und offenbar politisch motiviert ist. Unisono sind die Rechtsbeistände der Pro-Bewegung der Auffassung, dass von der Forderung nach 33.000 EUR spätestens vor dem Verwaltungsgericht nicht mehr viel übrig bleiben wird. Doch bis dahin ist noch ein gutes Stück Weg zu beschreiten, auf dem pro Köln nicht die Luft ausgehen darf. Dazu trägt jeder - steuerlich absetzbare - Spenden-Euro bei: pro Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98 Damit pro Köln auch aus diesem erneuten Angriff wieder stärker als zuvor hervorgeht!
5. Januar 2010 Islamkritiker sollen offenbar kriminalisiert werden Das Wochenende 8. bis zum 10. Mai 2009 war für die pro Bewegung historisch: Am 9. Mai 2009 demonstrierten rund 1000 Menschen auf dem Barmer Platz in Deutz gegen Islamisierung und Überfremdung und insbesondere gegen die Kölner Großmoschee. Trotz medialer Hetze im Vorfeld, trotz linksextremer Störversuche auf den Bahnhöfen und auf dem Kundgebungsort selbst. Die Bürger haben sich ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit nicht mehr nehmen lassen. Der 20. September 2008 hat sich nicht mehr wiederholt, Demokratie und Zivilcourage haben im Mai 2009 über den linken Mob und die Wächter der Political Correctness gesiegt. Dem politischen Gegner hat dies sehr missfallen. Die offenbar politisch weisungsabhängige Kölner Staatsanwaltschaft versucht nun nachträglich friedliche Islamkritiker zu kriminalisieren. Statt gewaltbereite linksextremistische Störer mit Strafverfahren zu überziehen, werden stattdessen skandalöserweise zwei pro-NRW-Funktionäre wegen angeblicher Nötigungshandlungen gegenüber linksextremen Journalisten angeklagt.
2. Januar 2010 Erneuter Anschlag auf Rechtsanwaltskanzlei Beisicht Der Vorsitzende der Pro-Bewegung, der Leverkusener pro-NRW-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht, bleibt weiterhin im Visier linksextremer und islamistischer Extremisten. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde erneut ein Anschlag auf die Rechtsanwaltskanzlei Beisicht in Leverkusen-Opladen verübt, und dass obwohl sowohl Kanzlei als auch das Privathaus des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht seit weit über einem Jahr unter Polizeischutz stehen, also regelmäßig bestreift und anderweitig überwacht werden. Doch selbst diese erhöhte Präsenz der Sicherheitskräfte scheint einige verblendete Polit-Extremisten nicht von kriminellen Handlungen abhalten zu können. So wurde in der Nacht erneut die Fassade des Gebäudes, in dem sich die Kanzlei Beisicht befindet, beschmiert und mit Eiern beworfen. Darüber hinaus wurde auch noch ein Lichtsensor am Eingangsbereich zerstört, es entstand insgesamt ein erheblicher Sachschaden. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere schwere Sachbeschädigungen an der Rechtsanwaltskanzlei des Pro-Vorsitzenden, u.a. mit ausgekipptem Altöl und sogar menschlichen Exkrementen. weiter
29. Dezember 2009 Finanzieller Vernichtungs-Schlag gegen pro Köln Kölner Stadtverwaltung des SPD-Oberbürgermeisters Roters fordert innerhalb von 14 Tagen 33.000 EURO von pro Köln als Strafgebühr für angeblich nicht rechtzeitig abgehängte Plakate zur Kommunalwahl – Beisicht: Was Alt-OB Schramma politisch nicht erreichte, will sein Nachfolger Roters nun offensichtlich mit einem finanziellen Frontalangriff auf pro Köln durchsetzen: Die Vernichtung der unbequemen Opposition in Gestalt der Bürgerbewegung pro Köln.
Die Zeit des Kleinkrieges zwischen der Stadtspitze und pro Köln um miese Geschäftsordnungstricks, rechtswidrige Aufsichtsratswahlen, Benachteiligungen bei der Sitzordnung, illegalem Redeverbot für Jörg Uckermann im Jugendhilfeausschuss, etc., scheint vorbei zu sein. Die Stadtspitze unter Leitung des SPD-Oberberbürgermeisters Roters setzte jetzt pünktlich zur Weihnachtszeit zum Frontalangriff auf die Bürgerbewegung pro Köln an: 33.775 Euro soll pro Köln laut einem Gebührenbescheid der Stadt Köln innerhalb von 14 Tagen an die Stadtkasse zahlen, weil angeblich über 1.300 pro-Köln-Plakate zur Kommunalwahl nicht rechtzeitig wieder abgehängt worden seien! weiter
28. Dezember 2009 Geben ist seliger denn Nehmen Geist der Weihnacht bei den etablierten Parteien eher Mangelware Schon in der ersten Ratssitzung nach der Kommunalwahl ließen die Raffke- und Klüngelfraktionen von SPD, CDU, Grünen und FDP ihre Maske fallen und genehmigten sich – trotz neuer Schuldenberge in dreistelliger Millionenhöhe- kräftige Zuschläge bei der Fraktionsfinanzierung. Jährliche Mehrkosten von knapp 400.000 Euro sind die Folge, weil die etablierten Ratsfraktionen nicht genug bekommen können und noch mehr Geld für Personal, luxuriöse Büroräumlichkeiten, Sachleistungen und Privilegien aller Art brauchen, während den Kölner Bürgern gleichzeitig immer neue Sparmaßnahmen und Zumutungen aufgebürdet werden: Gebührenerhöhungen bei fast allen städtischen Dienstleistern, u.a. in Kürze wieder bei den Abfallentsorgung und Straßenreinigung, Kürzungen von Leistungen im sozialen und kulturellen Bereich, renovierungsbedürftige Schulen, Kindergärten, Straßen und öffentliche Plätze, Schließung von öffentlichen Hallenbädern etc. weiter
23. Dezember 2009 Neue Fraktionszeitung erschienen Pünktlich zu den Feiertagen ist die erste pro-Köln-Fraktionszeitung in der neuen Legislaturperiode erschienen. Die vierseitige Zeitung Nr.26 in einer Gesamtauflage von 50.000 Exemplaren wurde bereits am Montag an etliche tausend Kölner Haushalte per Post verschickt, der Rest wird in den nächsten Wochen in Hausbriefkästen verteilt werden. Schwerpunkte der neuen Zeitungsausgabe sind das dreiste Finanzgebaren der Ratsfraktionen der Altparteien, die Anti-Minarettinitiative der Fraktion pro Köln und die Vorstellung des "Kompetenzteams für Köln" der Fraktion pro Köln. Zudem werden aktuelle Fachanträge der Bürgerbewegung im Rat vorgestellt und Auszüge aus den Ratsdebatten dokumentiert. Alles in allem also wieder wertvolle Informationen für die Kölner Bürger, die ansonsten von der örtlichen DuMont-Presse (Stadtanzeiger, Rundschau, Express) konsequent verschwiegen werden.
22. Dezember 2009 Kölner Erzbischof pro Köln Kardinal Meisner kritisiert Asymmetrie der Religionsfreiheit Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, der für seine klaren Worte berühmt ist, hat nun in einem Aufruf von den Muslimen mehr Toleranz gefordert. Es stimme etwas nicht, wenn auf der einen Seite auf Beschluss des Europäischen Gerichtshofes in Europa Kreuze abgehängt werden müssen und auf der anderen Seite für einen muslimischen Schüler an einer Schule ein Gebetsraum eingerichtet wird. Auch ist Meisner der Ansicht, dass eine nach schweizerischem Vorbild in Deutschland durchgeführte Volksabstimmung über ein Minarettverbot nicht wesentlich anders ausgehen würde. Damit ist der konservative Kardinal nun im besten Sinne pro Köln.
Dass er sich nun so klar im Sinne der Politik von pro Köln äußert zeigt, dass unsere Politik zurecht auch von vielen überzeugten Katholiken unterstützt wird. Es gibt große Asymmetrien in Fragen der Religionsfreiheit zwischen Europa und der Türkei und auch innerhalb des Kontinents hat sich ein schiefes Bild von Toleranz entwickelt. Dies ist gerade in Deutschland deutlich spürbar. Die eingewanderten Muslime fordern für sich nicht nur Rechte, sondern vor allem ein Zurückweichen der christlichen Mehrheitsbevölkerung zu ihren Gunsten. Dass hier etwas nicht stimmt, hat der Kardinal deutlich auf den Punkt gebracht.“
21. Dezember 2009 Fraktion pro Köln beantragt Sondersitzung des Rates zum Fall Jörg Frank Stadtrat soll bereits Anfang Januar kurzfristig die Gelegenheit haben, die offensichtlich rechtswidrige Wahl des Grünen-Politikers Frank aufzuheben und ein reguläres Auswahlverfahren für einen neuen Stadtkämmerer einzuleiten. Die Wahl des Grünen-Politikers und Computerprogrammierers Jörg Frank zum neuen Stadtkämmerer war offensichtlich rechtswidrig, da zahlreiche fachlich besser geeignete Kandidaten unberücksichtigt blieben. Aber gerade die fachliche Qualifikation und die persönliche Eignung müssen für diese wichtige Amt ausschlaggebend sein, wie auch der Kölner Regierungspräsident bereits vor der Wahl aus gegebenem Anlass allen Fraktionen mitteilte. weiter
18. Dezember 2009 Chaostage im Kölner Rathaus Elfeinhalbstündige Marathonsitzung im Kölner Rat – Oberbürgermeister Roters völlig überfordert mit der Sitzungsleitung – Mieser Postenklüngel um neuen Stadtkämmerer – Pro Köln dominiert weite Teile des Sitzungsverlaufs! Das war wohl bisher einmalig in der Geschichte des Kölner Rates: Von gestern 14.30 Uhr bis heute morgen um 2 Uhr tagte der Rat, unterbrochen von mehreren von den Altparteien erbetenen Beratungspausen sowie mehrstündigen geheimen Wahlen und begleitet von Dutzenden heftigen Wortgefechten, Zwischenrufen und Pöbeleien. SPD-Oberbürgermeister Roters war über weite Strecken die Kontrolle des Sitzungsverlaufs abhanden gekommen, unter seiner Ägide droht der Kölner Rat zu einer Schwatzbude auf niedrigstem Niveau zu verkommen. Insbesondere manche Vertreter der Altparteien zeigten sich angesichts der hartnäckigen Einwände und Nachfragen der pro-Köln-Fraktion zu praktisch allen Tagesordnungspunkten sichtlich entnervt und verloren mit fortschreitender Stunde zunehmend die Contenance. weiter
15. Dezember 2009 Alt-OB Schramma: CDU Köln fast "chronischer Saustall" Ehrliche Worte findet der als nicht sehr erfolgreich geltende Kölner Ex-Oberbürgermeister Schramm über seine eigene Partei. Schramma bezeichnete die CDU Köln in einem aktuellen Stern-Interview (”Was macht eigentlich…” ) als “nahe dran” am “chronischen Saustall”. Auch sonst fand Schramma nur noch wenig Gutes an seiner Partei, deren Basis ihn schon seit Jahren u.a. für sein eigenmächtiges und selbstherrliches Moscheebau-Vorhaben in Ehrenfeld ablehnt: Schramma gab indirekt zu, dass die CDU Köln immer mehr Mitglieder verliert. Seine lockere Art, die katastrophale Mitgliedersituation der CDU Köln durch den Kakao zu ziehen (”Sagen wir mal so: Der FC hat mehr Mitglieder”) dürfte insbesondere all jenen Parteifreunden sauer aufstoßen, die Schramma für die Parteimisere mitverantwortlich machen. weiter
14. Dezember 2009 Pro-NRW-Konferenz für ein europäisches Minarettverbot schlägt bereits medial hohe Wellen Die geplante pro-NRW-Konferenz für ein Minarettverbot schlägt bereits in den Medien und bei der organisierten linken bzw. islamistischen Szene hohe Wellen. Auf der im Frühjahr im Ruhrgebiet stattfindenden internationalen Tagung mit den erfolgreichsten rechtspopulistischen bzw- rechtsdemokratischen Parteien Europas sollen die Möglichkeiten für eine europaweite Anti-Minarettinitiative nach Schweizer Vorbild erörtert und ein dementsprechendes EU-Bürgerbegehren auf den Weg gebracht werden. Zum Abschluss der Konferenz wird es einen öffentlichkeitswirksamen Sternmarsch auf die umstrittene Großmoschee in Duisburg-Marxloh geben. Bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne begann auf linksextremen und islamistischen Internetseiten eine rege Mobilisierungstätigkeit insbesondere gegen den Sternmarsch auf die Duisburger Merkez-Moschee. Ein öffentliches Auftreten von pro NRW im Ruhrgebiet müsse unter allen Umständen unterbunden, die Ausübung des demokratischen Grundrechtes der Versammlungsfreiheit durch pro-NRW-Anhänger „mit allen Mitteln“ verhindert werden.
14. Dezember 2009 Bild gibt Unterlassungserklärung ab
Seitdem die Kölner CDU in der Frage der
ständigen städtischen
Die Fraktion pro Köln schaltete daraufhin einen Anwalt ein und Bild Köln musste nun eine Unterlassungserklärung abgegeben, diese falsche Tatsachenbehauptung nicht mehr zu wiederholen. Merke: Auch die Kölner Medien dürfen nicht jeden Unsinn über die unbequeme Bürgerbewegung verbreiten, ohne dass pro Köln sich zur Wehr setzt ...
11. Dezember 2009 Bild Köln manipuliert und verfälscht Springer–Blatt behauptet dreist, pro Köln sei für eine kräftige Gebührenerhöhung bei der Müll- und Straßenreinigung in Köln Die Stadt Köln ist bekanntlich völlig klamm. Die Altparteien haben den kommunalen Haushalt regelrecht an die Wand gefahren. Jahrzehntelang haben die Kölner Kommunalpolitiker aus den Altparteien geklüngelt, sich hemmungslos selbst bereichert und schlicht über ihre Verhältnisse gelebt. Die Zeche müssen nun die Kölner Steuerzahler begleichen. So sollen die Abfallgebühren um 12,78 % und die Straßenreinigungsgebühren um 11,07 % erhöht werden. Diese Erhöhungen müssen die Kölner nur zahlen, weil die völlig klamme Stadt neue Finanzquellen erschließen musste, und nicht, weil Abfallwirtschaft und Stadtentwässerungsbetriebe rote Zahlen schreiben. So haben zum Beispiel die Stadtentwässerungsbetriebe einen Jahresüberschuss von 38 Millionen Euro erwirtschaftet, die AWB in Höhe von ca. 13 Millionen Euro. Angesichts dieser Einnahmen müssten eigentlich die Gebühren kräftig gesenkt werden. weiter
11. Dezember 2009 "In Deutschland würde auch die SVP unter Verfassungsschutz-Beobachtung stehen" SVP-Grossrat Glarner steht trotz medialer Angriffe weiterhin zu seiner pro-Köln-Mitgliedschaft
Rechtschaffenheit,
Rückgrat und Standhaftigkeit - auch diese Werte gelten spätestens seit Wilhelm
Tell als Schweizer Tugenden. Und der Fraktionspräsident der Schweizer
Volkspartei im Kanton Aargau Grossrat Andreas Glarner wurde diesen «Aber in Deutschland stehen fast alle Parteien unter Beobachtung», sagt Glarner, «dort würde auch die SVP unter Beobachtung stehen.» Deshalb habe er auch keine Mühe damit: Der Verdacht alleine sei kein Grund, sich dagegenzustellen. Dafür und für alles andere ein herzliches Vergelt's Gott in die Schweiz! P.S.: Die Schweizer Volkspartei ist eine Partei, die diesen Namen im Gegensatz zu manch angeblichen "Volksparteien" in Deutschland auch noch verdient: Bei der letzten Nationalratswahl im Jahr 2007 wurde die SVP landesweit stärkste Partei mit 31 % der Stimmen!
11. Dezember 2009 Postengeschacher der übelsten Sorte Was schon lange intern klar war, wurde jetzt auch offiziell verkündet: Der Fraktionsgeschäftsführer der Grünen-Ratsfraktion, der Computerprogrammierer Jörg Frank soll auf Antrag der Grünen in der nächsten Ratssitzung zum neuen Stadtkämmerer und somit zum Herrn über einen riesigen Beamtenapparat und einen Milliardenhaushalt gewählt werden. Das haben Grüne und SPD auf schlimmste kölsche Art schon vor Monaten ausgeklüngelt – und trotzdem zum Schein die Stelle ganz normal öffentlich ausgeschrieben! Eingegangen sind daraufhin insgesamt 35 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die von diesem miesen Postenschacher nichts wussten und an eine echte Ausschreibung dieser wohl wichtigsten Dezernentenstelle in Köln glaubten. Unter diesen 35 Bewerbern ist fast jeder einzelne fachlich besser geeignet und qualifizierter als der Computerprogrammierer und ehemalige Langzeit-Philosophiestudent Jörg Frank … weiter
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Markus Beisicht
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